Geschmacksache: Februar

Schon wieder ist ein Monat zu Ende. Wir freuen uns schon auf den nächsten Monat in welchem wir unsere dicken Wintermäntel endlich im Schrank lassen können und wir dem Pelztrend hoffentlich “leb”-wohl sagen.

Bevor es also los, in Richtung Frühling geht, hier ein paar Geschmackseinblicke aus dem Monat Februar.

Was war denn euer liebstes Kleidungsstück in dieser Wintersaison, und was glaubt ihr, finden wir im Frühling so tolles auf den Straßen?

Posted on by Mia Bühler in Closet, Geschmacksache

About Mia Bühler

Mia, eine Mischung aus der schnellsten Internetverbindung und unwiderstehlichsten, aber leisesten Mittelpunkte des Wunderlandes. Sie hört auf den Namen Mia Bühler, nicht immer auf Andere, dafür auf das Bauchgefühl. Sie wurde mit ihrem Talent die Onlinewelt zu regieren im Schwabenländle, wahrscheinlich in einer Computerfabrik in der Mittagspause zwischen Deadlines und Maultaschen, geboren. Sie weiß, dass das Leben mehr als nur Arbeiten bietet und deswegen liebt sie ihre Arbeit. Sie wohnt in Stuttgart und als Junior Manager of Online Marketing & PR überall. Ihretwegen lag ich (Andrea) schon oft lachend auf den Boden. Sie ist mein Zwilling und oftmals lagen wir zusammen wach, heckten neue Ideen aus, versuchten uns mit Koffein wach zu halten oder verwirrten unsere Zuschauer. Mia, eine Minimalistin, die liebt was sie macht und zum Uberleben nur Kaffee, Augentropfen und eine schnelle Internetverbindung braucht. Sie kreiert Visionen mit Illusionen und haucht der neuen Wirklichkeit mehr Herz ein, als sich manch einer vorstellen kann. Ein euphorisches Energiebündel, das ohne Ladekabel nie aus dem Haus geht, dass beschreibt sie am Besten. Professionell schaut sie auf die Möglichkeiten und kann auch die Klappe halten, um ihr Herz sprechen zu lassen. Mia und Uberding sind von Anfang an ein leidenschaftliches Liebespaar. Kontakt: mia@uberding.eu www.miabuehler.com

9 Responses to Geschmacksache: Februar

  1. pille

    yeah julia – crew love is true love!

  2. ram

    ich geh in joggingbux zum bäcker :)

    ich wollt nur sagen, dass ich die obigen styles, im gegensatz was man vielleicht hier schon so in der rubrik gesehen hat, extrem unspektakulär sind, aber auf der anderen seite freuts mich zu sehen, dass ich mit meinen 0815 outfits ganz gut dabei bin, wenn das oben der durchschnitt von der straße ist.

  3. Sabine

    Hallo RAM.

    Ich weiß ja nicht wie du zum Bäcker gehst aber wäre mal schön zu sehen. Langweilig find ich den Style der Mädels da nicht. Die rechte hat geile Sneaker. Also normalen bis guten Stil behaupte ich.

    Ich konnte nicht auf Headphones verzichten die zusättlich zur Beschallung als Ohrenwärmer dienten :-D

  4. Tina

    au ja, Strick und Boots so wie das Mädel oben. Und Fasching gab es hier bei uns gar nicht. Konnte ich aber auch gut verzichten bei der Kälte!

  5. ram

    joah, das oben ist halt genau das gegenteil von super extravagant (was wirklich auch nicht sein muss), aber halt auch einfach ziemlich langweilig. also so brötchen-beim-bäcker-holen style.

    die nikes oben rechts sind da wirklich der einzige lichtblick

  6. Mia Bühler

    Hey ram, das ist ja auch nicht das ziel unserer “geschmacksache” wir sind nicht auf der suche nach den ultra extravaganten. wir wollen sowas wie dich und mich. normale styles von der straße, hast du also richtig erkannt :-)

    ist ein rückblick von styles die uns im letzten monat begegnet sind, dazu gehörte auch karneval, oder faaasnet wie man bei mir sagt

  7. b0b

    erstes Bild –> rechts –> gute schuhe :-D

  8. ram

    will ja nix sagen und sicherlich selbst auch nicht besser, aber welche der damen und herren, bis auf cool dj passion natürlich ;), ist oben irgendwie besonders auffällig (gut/besonders) angezogen??? sehe 6, 7 bilder mit gängigem, 0815 straßenstil, mal den herrn tiger/bär oder was das ist ausgenommen

  9. Mia Bühler

    auf was ich diesen winter nicht verzichten konnte waren warme, megadicke wollstrümpfe in grau. allgemein abgefahren bin ich auf strick, mit dem hype um echt-pelz konnte ich mich dagegen gar nicht anfreunden.

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