Tracey Emin macht äußerst moderne Kunst, welche manche wohl eher als Schund bezeichnen würden. Sie selbst beschreibt ihre Arbeiten als autobiografische Kunst - Kunst über sich selbst. So wurde sie 1995 wegen eines Zeltes gehyped, in welchem sie die Namen all derer plazierte, mit denen sie je geschlafen hat. Genauso kurios war auch ihre Arbeit mit dem Thema “My Bed”. In dieser Arbeit stellte sie ihr eigenes Bett aus, nachdem Sie eines Morgens erwachte, es sich an sah und ein Kunstobjekt darin erkannte. im Jahre 1999 war sie für den “Turner Preis” nominiert, denn sie dann leider aber nicht gewann.
Die Meinungen über die Londonerin gehen verständlicherweise auseinander, auch ich bin mir nicht ganz sicher wie ich das Ganze bewerten soll. Doch eines steht fest: Ihre Arbeiten ziehen mich an. Und sollte das nicht die Kunst ausmachen?
Bilder via www.artnet.com und www.artfacts.net









