Model trotz Beinprothese

Ein Zeichen, das man trotz körperlicher Behinderung Erfolg haben kann oder doch nur eine schmierige PR-Action aus der Welt des Modezirkus? Model mit Makel sind nichts Neues. Gerade in der Zeit von Magerwahn auf den Laufstegen und Selbstmord die von Models ausgeübt werden, braucht die Modewelt, etwas Ehrliches. Die neueste Bodenständigkeit wird vom Hamburger Supermodel Mario Galla verkörpert.


Er läuft für die Größten der Großen, trotz Beinprothese. Er wurde in einer Imbissbude entdeckt und zwar mit langer Hose.

Foto via Agentur PMA

Foto via Agentur PMA

Beim Test-Shooting, musste er sich wie jeder andere auch in Shorts ablichten lassen, da musste er sein Geheimnis lüften. Er wurde trotzdem bei der Agentur PMA unter Vertrag genommen. Oder doch erst Recht?

Foto via Stern.de

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Foto via FredLeveugle_TheAmuser5

Foto via FredLeveugle_TheAmuser5

Das weiß keiner und gibt natürlich allen einen kleinen Raum zum spekulieren. Fakt ist, das Mario Galla seit seinem dritten Lebensjahr eine Beinprothese trägt. Sie gehört zu seinem Leben, wie für manch einen die Brille. Das scheint er auch auszustrahlen. Sein Handicap war persönlich für ihn nie eins. Dieses Jahr bei der Berliner Fashionweek schickte ihn Michael Michalsky in kurzer Hose auf dem Laufsteg. Seitdem ist die Diskussion entfacht.

Was denkt ihr darüber?

Posted on by Andrea Cruse in Closet

4 Responses to Model trotz Beinprothese

  1. Mario fan
  2. Lena R

    es gibt ja sogar Prothesen, die extrem kunstvoll aussehen und so bei einer entsprechenden Länge sicher auch passend zum High Heel am anderen Fuß designt werden können…

    (zum Thema Frauen mit Prothese)

    ICH FIND DAS JEDENFALLS MAL KLASSE!
    Medienrummel und Schwindelei hin oder her… Die Prothese ist da, das Model ist da… also ist doch schonmal auch das Bild geschaffen, dass Modeln mit Prothese super gehen kann!

  3. Santa

    Respect!
    ..find ich Klasse!

  4. Lisa

    Daumen hoch. Schade nur, dass wahrscheinlich Frauen aufgrund des Heels-Standards das wohl nicht machen könnten/würden/dürften, obwohl ich’s sehr begrüßen würde.

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