Es war wieder so weit! Was für Mia und Thies die Malediven sind, ist für mich Kalifornien: Mein absoluter Lieblingsort, an dem ich mich dem süßen Leben näher fühle als irgendwo sonst – und früher als erwartet sollte ich wieder auf dem sandigen Boden des Golden State stehen. Es sollte zwar ein relativ kurzer Trip werden, verbunden mit Arbeit und einem straffen Zeitplan, aber was solls, wir feiern die Feste eben so, wie sie fallen!

Alle fünf Sinne sollten auf dieser Reise voll und ganz auf ihre Kosten kommen, der Körper ein Feuerwerk an Empfindungen und Gefühlen durchleben. Bloß nicht sparen an großartigen Momenten jeder Art – normal gibts dann ja zu Hause wieder mehr als genug. Und ich weiß ja echt nicht, woran das liegt, aber in keinem anderen Moment und an keinem anderen Ort dieser Welt bekomme ich so große Lust auf eine kühle Coke, wie hier!

Fühlen – der Sand unter den Füßen

It never gets old! Dieser Moment, wo man nach einem Reisetag vom kalten Deutschland (yep, da lag tatsächlich teilweise Schnee, als ich aufbrach) im sonnigen Kalifornien ankommt. Nicht nur die Jacke wird überflüssig, nein sogar der Sweater. Und dann die Königin aller Gefühle: Warmer Sand unter den nackten Füßen! Dazu das Prickeln der Coke auf den Lippen und die Sonne auf der Stirn, unbeschreiblich!

Schmecken – modern California Dreaming

Was für mich mittlerweile zu einem Trip nach Cali absolut dazugehört, gerade auf Roadtrip: Der ein oder andere Food-Stop mit Suchtpotenzial. Nach einigen Stunden unter sengender Sonne im Cabrio gibt es wohl nichts erfrischenderes, als frisches Sushi aus besten Zutaten. Zur kühlen Californian Roll die eiskalte Coke und perfekt ist der refreshing Moment.

Hören – Kalifornien in bester Gesellschaft

Ich hatte beim Hören zunächst an Musik gedacht. An die ideale Playlist für Roadtrips, ihr wisst schon. Aber als ich dann so unterwegs war, wurde mit klar: Der beste Soundtrack sind die Gespräche im Auto, all die gemeinsamen Lacher, das freudige Schreien, wenn man um eine besonders atemberaubende Kurve kommt. Das Plopp, wenn man eine frische Flasche Coke öffnet, um die guten Vibes im Auto zu füttern.

Riechen – coming Home

Jeder Tag hat irgendwann ein Ende, auch die auf der Straße. Und so schön das Road Tripping ist und so sehr ich mir wünsche, überhaupt gar nichts anderes zu tun: Es ist einfach immer wieder traumhaft, in ein frisches Hotelbett zu fallen, sich auszubreiten, das Kissen zu umarmen und den frischen Duft der Bettwäsche tief einzuatmen. Da schafft dieses zu Hause Feeling, egal wo man ist. So wie der süß-frische Geschmack der Coke uns an Abenteuer denken lässt.

Sehen – tausend Eindrücke

Das Auge bekommt an einem solchen Tag eigentlich genug Eindrücke. Aber dennoch gibt es für mich nach einer langen Zeit im Auto nichts schöneres, als ein paar Minuten Netflix & Chill. Gemütlich die Lieblingsserie gucken, nicht groß nachdenken, sondern einfach entspannen. Wenn ich das rote Etikett auf der charakteristischen Coke Flasche sehe, dann weiß ich: Wach werde ich dann wieder, wenn es denn nötig ist.

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