Staubige Hände, Knistern in der Luft und vor uns die leuchtend rote Sandlandschaft, bizarre Steinformationen, unendliche Weiten, surreale Dünen – hier kann man gar nicht anders als sich wie in einer anderen, weit enfernten Welt fühlen, knapp 5 Stunden entfernt von Zuhause. Der Nervenkitzel und der Hunger nach dieser Magie, nach dem Unentdeckten – und genau das alles auf robusten vier Rädern zu entdecken ließ uns der Einladung von Ford, unter dem Titel „Go Further in Arabia“ folgen, auf zu einem der schönsten Orte für Roadtrips!

Closer to the Edge – Grenzerfahrungen mit dem neuen Ford Edge und seinen Freunden

Und tatsächlich: Nach einem entspannten Tag am Toten Meer, ließen sich die Ford Trucks und SUVs in diesen atemberaubenden Landschaften auf Herz und Nieren testen. Schön asphaltierte Wege mit grandiosen Aussichten und Schluchten gibt’s hier zwar auch, aber noch mehr klopfte unser Herz als es hieß „Off-Road“! Alle Synapsen und das rauschende Walkie Talkie auf voller Leistung, denn hier ist Fahren noch eine Aufgabe, während man sich Kilometer für Kilometer durch die Hisma-Wüste lenkt – oder auch mal „snapchatreif“ auf einer Düne stecken bleibt ;)

Wer glaubt, dass es hier nur flach ist, täuscht sich nämlich. Das Naturrreservat des Wadi Rums bietet nämlich auch eindrucksvolle Schluchten und Felsformationen, die auf bis zu 1.800 Meter in die Höhe ragen.

Das Wadi Rum ist damit ein echtes Labyrinth für Abenteuer-Lustige – und wir erkunden genau das in bis zu 440 PS starken Ford Trucks und kommen uns manchmal wie echte Rancher, manchmal wie mächtige Transformer zwischen den Felsgiganten vor!

Die schönsten Orte für Roadtrips: Vom Toten Meer zum Roten Meer!

Die Landschaft ist vor 30 Millionen Jahren durch einen Riss in der Erdkruste entstanden bei dem auch der Jordangraben und das Rote Meer entstanden sind – zu dem wir vom Toten Meer aus, rund 400 Kilometer gefahren sind. Seit 2011 ist der Wadi, was ausgetrocknete Flusstäler in Wüstenregionen bezeichnet, Unesco Kultur-und Naturerbe. Wer genau hinsieht, findet auf den Felsen uralte Gemälde oder entdeckt die bekannten „Seven Pillars of Wisdom„.

Die berühmte Felsformation steht mitten im Nirgendwo wie eine stramme Familie zusammen. Die Formation bekam seinen Namen durch den Briten Thomas Edward Lawrence, besser bekannt als Lawrence von Arabien, der in seinem gleichnamigen Werk den arabischen Aufstand gegen das Osmanische Reich in den Jahren 1917/1918 beschreibt. Er gilt als Befreier der Beduinen von der osmanischen Herrschaft. Kämpfe und Überfälle auf die türkischen Truppen fanden im Wadi Rum statt – spielerisch und mit viel Hingabe simulierten unsere Gastgeber in Jordanien dieses Wüstenspektakel für uns Journalisten.

Jordanien als einer der schönsten Orte für Roadtrips: Tipps für euren Trip

Zusammen mit der Felsenstadt Petra und der Stadt Aqaba am Roten Meer bildet der Wadi Rum das „goldene Dreieck“ von Jordanien, wir konnten Petra leider nicht bestaunen, da es dort in der Nacht zu Unruhen kam, ein Grund unbedingt wieder zu kommen!

  1.  Jordanien, der „sichere Hafen“
    Jordanien liegt im Mittleren Osten. Eine Region, die aktuell viele Urlauber mit Zögern erfüllt. Wie steht es um die Sicherheit? Jordanien scheint so etwas wie der „sichere Hafen“ zu sein, trotz seiner Grenze zu Syrien. Wir fühlten uns sicher!
  2. Jordanien, ein Land zwischen Moderne und Tradition
    Der supermoderne Flughafen und die klassischen Hirtenhäuschen stehen genauso im Kontrast zueinander wie die modischen Frauen in ihren Bikinis neben den traditionell verschleierten Frauen in den kleinen Dörfern. Es war spannend einen Einblick in das Leben des Mittleren Ostens zu erhalten!
  3. Ein perfekter Ort für Abenteurer
    Weite Wüste, noch wenige Touristen, beeindruckende Kulissen. Hier kommt noch echter Abenteurer-Sprit a la Indiana Jones auf! Das Wadi Rum mitten in der Cisma-Wüste soll auch perfekt sein für Wanderer und Kletterer.
  4. Ein Traum von Tausendundeiner Nacht
    Beduinen, Kamele und ein Zelt-Camp weckt die Abenteuerlust nach dem „echten“ Osten! Hier kann man „richtigen Kräuter-Kaffee“ trinken, Wasserpfeife rauchen, neben den Kamelen im Zelt essen und ist plötzlich ganz weit weg vom eigenen Alltag.
  5. Ein Weltwunder zum Augenreiben
    Petra – die Felsenstadt. Wir haben es wie beschrieben leider nicht dort hin geschafft aber manchmal braucht man ja noch unerfüllte Ziele auf der Bucketlist. Es muss unfassbar beeindruckend sein mit den hinter Felsen verborgenen in den Fels gemeißelten Schatzkammern, dem Theater etc.!
  6. Tauchen und Relaxen am Roten Meer
    Jordanien hat nur circa 30 Kilometer Küste. Trotzdem gilt der Golf von Aqaba als Taucherparadies, weil die Korallenriffe im Roten Meer einfach fantastisch sind! Man kann hier am Ende einer Rundreise natürlich auch so ein paar entspannte Tage verbringen. Die Wassertemperatur liegt ganzjährig zwischen 20 und 27 Grad. Wir empfehlen das Kempinski Hotel Aqaba Red Sea in dem wir eine Nacht verbracht haben.

Unser Fazit? Jordanien ist bizarr und gehört definitiv zu einem der schönsten Orte für Roadtrips! Manchmal scheint die Welt hier stehen zu bleiben, während wir uns rasend schnell in den neusten Ford SUVs und Trucks durch dieses Land bewegen. Besonders Spaß hat es uns im neuen Ford Edge, Ford Discovery und Ford Ranger gemacht – die perfekten Begleiter für eine Tour durch Sand und Höhenunterschiedenen bei denen uns die Ohren wie die Kieselsteine unter unseren Reifen knacksten!

Die Karawane zieht weiter…

Wieder frisch angefixt vom Abenteuer „Roadtrip“ haben Mia und ich bereits unseren nächsten Roadtrip geplant. Wohin es geht und warum dann auch ein Ford Focus ausreichen würde, berichten wir euch demnächst!

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