Zunächst einmal muss ich sagen: Meine erste Reise mit Mia war absolut spitze, und dann auch noch auf die Bahamas! Das ist hier jetzt kein Geschleime bei der Chefin, aber ich denke jeder weiß, wie wichtig gute Weggefährten auf Reisen sind – gerade wenn man ein bisschen verrückt ist und das sind wir Blogger nunmal. Hier ein Foto, da einen Snap und dabei alles irgendwie im Kopf und im Auge behalten. Da kommt man schnell nicht mehr mit, gerade wenn man nicht in der Materie steckt. Umso besser, wenn man mit Gleichgesinnten unterwegs sein kann und so alle Aspekte zufriedenstellend verlaufen. Also: Danke Mia! Für zahlreiche Momente, in denen wir vor lauter Lachen Schnappatmung hatten, vor allem im Auto. Und natürlich dafür, dass ich dank deiner Reiseapotheke überlebt habe.

Unterwegs lebendigen Geschichten begegnen

Doch es sind nicht nur die, mit denen wir auf Reisen gehen, die das Erlebnis unvergesslich machen. Es sind immer auch die Menschen, auf die man vor Ort trifft, wenn man so unterwegs ist. Ob das der Kirk the Conch Man ist, der uns Salat verkauft, ein Pfarrer auf Harbour Island oder auch ein schicker Polizist in blütenweißer Uniform auf der Straße: Was wären all die exotischen Orte dieser Welt ohne die besonderen Menschen, die dort leben?

So gibt es nichts besseres als die kleinen Gespräche mit Leuten, denen man unterwegs eben mal so begegnet. Man erfährt die Geschichte eines ehemaligen Perlentauchers, der ohne Sauerstoffflaschen 30 Meter in die Tiefe tauchen konnte. Man lernt Lebensweisheiten und vor allem ist man immer wieder überrascht davon, dass die ärmsten und einfachsten Menschen oft die hilfsbereitesten sind. Und so kann ich jeden nur animieren: Geht auf die Leute zu und ihr werdet belohnt – die guten Geschichten überwiegen hier bei weitem, egal wo man ist!

The Bahamians – Die Menschen auf den Bahamas

Man lernt ein Volk natürlich nicht in einer Woche vollständig kennen. Dazu muss man wohl auswandern, egal um welchen Ort es denn nun geht. Aber eines können wir über die Bahamaer sagen: Sie sind ein liebenswerter Haufen! Hier und da vielleicht ein bisschen verstrahlt, aber auch das gehört eben dazu – andere Länder, andere Sitten. Und man möchte ja nicht DIESER deutsche Tourist sein, der sich beschwert, dass es auf den Bahamas nicht überall mit „högschder Disziplin“ zugeht!

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