Charlie le Mindu –
We just do funny things with the hair
Posted in Closet, Outside by Mia Bühler | Tags: Friseur, Haare, Lady Gaga, London, make-up, Paris
Oft sind die Dinge die wir als Kind gerne taten heute weit fern ab von unserer heutigen Realität. Als Kind wollte ich Bäckerin werden, dannach Tierärztin und irgendwann bestimmt auch mal die Legesteine neu erfinden.
Doch nichts von all dem hat sich je erfüllt. Worüber ich nicht mal klagen kann.
Bei Charlie le Mindu allerdings war es anders. Schon seine Kindheit verbrachte er damit Barbiepuppen die Haare zu schneiden, zu färben und irgendwelche, wilde Kreaturen auf den glänzenden Plastikköpfen zu gestalten.
Von damals bis heute hat sich bei Charlie nichts geändert. Bis auf eines: Anstatt die unbedeutenden Köpfe von Barbie und Ken sind es heute jene von Lady Gaga, Peaches Geldof und Diamanda Galas. Charlie hat seinen Kindheitstraum erfüllt und es mit seiner Leidenschaft für Haare, oder das was eigentlich Haare darstellen sollen, bis auf die Catwalk der Londonder Fashion Week geschafft.
Charlie Le Mindu ist derzeit einer der gefragtesten Friseure der Mode- und Musikbranche. Bekannt wurde er in Berlin, wo er mit seinem mobilen Salon durch die Clubs zog und feierwütigen Menschen die Mähne stutzte.

Begonnen seine Spielereinen zu einem ernsthaften Beruf zu wandeln hat Charlie le Mindu als Teenager. Er arbeitete in einem Salon, welcher sich auf die Haarpracht von Punks spezialisiert hat.
Zurück in die Zukunft
Posted in Arthouse by Nils Kubbillun | Tags: Fotografie, GedankenRückblicke in die Vergangenheit verbinden meist schmerzliche Erinnerungen an Verflossene oder aber bewirken genau das Gegenteil – sie laden ein zum Nachdenken und Erinnern uns an eine schöne wundervolle Zeit.
Eine Zeit in der alles in Ordnung war und heutige Probleme keine Rolle spielten. Stöbert man alte Fotos, sind sie der Beste Beweis dafür und laden regelmäßig zu kleinen Zeitreisen ein.
Jason Powell machte sich diesen Gedanken zu nutzen und suchte alte Bilder von Gebäuden in der Library of Congress in Washington und zeigt, dass man mit Kreativität den Spagat von alt und neu inszenieren kann.
Die Idee ist simpel und genial zugleich – alte Bilder druckt er aus, hält sie an dieselbe Stelle, die auf auf dem alten Bild zu sehen ist, drückt auf den Auslöser und kreiert damit eine neue Welt. Eine Welt in der alt und neu perfekt harmoniert und uns den Blick in die Vergangenheit auf fabelhafte Weise näher bringt. Mehr davon! Schaut dazu hier: www.ignant.de
Bilder via ignant.de
Share on FacebookRache ist prickelnd
Posted in Outside, Uber by Nina Stiller | Tags: Gedanken, SpassIch habe dieses Bild bei meiner Freundin Julia auf der Facebook Seite gefunden- und war erfüllt mit Stolz, Freude, empfand Emanzipation und mal wieder weniger Respekt gegenüber des anderen Geschlechts.
Es brauchte einen Moment, bis ich das Bild begriffen habe. Aber ich könnte es mir wirklich sehr gut als ein Werbeplakat für irgendein Produkt vorstellen. Bloss für welches? Sekt? Lippenstift?
Share on FacebookLiebe Andrea, endlich darfst du!
Posted in Closet, Outside, Uber by Mia Bühler | Tags: Medien, Tavi, UBERDINGUnsere Andrea feiert heute ihren Geburtstag! Andrea ist jetzt wieder um ein Jahr älter, reifer und Andrea darf. Andrea darf Dekolleté zeigen, ihren Hintern in so genannte “Dessous” anstatt in “Unterhosen” packen.
Andrea darf auch den Körper zeigen, in den sie bereits hineingewachsen ist, entblößen zur Show stellen. Endlich, endlich darf auch Andrea hohe Hacken tragen.
Denn Andrea ist jetzt älter. Alles andere als das, was manche erwachsen nennen. Aber sie ist lange keines der Teens mehr, die meinen “nuttige Aufmachung” sei jetzt in.
In einer Gesellschaft die auf Alice im Wunderland, das Disney Paradies und das kuschelig-quietschen-bute Teletubby Land steht, erzieht der Medienrummel (denn wir wollen ja nicht alles auf die Eltern schieben) 14-jährige Pubertierende wie Andrina empor und finden nichts dabei, wenn Tavi Gevinson, ein 13-jähriges Mädchen aus Chicago, an die New York Fashion Week eingeladen wird und als neue grosse Fashion-Expertin auch in Europa Furore macht.
Nachdem wir den noch Kleineren (Suri und Co.) dann auch noch Stöckelschühchen verpasst haben, fehlt es nur noch der neuste Schrei: wir färben uns die Haare grau.
Andrea, in diesem Sinne DU darfst das. Doch hoffentlich dauert der natürliche Werdegang deiner Haarpracht noch ein Weilchen. Happy Birthday!
Share on FacebookThe Music Tee
Posted in Closet by Mia Bühler | Tags: Graphic Tees, KK Logistics, Mos Def, Musik, Oversize, She wants revenge, The PlastiscinesMode und Musik. Für mich waren das schon immer zwei Leidenschaften die zusammen gehören.
Foto von Nino Halm
Vielleicht rührt daher auch meine Begeisterung zu der neuen Brand „The Music Tee“ – welche digitale Musik und Mode in Form eines T-Shirts stilvoll und ausdrucksstark verbindet.
Aufmerksam wurde ich auf die neuen Shirts durch mein All-Time-Music-und-Style-Favorit Mos Def.
Jedes Shirt wird von einem Musiker gefeatured. Dabei sind zum Beispiel The Cold War Kinds, Shwayze, The Wombats, und und und.
Ich habe The Music Tee von The Plastiscines und von She Wants Revenge. Die Playlist der gefeaturten Künstler Alben befinden sich auf der Rückseite des Shirts.
Foto von Nino Halm
Ein Mehrwert zu den Shirt an sich, bietet der mitgelieferte Code. Rubbeln und genießen ist angesagt! Mit dem freigerubbeltem Code ist es dem Shirt-besitzer möglich, auf der The Music Tee Website das gefeaturte Album des Shirt-Musikers herunterzuladen.
Dadurch finde ich auch den, nicht ganz günstige Preis der Shirts gerechtfertigt. Die Shirts bestehen zu dem aus 100% Baumwolle, was sie sehr angenehm zu Tragen machen. Sie sind Unisex, was ich persönlich gut finde, da sie selbst in ubergroß gut zu Leggins, Röhre und Co. passen.
Foto von Nino Halm
Ich bin mir sicher das die Music Tees in kurzer Zeit auch in Deutschland zum mega Hype werden.
Represent your favorite Music! Das Fashion Must Have nicht nur in diesem Sommer.
Foto von Nino Halm
Die „The Music Tees“ sind bisher nur sehr begrenzt in ausgewählten Shops, zum Beispiel im theflashgib (Stuttgart, ab April) Stierblut (München, ab April) erhältlich. Ich empfehle daher direkt bei KK Logistics einen Händler in Eurer nähe anzufragen.
Share on FacebookAlles Wird Gut
Posted in Arthouse, Outside by Mia Bühler | Tags: Design, Fotografie, Installationen, Kunst, Thailand“Alles Wird Gut” ist der Titel des Media Kunstprojektes von Katrin Jakobsen gegen Kindesmissbrauch und Pädophilie.
Katrin Jakobsen flog im Jahr 2006 nach Thailand und Kambodscha um für die schwedische Elle, und für ein Projekt der UNICEF Hilfe für HIV infizierte Kinder zu fotografieren.
Die Fotografin, welche sich eigentlich im Einsatz für das Gute, in diesen Ländern befand, konnte nichts von diesem Gefühl abverlangen. Sie fühlte sich elend, betäubt und wütend.
Bilder fesselten sie. Nicht jene, welche sie für die Projekte fotografierte, sondern jene Bilder in ihrem Kopf. Bilder von tausenden Straßenkindern, welche sich aufgeben, verkaufen und sich misshandeln lassen. Für eine Schüssel Reis.
Auf ihrem Rückflug nach Europa fühlte sich die Fotografin schmutzig. Zwischen Sextouristen und vorrübergehend befriedigten Pädophilen saß sie nun im Flieger, zurück in die “normale Welt”.
Share on FacebookStadtlichter – Stephan Gerber – Mahagony Apparel
Posted in Closet, Stadtlichter by Andrea Cruse | Tags: Hamburg, Mahagony Apparel, Stephan Gerber, StreetwearUnsere Stadtlichter im Februar sind die vier Lichter hinter der urbanen Streetwear Marke Mahagony Apparel: Daniel Berlin, Björn Gerdes, Stephan Haramina und Stephan Gerber.
Uberding traf sich mit Stephan Gerber und während der Zufuhr von koffeinhaltigen Heiß- und Kaltgetränken wurde ehrlich über Fashion, Hip Hop, Erfolg, Geschmacksache, Niederlagen und die immer wieder neue Orientierung geplaudert.
Mahagony Apparel – Stephan Gerber. Viel Spaß beim Lesen!
Uberding: Was genau war der Antrieb, als 2004 Mahagony Apparel ins Leben gerufen wurde?
Stephan Gerber: Ich selber habe schon immer in der Branche gearbeitet. Irgendwann war die Zeit gekommen, dass man sich selber verwirklicht und wie der Zufall es so will haben Daniel Berlin und Stephan Haramina sich gleichzeitig auch schon Gedanken gemacht und entwickelten fleißig unseren Schriftzug. Da wir uns bereits seit zwanzig Jahren kennen, fragten sie mich ob ich teilhaben möchte. Da waren wir erstmal ein Dreierteam und gründeten im April 2004 die GbR.
Uberding: Was waren die ersten Kleidungsstücke und die erste Kollektion?
Stephan Gerber: An die ersten tausend T-Shirts mit unseren Baum können wir uns noch alle sehr gut erinnern. Im Herbst 2006 sind wir mit unserer ersten Herrenkollektion auf den Markt gekommen.
Uberding: Wann kam der vierte Mann dazu?
Stephan Gerber: Björn Gerdes stand uns schon früh als Berater zur Seite, weil er unseren Start finanzierte. Im Oktober 2007 gründeten wir dann die Mahagony Apparell GmbH und Co.KG, Daniela Oetker kam noch ins Boot und wir konnten dadurch eine Frauenkollektion auf die Beine stellen.
Uberding: Jetzt seid ihr aber vier Herren, was ist mit der Dame passiert?
Share on FacebookNarrenfreiheit? Karneval!!!!
Posted in Closet, Uber by Nina Stiller | Tags: Alaaf, Braunschweig, Faschingsumzug, Helau, Karneval, KostümAlle Jahre wieder!! Das gilt nicht nur für Valentinstag, Weihnachten, Geburtstag, Ostern oder den Nikolaus. Sondern auch für den Karneval!! Helau! Alaaf!!
…und all die wunderbaren Lieder, die von den Umzugswagen runterträllern. Ich gebe zu- ich bin kein Fan von Clownübersähten, eisglatten Strassen- aber warum, das wusste ich bin heute Mittag auch noch nicht so richtig.
Also nichts wie raus in die Strassen. Ich bin überrascht, dass die Sonne meine Nase kitzelt, und mein Gemüt begibt sich automatisch in eine ausgelassene Grundstimmung, heiter und fröhlich betrachte ich die Kostüme und gestalterischen Verkleidungsideen der vielen Menschen, die wie von einem Magneten in die Innenstadt gezogen werden. Klein und gross, warm und nicht so warm verkleidet tanzen sie über verschneite Gehwege.
Ich bin noch mehr überrascht- ich mag das. Die Leute dort schenken einander ganz öffentlich Aufmerksamkeit, kommen schnell und so freundlich in´s Gespräch- so als wenn Ihre Kostüme eine Maske über ihre innere Scheu werfen würden, die das im Alltag nicht zulässt. Denn da wird ja nicht erwartet, dass die Menschen ALLE fröhlich sind..
Man kann den Clows, den Prizessinnen, den Robotern und Löwen in´s Gesicht schauen und bekommt mit grösster wahrscheinlichkeit ein Lächeln zurück..
HELAU!!!! :-D
Share on FacebookNo Pain! Adam Port
Posted in Sounds by Mia Bühler | Tags: Adam Port, Berlin, Keinemusik, MusikZum Wochenende hier mal wieder ein Gruß an unseren Berliner Liebling Adam!
Mit dem Track “No Pain” sorgt er für Stimmung am Samstag. No Pain ist ein Track von den Keinemuisk “Workparty One” Crew Sampler.
Am 23.02 kommt das gute Stück auf Vinyl und digital raus. Die Vocals sind von Patrick Burkolder (Shandy Mandies).
Stussy x J Dilla
Posted in Closet, Sounds by Mia Bühler | Tags: Graphic Tee, Hip-Hop, J Dilla, Music, StüssyStussy produziert eine dreiteilige Doku-Serie über das Leben von J Dilla’s in Los Angeles. Jede Woche wird ein Teil veröffentlich. Der erste Teil ist nun seit dem 10.Feburar veröffentlicht. Die Bilder, Worte und Musik von Dilla faszinieren mich immer wieder.
Am Samstag, wird der “Dilla Day” gefeiert und dazu die limitierten J Dilla x Stussy x Stones Throw – T-Shirts veröffentlicht. Das Shirt zeigt das klassischen J Dilla Bild von Raph Rashid. J Dilla bei der Arbeit an seinem MPC3000 aus seinem Buch “Behind The Beat”.
Am 17. Feburar wird der zweite Teil (“Detroit to Los Angeles”) der Doku veröffentlich. Eine Woche darauf, am 24. Februar, dann der dritte Teil mit dem Namen “Donuts”.
Ich freue mich schon auf Teil 2 und 3!
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