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we are all Komonists!
Was ist Retro-Futuristik? Es ist der erste Gedanke bei Betracht der Produkte von komono. Uhren, Sonnenbrillen und Höschen fpr die Männerwelt lassen uns zugleich in die Vergangenheit zurückdenken, sowie auch ein Blick in die unbekannte Zukunft werfen. Es ist vergleichbar mit dem Wühlen in den Kleiderschränken der Vergangenheit und dort die Zukunft zu entdecken.
Das Komono Universum schafft es mit retro-futuristischen Design und hoher Qualität coole und leistbare Street Fashion Accessories auf die Straße zu bringen. Kosmische Farben und herausragende Styles finden sich in einer aussagekräftigen Kollektion für Sie und Ihn.
Devil- Der Teufel steckt im Fahrstuhl
Der gebürtige Inder M. Night Shyamalan hat einen Absturz hingelegt, wie er selbst für Hollywood-Verhältnisse ungewöhnlich hart ist. Einst als großes Regie-Wunder und Hoffnungsträger des etwas anderen amerikanischen Kinos gefeiert, bringt sein Name mittlerweile kaum noch Menschen in die Kinos, geschweige denn Kritiker zum schwärmen.
Ganz im Gegenteil, so kursiert das Gerücht, dass in diversen Kinosälen in den USA, die Zuschauer beim Erblicken des Namens Shyamalan im Trailer zu “Devil” in lautes Gelächter losbrachen- schlechtes Zeichen.
Photo via imdb.com
Wir erinnern uns alle an Shyamalans unerreichtes Meisterwerk “The Sixth Sense”, an das ziemlich gute “Unbreakable”, aber leider auch an das dann eher nicht mehr so tolle “Signs” gefolgt von den ganz und gar nicht mehr tollen “The Village”, “Das Mädchen aus dem Wasser” und “The Happening”.
Sein aktueller Streich “Die Legende von Aang” wird gerade von Kritikern in den USA bis zur Unkenntlichkeit zerissen, da traut sich der Herr schon mit einem neuen Projekt in die Kinos.
Die Rede ist vom Mystery-Thriller “Devil”, der am 17. September in den USA anläuft und zumindest bei mir alles andere als Gelächter auslöste.
Über Heckenscheren und Vorgärten
Zwischen Haustür und Straße, Privateigentum und öffentlichem Raum liegt der Vorgarten. ein privater Ort, der als abgrenzung nach Außen und als Erweiterung der eigenen vier Wände dient. Ein Stück Land vor dem Haus, teils bunt bewachsen, teils kahl möbliert – ein beliebter Platz für individuelle Entfaltung und Darstellung.
Rinah Lang und Romy Blümel begeben sich in den Raum hinter der Gartenpforte. Welche Wege führen hinein, welche vorbei? Was liegt im Gebüsch? Wer steht an der Tür? Wo wird geschmückt, wo herrscht Ordnung und wo Chaos?
Ihre Beobachtungen und Interpretationen zeigen die beiden Illustratorinnen in Zeichnungen, Malerei, Collagen und Objekten zum Thema. Die unterschiedlichen herangehensweisen an ein Thema und die Neugier auf die jeweilige Umsetzung des anderen, veranlasste sie ein Projekt mit gemeinsamen Arbeitstitel zu realisieren.
Wir dürfen gespannt sein, welche Überraschungen das Thema für uns bereit hält. Spannend ist es allemal und verspricht einiges.
Ein bisschen Zeit habt ihr noch. Trotzdem solltet ihr euch den Termin rot und dick im Kalender eintragen. Mein Tip: Miracel Whip und Hingehen…
Ausstellungseröffnung: 09. September 2010, 19.00 bis 22.00 Uhr
Rinah Lang und Romy Blümel: Heckenschere – eine Ausstellung über Vorgärten
Ausstellungsdauer: 10. September bis 22. Oktober 2010
Mehr informationen unter 2Agenten
Ein Finnisches Duo
Wie ihr bemerkt habt werden die Tage wieder ein wenig kürzer, die Temperatur sinkt und die Glücksgefühle die durch die Sonne unterhalten werden, reduzieren sich auf ein Minimum. Dies ist einer der wenigen Anzeichen für das Ende einer schönen Sommerperiode.
Die Internationalen Modeschauen für den kommenden Sommer sind noch nicht einmal rum und schon werden die ersten Läden mit der neuen Herbstware ausgestattet. Die Labels zeigen sich von ihrer besten Seite für die kommende Herbst Saison. Mit sehr guten Kurzfilmen von bekannten Regisseuren bzw. große Ausgefallene Aktion in den Metropolen.
Stell dir einen roten Elefanten vor
Lofts auf Wolke 7. Konzerte als Schulersatz. Marshmallowregen. Sonnenschein auf Knopfdruck und DU auf deiner Couch - in Gedanken in einer Welt, die viel zu weit entfernt scheint. Wie oft hat man das? Die Vorstellung von dem Leben, das man selber nicht hat. Ob es nun eine fiktive Welt ist, die man sich schafft oder die bloße Vorstellung von sich in der Rolle von Audrey Tautou in “Eine fabelhafte Welt der Amélie”. All diese Lebensträume sind so weit von uns entfernt, dass man sich gar nicht mehr traut, als in Gedanken in diesen Welten zu schweben.
Gedanken fesseln uns an viel zu vielen Tagen und lenken vom grauen Alltag ab. Ein kleiner Ausflug ans Mittelmeer oder eine Spritztour mit dem roten Ferrari vom Nachbarn. Unbegrenzte Möglichkeiten sich die unmöglichsten Dinge vorzustellen. Der Mund spricht das aus, was der Verstand niemals bejahen würde. Auch das ist möglich und erleichtert uns oft genug das Leben. Viel zu selten denken wir jedoch über die Tatsache nach, dass wir in unseren Gedanken eine eigene Welt geschaffen haben. Nur in der Welt erscheint es möglich den Träumen ein Stück näher zu kommen und zu planen wie man im nächsten Schritt einen Weg in die Richtung schlagen könnte. Man lebt quasi ein Doppelleben. Das Leben in Gedanken und das Leben in Worten.
Miauuu – Alles fürd’ Katz!
Welcome to the Cat Fashion Show! Naaaa wie bitte!? Okay zugegeben, es ist nichts Neues, dass Tierbesitzer ihre Lieblinge gerne mal in Designerklamöttchen packen und damit durch die Straßen stolzieren. Am bekanntesten dürfte dafür Madame Hilton mit ihrem Handtaschenwärmer sein. Ob dies nun unter die Rasse “Hund” fällt, lassen wir mal dahin gestellt.
via styleite.com
Was beim Hund schon lange “In” ist kommt mit kurzer Verzögerung auch in die Katzenwelt. Ähnlich wie bei der Katzenleine…
…mehr
Moderne Luftschlösser
Als Stadtkind, das zwischen Altbauten und Kopfsteinpflaster spielen lernte, träumte ich immer schon damals von einem echten Baumhaus. Wir stellten uns vor, was man da alles anstellen könne oder das es eins der besten Verstecke wäre. Gebaut hat keiner mit mir ein Baumhaus, wozu auch, wenn Kellerräume den gleichen Zweck erfüllen.
Umso erfreuter bin ich euch einen Mann vorzustellen, der genau sein Kindheitstraum zum Beruf gemacht hat. Klar, Männer wollen Häuser bauen, angeblich steckt das in den Genen. Die Geschichte mit dem Baum pflanzen wird auch trotz Emanzipation in den Köpfen weiter transportiert.
Meine Marotten und ich – Magazine
Jeder hat so seine Marotten. Ob es nun meine Schwester ist die einfach überall ihre Taschentücher liegen lässt. Die Socken unter dem Bett, die leere Coca-Cola Flasche im Kühlschrank oder oder oder.
Ich habe auch ganz besonders viele – wäre ja auch unmenschlich wenn es anders wäre. Während meines Umzuges musste ich mich mit einer ganz besonders auseinandersetzen: Magazine! Es scheint mir unmöglich mich von Magazinen zu trennen…lieber klebe ich den viel zu schweren Umzugskarton zum dritten Mal und teile meine Sammlung am Ende doch auf zwei riesen Kisten. Trennung unmöglich. Meine Liebe, meine Marotte. Ich steh’ dazu und schleppe dafür auch gerne.
Ich liebe es mich an Bahnhöfen in PresseCentern (oder wie auch immer sie heißen) herumzudrücken, eine Bahn nach der anderen zu “verpassen” weil ich mich nicht zwischen LOVE, Zoo Magazine, Blonde etc. entscheiden kann. Am Ende bin ich dann 5 Kilo schwerer und 20,00 € ärmer.
So gerne ich die digitalen Medien habe – ich kann nicht ablassen mir diese teuren Design und Mode Magazine zu kaufen. Der Geruch von “frisch Gedrucktem” lößt ähnliche Gefühle in mir aus, wie der Duft von Mamas frisch gebackenen Marmorkuchen an fühen Samstag Nachmittagen in den späten 90gern.
Model trotz Beinprothese
Ein Zeichen, das man trotz körperlicher Behinderung Erfolg haben kann oder doch nur eine schmierige PR-Action aus der Welt des Modezirkus? Model mit Makel sind nichts Neues. Gerade in der Zeit von Magerwahn auf den Laufstegen und Selbstmord die von Models ausgeübt werden, braucht die Modewelt, etwas Ehrliches. Die neueste Bodenständigkeit wird vom Hamburger Supermodel Mario Galla verkörpert.
Er läuft für die Größten der Großen, trotz Beinprothese. Er wurde in einer Imbissbude entdeckt und zwar mit langer Hose.
Marcel van der Vlugt- I like
Glückspilz der ich bin, stolperte ich neulich in den endlosen Weiten des World Wide Web über die Foto-Serie ” I like” des niederländischen Fotografen Marcel van der Vlugt. Die teilweise sehr skurril aber immer ästhethisch angerichteten Models präsentieren in der Serie, ihre schönen Gesichter geschmückt mit allerlei Lebensmitteln, von rohem Fisch über Honig, Schokolade bis hin zu Käse und Lakritzschnecken. Das Resulat sind faszinierende, einzigartige Portraits, die mich auf Anhieb gefesselt haben.
Photo via marcelvandervlugt.com
Entsprungen sind diese fantastischen Aufnahmen dem genialen Kopf, des in Amsterdam lebenden Fotografen, Marcel van der Vlugt.



















