Im Sommer fällt es herrlich leicht, sich gesund zu ernähren. Abgesehen davon, dass der Appetit bei der Hitze sowieso gerne mal weniger wird oder eher nach Erfrischendem verlangt, statt nach Schokolade oder Fritten, ist die Auswahl – und die Qualität – auch einfach besser: Deutsche Erdbeeren, viel Salat, tolles Gemüse an jeder Ecke – und kaum was importiert. Das freut natürlich unser grünes Gewissen (und unseren Gaumen).

Ich habe mir zum Einzug zum Beispiel gerade einen neuen Standmixer gegönnt, mit dem ich quasi täglich das Obst, das ich am Abend vorher beim Bioladen um die Ecke (hallo Westen, ich find dich jetzt schon gut!)  gekauft habe, zu einem genialen Frühstücks-Shake verarbeite – wie ihr ja auch am Montag schon gesehen habt. Aber wie soll es im Herbst und Winter damit weitergehen? Dieser Post hat mich jetzt auf eine geniale Idee gebracht: Shakes für Zeiten ohne Frischobst vorbereiten. Zeiten in denen bei mir alles nach Erdbeeren schreit – und nur Äpfel da sind.

Generell läuft das Ganze bei mir immer sehr ähnlich ab: Gucken was da ist (und was weg muss, wie zum Beispiel die Banane im Bild…), Schnippeln und ab in den Mixer. Ähnlich auch diesmal, und ganz ehrlich: Am liebsten hätte ich mich mit den Stücken aus Cantaloupe-Melone, Banane, Erdbeeren und Pfirsichen einfach schnell auf den Balkon in die Sonne verkrümelt und Obstsalat zum Mittag gegessen. Aber nix da!

Stattdessen verteile ich die Früchte in einfache Gefrierbeutel aus dem Supermarkt. Am besten in verschiedenen Kombinationen!

Wir hätten hier: Melone-Banane, Banane-Erdbeer, Pfirsich-Erdbeer und Erdbeer-Pfirsich-Melone. Was wohl am besten schmecken wird?

Wer jetzt glaubt ich sei tatsächlich diszipliniert genug, die Beutel brav ins Gefrierfach zu legen und mir einen Salat zuzubereiten kennt mich scheinbar noch nicht gut genug ;) Natürlich habe ich auch noch eine große Portion direkt in den Mixer geschmissen – und ab dafür!

Omnomnom! Pfirsich-Erdbeer-Melone, sehr zu empfehlen ;) Cheers!

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