Jeder von uns kennt die Situation, dass einem alles über den Kopf wächst. Schmerzen der Vergangenheit marschieren ungewollt in die Gegenwart. Und nur die Frage: „Wie viel Schmerz kann ein Mensch ertragen?“ bleibt offen.
Man möchte den Gefühlen freien Lauf lassen, in den eigenen vier Wänden man selber sein und die Mauer vor dem Herzen für einen Moment im Augenblick einstürzen lassen.
Aber nichts passiert!
Dabei hat man den Schauplatz mit Requisiten ausgestattet, ein Sofa, links davon die Taschentücher. Nichts! Keine Reaktion von einem selber! Man spürt die totale Leere und Antriebslosigkeit.
Hektisch sucht man die nächste Kippenschachtel in der Schublade und findet plötzlich Fotos, die das Gefühlte in Bilder kleiden.
Fotos von meinem Kumpel Selcuk Yasar aus Stuttgart. Bilder haben manchmal die Kraft, Wörter zu ersetzen.
Im Bann der Bilder tippe ich seine Internetseite hektisch ein und finde dann mich selber in seiner Fotoliste, mein Antrieb, alles was ich bin und lebe, in einem Bild.
WOW, mir bleibt die Spucke weg. Eine echte Freundschaft die über Bilder und Worte transportiert wird. Danke Seli.
Ein Blickwinkel den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Selcuk ist selber kein Freund von Fragen oder Darstellung und bleibt lieber hinter der Kamera, was ich respektiere.
Für mehr Informationen oder seine wertvollen Arbeiten geht es hier lang:











Schöne Fotos.