Kinder der Nacht, aufgepasst: Welchen Dominoeffekt guter Schlaf auf die allgemeine Gesundheit hat, haben mir die vergangenen Weihnachtstage gezeigt. Ganz nach dem Motto „Stille Nacht, heilige Nacht“ habe ich mir erfolgreich vorgenommen, meine Schlafroutine einfach mal grundsätzlich auf den Kopf zu stellen – und das will natürlich geteilt werden, denn nicht nur mein Umfeld hat was von meiner besseren Laune, sondern ich bin dank guter Nächte auch tagsüber einfach strapazierfähiger und leistungsstärker.

5 Tipps gegen Schlafprobleme

Die Nacht ist entscheidend dafür, den Körper zu regenerieren und auch die Gedanken in Balance zu bringen. Während die ideale Acht-Stunden-Nacht durch die Hektik des Lebens vielleicht nicht erreichbar ist, haben wir Snooze-Hacks gefunden damit wir während der verbleibenden Zeit die benötigte Ruhe sicherstellen:

  • Vermeide Zucker und Kohlenhydrate vor dem Schlafengehen
    Studien legen nahe, dass ein wenig Hunger vor dem Schlafengehen eine gute Sache sein kann. Das Hunger-Hormon sorgt nämlich für einen tiefen Schlaf! Hände weg von Kohlenhydraten und Alkohol in den späten Abendstunden – zumindest unter der Woche ;) Natürlich wissen wir auch, dass das Insulin im Zucker uns wach hält. Also besser weglassen! Entscheide dich lieber für leichtere Kost und „gute Fette“ wie Fisch, Avocado und Blattgemüse.
  • Wake up and work out!
    Für einen besseren Schlaf sorgt eine sportliche Routine am Morgen. Das muss auch gar nicht das völlige Auspowern bedeuten, aber ein paar Runden an der frischen Luft, eine Dusche und eine simple Tätigkeit wie das Bett aufzuschütteln machen fit! Wer wie ich eher der Abend-Sportler ist, sollte sich zwischen 2 und 3 Stunden vor dem Zubettgehen auspowern.
  • Stell dein Thermostat
    Natürlich sinkt die Körpertemperatur wenn wir schlafen, aber der Kreislauf braucht für guten Schlaf tatsächlich eine angenehme Frische um die 18 bis 19 Grad. Für Frostbeulen wie mich eignen sich dabei eine extra Decke oder dicke Socken!
  • Ich bin dann mal off!
    Die Geräte müssen zwar nicht ganz ausgeschaltet werden, aber der Flugmodus bewirkt bei mir auch im Kopf kleine Wunder – Strahlung hin oder her, jetzt stört mich niemand und keine spannende Push-Mittelung reißt mich aus dem Relaxen. Was ich anschalte ist allerdings die „Sleep Better App“ (ein Schlafphasenwecker) und die iBooks App (ich lasse mich wie in Kindertagen durch sanfte Stimmen und seichte Geschichten in den Schlaf murmeln). iBook hat seit neustem übrigens auch einen Sleep-Timer – so dudelt das Gerät auch nicht die ganze Nacht vor sich hin, denn am besten schlafen wir natürlich bei absoluter Stille!
  • Dunkel und still!
    Meine ganz einfachen Tipps gegen Schlafprobleme sind natürlich noch nicht zu Ende bis alles dunkel und still ist. Dazu zählen auch kleine Leuchten am Fernsehgerät oder das Ticken von Uhren, außerdem ist es keine gute Idee die Waschmaschine bei vollem Schleudergang noch mal beim Zähneputzen einzuschalten ;) wir sind halt doch noch Höhlenmenschen! Achso, und wenn die Schlaflosigkeit mal wieder da ist, klebe ich natürlich direkt wieder am iPhone und scrolle in die Instagram-Unendlichkeiten – FAIL! Die Strahlen dieser Screens bringen unsere Gehirnzellen wieder zum Wirbeln und schalten alle Synapsen auf On.
  • Bett und Bettutensilien
    Mit Bettutensilien meine ich nicht nur den Thies – denn auch an einen Mitschläfer muss sich die eigene Schlafroutine erst gewöhnen – viel mehr meine ich das perfekte Kissen, Decken, angenehme Bettwäsche (wusstet ihr, dass diese mindestens 2-4 Mal im Monat gewechselt werden sollte…? Und tut ihr das auch brav? ;)) und noch viel wichtiger: Das perfekte Bett. Wir waren mit unserer bisherigen Matratze ganz zufrieden, aber nach zwei Ehejahren musste ein bisschen mehr Platz… und natürlich ein hippes Boxspringbett her! Nicht nur weil es sich in unserer neuen Wohnung ganz hübsch machen wird, sondern auch weil Boxspringbetten einfach für den perfekten gemeinsamen Schlaf (und so) konzipiert worden sind! Hier bewegt sich nichts wenn Thies sich auf seiner Seite auf und ab wälzt, das Bett bleibt einfach still und der sogenannte Topper bewegt sich kein Stück. Ich liebe unser neues Boxspringbett Ändybur von „Möbelfreude“!

Egal wie high du bist, mein Bett ist Heia!

Bea, Bella, Sandy… wer die Wahl hat, hat die Qual! Aber wer sich einen Partner in Crime für die kommenden Nächte aussucht, der muss genau hinschauen und gegebenenfalls auch mal eine Woche länger Geduld haben. Denn wie ihr uns kennt, setzen wir selbst beim Betten-Kauf aufs Online Shopping und so sind wir auf „Möbelfreude“ gestoßen, ein Start-Up, das sich aktuell in Richtung Boxspringbetten orientiert hat.

Nach der Bestellung von Ändybur meldete sich die Spedition bei uns und wir vereinbarten einen Termin „zwischen den Jahren“. Das besonders Tolle: Die Spedition-Jungs haben uns die wenigen Teile des Bettes nicht nur ins Wohnzimmer geschleppt, sondern das Verpackungsmaterial auch gleich wieder mitgenommen! Anhand der „Möbelfreude Checkliste“, die sich innerhalb der vorab gelieferten Infomappe befand, haben wir gemeinsam das Möbelstück inspiziert, ein High-Five mit den Speditionsjungs und schon 5 Handgriffe später konnten wir uns auf Ändybur stürzen!

Abschließend können wir euch unser Boxspringbett und seine Geburtsstätte „Möbelfreude“ wirklich weiterempfehlen, der Anbieter ist nicht nur preislich (wir haben das 1,60 Meter Bett, für aktuell knapp 1.150 €) sondern auch vom Service her unschlagbar, das muss bei einem Start-Up, welches gerade mal 1 1/2 Jahren auf dem Markt ist – und heute für das wichtigste Möbelstück in unserem Alltag gesorgt hat – wirklich mal gelobt werden. Möbelfreude findet ihr auf Amazon und natürlich auf der direkten Website.

In diesem Sinne, süße Träume!

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