Ich bin ein großer Grill-Fan, schon immer waren Barbecue-Abende einer der wichtigsten Gründe für mich, den Sommer zu lieben. Das hat viele Gründe: Die Geselligkeit, die entsteht, wenn man nicht nur schnell eine Pizza wegfuttert, sondern sich stundenlang Salat reinlöffelt, während man auf das Fleisch wartet. Grillen bedeutet auch immer Probieren: Jeder bringt etwas mit, ob Salat, Dip oder Grillspieße und selten teilt man das Essen so sehr, wie man es beim Grillen tut.

Ein weiterer Grund, warum ich das Grillen so liebe? Es geht mir um den Akt als ganzes. Feuer anzünden (für mich grillt man nur wirklich, wenn das Fleisch über echter Holzkohle brutzelt), die perfekte Glut erzeugen und dann das Fleisch, die Burger oder auch Würste so gut grillen, dass dir danach jeder am Tisch dankbar auf die Schulter klopft und dir das eiskalte Bier noch besser schmeckt. Grillen ist eben eines der letzten Dinge, wo man so richtig männlich sein darf!

Kein Grillen 2014?

Diesen Sommer ist leider alles etwas anders als sonst: Im Februar bin ich nach New York gezogen und hier mitten in der Großstadt ist das mit dem Grillen leider nicht so einfach wie früher auf dem Land. Wer ein ordentliches Rooftop oder einen richtigen Garten hat, hat natürlich Glück. Doch da wir damit nicht wirklich gesegnet sind und wohl bisher auch den Aufwand gescheut haben, haben wir bisher nur einmal gegrillt und das hatte mit dem Feeling, das ich sonst mit einem Grillabend verbinde, nicht viel gemeinsam.

Ich gehe aber fest davon aus, dass sich das bald ändert: In vier Wochen starten wir eine Reise durch den Südwesten der USA (dazu bald mehr) und ich gehe fest davon aus, dass wir dort fast täglich grillen werden. Wie im Film, inmitten der Natur, das Feuer prasselt und es richt nach frisch gebratenem Fleisch. Hach ich freue mich jetzt schon darauf!

Ein Grill-Versuch mitten in New York

Da ich es aber einfach nicht mehr erwarten kann und man ja alles mal erlebt haben sollte, haben wir gestern eine Barbecue-Aktion mitten in New York gestartet. Bewaffnet mit Holzkohle, Essen und Bier fuhren wir zum Brooklyn Bridge Park, um dort die öffentlichen Grills zu nutzen. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen: Leckere, frische Burger und saftiger gegrillter Mais, die Dank Aussicht auf die Skyline Manhattans gleich noch besser schmeckten. An den Nachbartischen grillten Familien (am Grill die Männer – natürlich) und hinter uns liefen die coolen Jungs Brooklyns vorbei, die vom Basketball-Court auf Pier 2 kamen.

Bull’s Eye #sogrillenmänner

Ihr merkt: Grillen ist ein ganz großes Thema für mich. Eine echte Herzensangelegenheit. Manch einer mag das vielleicht nicht verstehen, manch einer versteht mich aber auch sehr gut, wie die neue Kampagne des Grillsaucenherstellers Bull’s Eye zeigt – mit dem Hashtag #sogrillenmänner und mit Hilfe einiger wirklich witziger Videos. Die Aussage: Grillen ist männlich und Männlichkeit ist einfach geil!


Dieser Artikel enthält ein gesponsertes Video.

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