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Wisst ihr noch was ich letzten Sommer getan hab‘? Richtig, ich war natürlich unterwegs. Gefühlt auf der ganzen Welt. Und ein bisschen konnte ich euch, vor allem durch das Projekt „Ich zeig‘ dir die Welt“, daran teilhaben lassen. An diesem wundervollen Sommertag in Amsterdam, an den Lachflashs mit PSAIKO in Barcelona, an die ersten Shots mit der 360° Kamera und an diesem ereignisreichen Tag in Island. Fünf Städte in Europa habe ich im Rahmen der „Ich zeig dir die Welt“ Kampagne mit Vodafone besucht, eine kleine Tour mit ganz großen Erinnerungen. Und dann schlich sich die Wehmütigkeit ein, direkt nach dem letzten Livestream in Island, als wir total erledigt aber glücklich im Bus zum Flughafen saßen. Das soll’s jetzt gewesen sein? Bitte nicht!

…die Reise geht weiter! Ich zeig dir die Welt von morgen!

Natürlich bleiben gemeinsame Erinnerungen wie diese im Kopf und etliche Mails wurden seither mit dem Team ausgetauscht, bis die Worte über die hinter uns liegenden Erlebnisse zu Planungen der Zukunft wurden und unser Motto „Ich zeig dir die Welt“ den Zusatz „von morgen!“ bekam.

Wir haben in den letzten Wochen drei aufregende Städte (Kopenhagen, London und Lissabon) besucht um die bisherigen Live-Streams um spannendes „On-Tape“ Material für euch zu bereichern. Wir werden in den Live-Städten fünf Stunden lang streamen. Aus sechs europäischen Städten, über das öffentliche 4G | LTE Netzwerk. Dabei werden wir das Netz auf die Probe stellen, denn wir senden in HD und über eine Kamera sowie fünf Smartphones. In „Übergangspassagen“ wie etwa Taxi-Fahrten werden wir Inhalte aus den „On-Tape“ Städten einspielen.

Und weil zusammen alles noch schöner ist, hatte ich in Kopenhagen, der ersten dieser drei besuchten „On-Tape“ Städte den hübschen Simon Roser dabei – gemeinsam entdeckten wir Kopenhagen mal auf eine ganz andere Weise:

Wie könnte das Kopenhagen von heute in ein paar Jahren aussehen? Was sind die Erfindungen von morgen?

…und vielleicht habt ihr heute bereits reingeschaut: Thies kam mit ins #IZDDW Team und unterstützt das Projekt nun durch seine Moderation während der Live-Sessions in Amsterdam, Madrid und Dublin. Falls ihr den heutigen Livestream aus Amsterdam mit Thies, mir und MC Winkel verpasst habt, könnt ihr in Madrid mit Thies und Schowi am 05.07.2016 oder in Dublin mit Thies und Bartek am 19.07.2016 dabei sein!

Meine 6 Kopenhagen Highlights

Bevor wir euch aber im Detail vom heutigen Tag in Amsterdam eine Zusammenfassung geben, entführe ich euch ins Kopenhagen von morgen:

  • Blogger in Dänemark: Mit Tuni Nguyen auf dem GoBoat
    Tuni“ ist der Name einer deutschen Bloggerin, die sich ihre Zukunft in Kopenhagen realisiert hat. Mit einem Studium und dem Job in einem Start-Up hat sie sich in der dänischen Metropole eingefunden. „Mit den Tipps durch andere Blogger und der Instagram Community konnte ich hier in kurzer Zeit schöne Orte entdecken und bin immer wieder erstaunt über den Verkehr auf zwei Rädern und über die Sauberkeit der Stadt!“, erzählt sie. Über diese und andere Themen haben wir in einem der „GoBoats“ geplaudert, Simon natürlich mit Kescher ausgestattet (wer Müll aus dem Kanal fischt wird mit einem Eis belohnt!), unser Boot angetrieben von Solarenergie, unter uns Kopenhagen’s Kanäle. Hausboote und Gedanken über die Zukunft zogen an uns vorbei.
  • Khora Virtual Reality
    Kakteen stehen zwischen bekritzelten Wänden, Schreibtischstühle wippen eifrig auf und ab, hier sind wir mittendrin, auf dem virtuellen Spielplatz „Khora“ im angesagten Meatpacking District – einem der absoluten Kopenhagen Highlights. Simon und ich tauchen zum ersten Mal in die Virtual Reality ab: Ich schaukle auf einem Wagon einer Achterbahn in mehreren hundert Metern Höhe. Mir wird tatsächlich flau im Magen, während Simon weiche Knie zwischen Dinosauriern bekommt! Natürlich nicht alles nur Spielerei – könnte das der Urlaubsvorgeschmack von morgen sein? Oder trainieren wir so Notfälle bei Feuer oder im Flugzeug? Wissen und Entertainment trifft bei Khora VR aufeinander!
  • Codher
    Welche Barrieren werden beim Eintritt in die Welt der Technologie wahrgenommen und was kann ein Start-Up tun, um diese abzubauen? Vor allem als Frau spricht mich dieses Thema natürlich auf Grund eigener Erfahrung an, und daher bekommen die Ladies hinter dem Support Start-Up „Codher“ meinen Respekt für ihre Motivation, andere Frischlinge in dieser Branche fit zu machen!
  • Faraday Motion
    Eine Idee, geboren aus einem persönlichen Schicksalsschlag, das ist „Faraday Motion“ – und die ersten Schritte in die Zukunft der Mobilität. Wie könnte Transport in der Welt von morgen aussehen, das hat sich Sune Pedersen nach einem Unfall gefragt und in diesem Zug das Skateboard aus dem 3D Printer entwickelt.Gesteuert mit einer App ging es dann auch für Simon und mich am Strand von Kopenhagen auf große Testfahrt. Fazit? Hier wächst ein Start-Up, welches für coole und intelligente Fortbewegung steht – weiter so, Jungs!
  • Larry vs. Harry
    Im Mittelpunkt stehen Larry und Harry mit ihrem sogenannten „eBullit“, welches wir während unserer Zeit in Kopenhagen mehrere Male unter den eifrigen Fahrradfahrern entdecken konnten: Ein leichtes, schnelles, umwelt- und bewegungsbewusstes Fahrrad, mit welchem sich dank der Unterstützung von eMobility auch schwere Transporte z.B. von IKEA nach Hause kutschieren lassen! Das Ziel von Larry vs. Harry ist ein Transportmittel, welches im bunten Verkehr der dänischen Metropole neben den immer weniger werdenden Autos mithalten kann. Ist den beiden gelungen, können wir nach ein paar anfangs zaghaften Runden auf dem Platz „Superkilen“ (mein liebster Ort der Kopenhagen Highlights!) aus eigener Erfahrung bestätigen – zumindest bis der Regen oder der Frost wieder mal über Kopenhagen herzieht, dann müssen wir uns noch eine Scheibe von den robusten Dänen abschneiden ;)
  • Blueprinter
    3D Drucke sind natürlich nicht mehr die ganz große Überraschung, wenn wir an die Welt von morgen denken. Aber habt ihr ernsthaft schon mal darüber nachgedacht, in welchen Bereichen diese Drucke uns in naher Zukunft weiterhelfen könnten? Stichworte sind hier nicht nur Spielsachen oder Technik, sondern noch viel wichtiger: Die Medizin. Und wie sieht es im privaten Gebrauch aus? Der Grundgedanke des Unternehmens „Blueprinter“ geht hier weiter, 3D-Drucke in professioneller Qualität sollen zu einem erschwinglichen Preis möglich werden!

Wir hoffen wir konnten euch abholen – und ihr seid dabei? Weitere Infos findet ihr auf izddw.com und natürlich auf unseren liebsten Social Media Kanälen unter dem Hashtag #IZDDW! Falls noch nicht entdeckt: Die Kopenhagen-Highlights findet ihr oben im Video ;) und die Highlights aus der heutigen Live-Session in Amsterdam erwarten euch dann im folgenden Artikel. Jetzt aber erst mal ’ne Runde Bierchen und ein Fischbrötle, bevor es für die Jungs hier ans Video-Schneiden der Highlights von heute geht! ;) Thies freut sich auf den nächsten Stream den er am 05.07.2016 aus Madrid für euch moderiert!

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