Die einen haut es um – die anderen staunen eher über die Menschen und deren Faszination. Ich muss sagen, ich zähle mich zur letzteren Gruppe. Im Pinguin-Schritt zwischen Schlössern und Palästen „herumzueiern“ hat mich aber auch noch nie wirklich gereizt. Trotzdem gehört es irgendwie auch ein bisschen dazu, dieses fernöstliche Kulturgut gesehen zu haben.

Vor uns standen plötzlich riesige, und damit meine ich so riesig, dass es uns selbst mit Weitwinkel nicht gelang ganze Gebäude einzufangen, prunkvolle Tempel in denen unzählige Buddhastatuen angebetet werden.

Im Palast ist der berühmte grüne Smaragdbuddha zu finden, der zwar aus Jade besteht, was aber keinen Abbruch tut. Dort darf nicht fotografiert werden.

Wir sind durch die weitläufigen Anlagen geschlendert und haben neben den Gebäuden, Malereien und Farben vor allem die Thailänder bewundert. Für mich war es war wunderschön zu beobachten wie tief verbunden sie mit ihrem König und ihrer Religion sind!

Es war neu für mich zu sehen, wie fröhlich und respektvoll die Religion hier gelebt wird.

Übrigens gilt es auch hier, wie üblich in Königs- und Gotteshäusern, zumindest lange Hosen zu tragen. Wer es vergisst kann vor Ort welche ausleihen. Wir haben uns auf dem Marktbesuch zuvor mit landestypischen Leinenhosen eingedeckt – ich hoffe ich gefalle euch so?! ;)

Wenn ihr selbst einen Ausflug zum Großen Palast in bangkok plant nehmt am besten ein Taxi. Weitere Infos findet ihr auf der Website.

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