Vergangenen Monat hieß es für Mia und mich „ab nach Andalusien!“. Eine Woche Yoga stand auf dem Programm. Wie bei jeder Reise, die auf dem Landweg nur schwerlich zu erreichen ist, stand nach dem Festlegen der Destination die Buchung des Fluges von Stuttgart nach Malaga an. Wir entschieden uns hier für SWISS mit Zwischenstopp in Zürich, einem unserer liebsten Flughäfen in Europa.

Komfort mit Herz bis in die letzte Reihe

Auf innereuropäischen Flügen zählte die Schweizer Airline bereits zu meinen Favoriten, so hatte ich die Flugzeugflotte mit ihren Ledersitzen, der gefühlt größeren Beinfreiheit, die mir bei meinen 1,92m immer sehr gelegen kommt, so wie die Schweizer Schokoladentäfelchen in guter Erinnerung.

Kennenlernen schafft Vertrauen

Als Team flogen Mia und ich jedoch erstmalig gemeinsam mit SWISS. Nicht nur aufgrund der Ereignisse der vergangenen Jahre, in welchen Fluggesellschaften nicht immer glücklich den Weg in die Medien fanden, befassen wir uns mittlerweile zunehmend neben Preis und Komfort auch damit, welcher Company wir uns da anvertrauen.

Und da hat SWISS zuletzt ein tolles Projekt auf die Beine gestellt…

Den wichtigen Wert der Achtsamkeit (The art of attentiveness), der heutzutage oft mehr medial als durch unsere eigene Wahrnehmung gelenkt wird, stellte SWISS mit dem renommierten Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter an Wahrzeichen in den Metropolen London, Hamburg, Wien, Barcelona, Paris und Mailand als gesellschaftliches Symbol in Szene und setzte damit ein Zeichen für mehr zwischenmenschliche Aufmerksamkeit.

Blicke sagen mehr als Worte

Der Start der Kampagne fand bereits Ende November vergangenen Jahres am Royal Observatory of London statt. Die auf das Gebäude projizierten Augen symbolisieren den Augenkontakt unter uns und sollen dazu anregen, aufmerksamer im Umgang mit unseren Mitmenschen zu werden. Die SWISS Cabin Crews standen hierfür als Augen-Modelle zur Verfügung und leisteten so ihren persönlichen Beitrag zur Bildung einer größeren Achtsamkeit untereinander. Jeder der wollte, konnte sich an der Aktion beteiligen und selbst ein Zeichen für mehr Achtsamkeit setzten – per Upload eines Eye-Selfies auf swiss.com. Die eingesandten Eye-Selfies aus ganz Europa werden im Laufe des Jahres Teil eines großen Abschlussprojekts, dem wohl größten Zeichen für mehr Achtsamkeit.

Ruhig auch mal abschalten, um zueinander zu finden

Übrigens: Dass SWISS sich für Achtsamkeit einsetzt, ist nicht ganz unbegründet. Denn laut einer forsa Studie im Auftrag der Fluggesellschaft wünschen sich 85% der Deutschen mehr zwischenmenschliche Aufmerksamkeit und liegen so im Europavergleich vorn. 43% der Deutschen widmen jedoch ihrem Handy oftmals mehr Aufmerksam als ihrem Partner.

Wer kennt es nicht. Dein Partner spricht mit dir, doch du bist wieder mal in den Tiefen des Webs gefangen und schaust, was der Rest der Welt so treibt, obwohl doch der Mittelpunkt deines Lebens neben dir sitzt. Hätte dieser nicht wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient?

Triff deine Wahl, wohin dein Blick fällt

Uns gefällt der Einsatz der Schweizer Airline als Botschafter für mehr Achtsamkeit in Europa – insbesondere in unserem immer schnelllebigeren Alltag, welchen wir doch letzten Endes von den digitalen Medien dominieren lassen. Sicherlich nicht das letzte Mal, dass wir diesem Alltag auch ab und an mit SWISS entfliehen werden.

Wenn ich mich an meine Kindheit zurück entsinne, dann waren es doch die Erlebnisse mit Freunden und nicht die Computerspiele, die mir wertvoll in Erinnerung geblieben sind. Ein Stück weit ist dies die letzten Jahre verlorengegangen, doch letzten Endes ist es unserer Entscheidung, wem wir unsere Aufmerksamkeit schenken wollen.

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