
Literaturmagazine haben es in der Wirtschaftskrise nicht leicht. Sie wollen wachrütteln, zum diskutieren anregen und gleichzeitig unterhalten. Kein Wunder dass einige sich nur noch oberflächlich mit Themen auseinandersetzen oder gar nicht mehr in Druck gehen.
Umso erfreuter bin ich, dass ich die „WienZeile“ in der Hand halten darf. Thema der aktuellen Ausgabe Nr. 55 „Macht Wahn Sinn“.
Alte Hasen und Jungautoren haben für das supranationale Magazin, das die Verknüpfung von Literatur, Kunst und Politik mal wieder erlangt hat, Gedanken niedergeschrieben.
Die Überschriften wecken das Interesse zum weiter lesen. Die Überschriften sprechen für sich, die u.a. von tapferen Indianern und überflüssigen Tampons, ein Interview mit H. Seethaler, Seed Police lauten.
Gepaart mit Gedichten, die wieder zum nachdenken anregen, um nur einen kleinen Teil zu erwähnen. Ich empfehle mehr zu lesen und sich das Exemplar unter www.wienzeile.cc zu bestellen.
About Andrea Cruse
Andrea, ein Mix zwischen Wirbelwind und Rakete verbreitet mit großer Freude Lachtränen, Hoffnung und Schmunzeln. Die junge Frau hört auf den Namen Andrea Cruse und ihr Licht erstrahlte 1980 in der Seestadt Bremerhaven die Welt. Andrea und ihr Talent zum Schreiben wuchsen im Norden Deutschlands heran. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in Stuttgart 2006 wieder in den hohen Norden zurückgekehrt, pendelt sie als freie Autorin zwischen Geburtsort und Wahlheimat Hamburg.
Die freie Schriftstellerin berühren Menschen der unterschiedlichsten Alters- und Sozialenschichten mit Poesie, Märchen, Stift & Papier und natürlich der sehr ehrlichen, direkten Art.
Ich kann nicht anders als zu lächeln, wenn ich (Mia) ihr begegne. Einige Zeit haben wir schlafend neben einander verbracht, andere Zeiten sitzend mit einem Becher Kaffee nach dem anderen. Kaffee, Süßigkeiten, kritzeln, denken, tippen. Heute gehört Frau Cruse zum Uberding wie das Schnitzel zur Panade.
Seit 2009 begeistert die Uberlebensküstlerin Andrea mit ihrer taff-ehrlich-norddeutschen Art auch die Uberdingleserschaft. Eiskalt und doch Herz erwärmend. Sie vollbringt Wundervolles und ist doch ein Mensch wie du und ich. Ja, Menschlichkeit ist für alle da und der passenste Wortwahl, die junge Frau zu beschreiben.