Exakt vor einem Monat war es noch 30 Grad wärmer, wir tollten in diesem irren Pool irgendwo in „Geröllheim“ herum und fühlten die unglaubliche Freiheit beim Blick in die Weite der Savanne Namibias. Eine Woche lang fuhren wir von Lodge zu Lodge der Gondwana Collection, einmal von Windhoek aus durch den ganzen Süden Namibias. Wir haben wilde Tiere entdeckt, sind wundervollen Menschen begegnet, haben unsere Welt ein Stückchen besser kennengelernt und sind hin und wieder auch an unsere eigene Grenzen gekommen.

Bis gestern Nacht saß ich am Schnitt des Vlogs, habe versucht aus den O-Tönen das beste herauszufiltern (räusper…) und diese sieben Tage „Namibia Roadtrip“ auf maximal zehn Minuten herunterzubrechen. Eine Herkulesaufgabe die mich (wiedermal) fast zum Verzweifeln und zu lautem Fluchen gebracht hat. Aber mindestens genau so oft saß ich einfach nur mit glänzenden Augen vor diesem Bildschirm und hab jeden einzelnen Momen noch einmal erlebt. Wow! Namibia, du hast es uns echt angetan auf deinen staubigen Straßen, in deinen heißen Wüsten und mit diesen unglaublichen Weiten!

Zeit all diese Momente mit euch zu teilen! Wir werden im Laufe der Wochen noch weitere Artikel mit vielen Bildern und Infos zum „Nachmachen“ verfassen. Aber jetzt sind erst mal die bewegten Eindrücke an der Reihe. Und wer in den Kommentaren errät was diese „Kirschkerne“ in unserem Weitspucken wirklich waren der bekommt eine Postkarte aus Island, denn dahin brechen Thies und ich morgen auf!

Viel Spaß beim Anschauen!

Sound: „A Baru in New York“ – Flume ft. Garrumul

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