So kitschig und geschmacklos es klingen mag: Für mich machen Melanie Thornton’s Wonderful Dreams, der Gedanke an weiße Weihnachten und eine kokett Santa Baby singende Eartha Kitt ein gutes Stück der Weihnachtsstimmung aus. Wham steht da relativ weit hinten auf der Liste, gehört aber natürlich auch zum echten Driving Home for Christmas-Gefühl dazu. Ich war die letzten Jahre fast schon enttäuscht dass meine Heimfahrt von Mainz aus nur 40 Minuten dauerte, diesmal nehme ich aus Stuttgart vielleicht die fette Staustrecke um möglichst viel von dem Geschnulze im Radio zu hören. Jaja, ich weiß.

Was ich leider nie sehen durfte: Die berühmt-berüchtigten Coca-Cola Weihnachtstrucks im Original. Dabei saß ich als kleines Mädchen jedes Mal staunend vor dem Fernseher, wenn der Spot lief! Dieses Jahr rollen die Trucks schon zum 17. Mal durch die Republik, vielleicht habe ich diesmal eine größere Chance. Das Motto dieses Jahr: Hilf Santa – mach anderen eine Freude. Das ist ja eigentlich das gesamte Weihnachtsmotto, hat Coca-Cola also schon mal schön gemacht. Die konkrete Idee dahinter ist, spontane Aktionen zu initiieren die anderen eine Freude machen – wie wir sie hier im Video sehen.

Hach! Lametta, Sprühschnee, Tränen der Rührung! (Mit mir wollt ihr echt keine Liebeskomödie sehen.) Das i-Tüpfelchen: Bei den Stops der Weihnachtstrucks (morgen zum Beispiel in Kaiserslautern, Ulm und Brake, mehr Termine hier) werden Fotoboxen aufgestellt.

Jedes Helferbild wird mit einer 1 €-Spende an Ein Herz für Kinder belohnt. An den Stops könnt ihr außerdem Coca-Cola Dosen mit euren Namen versehen lassen, Gutscheine in Santas Werkstatt basteln und Santa Claus in seinem Wohnzimmer treffen. Ein toller Familienausflug, oder? Online könnt ihr außerdem an einer tollen Wünsch-dir-was-Aktion teilnehmen. Auch die Wünsche werden mit einer 1 €-Spende belohnt – und mit etwas Glück erfüllt Coca-Cola den Wunsch sogar.


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