Manchmal muss es einfach ein Vanillepudding sein. Oder Spätzle mit Soß‘. Oder ein Teller Gemüseeintopf. Es ist nicht unbedingt der Geschmack, der uns dann so unglaublich gut tut. Nein, es ist viel mehr die Erinnerung, das Gefühl der Geborgenheit und des „Zuhause seins“, denn meine Schwester und ich machten damals einfach den besten Vanillepudding und Papa die besten Spätzle. Von der Umsorge meiner Mama und dem weltbesten Eintopf muss ich erst gar nicht anfangen: Dieser Geschmack steht bis heute für Geborgenheit und Zuhause in seiner geballten Form. Zuhause. Das ist schon lange nicht mehr nur ein Begriff, es ist der Ort an dem wir uns am aller wohlsten fühlen. An dem wir Sicherheit und Zuflucht finden, wenn wir uns nach einem langen Tag oder einer anstrengenden Reise mal wieder wie ein aus dem Nest gefallener Vogel fühlen.

Auch auf Reisen Zuhause…

…fühle ich mich vor allem in Begleitung mit Thies natürlich meistens trotzdem. Im Koffer landet meist der Lieblingstee aus der heimischen Küchenschublade und das eigene Mini-Kissen reist auch manchmal mit, außerdem ist das Reisen für uns mittlerweile so normal geworden, dass wir uns ein Leben ohne das ständige Ein- und Auspacken gar nicht mehr vorstellen können.

Aber gerade jetzt, wo wir unsere ganz eigenen vier Wände so lieb gewonnen haben wissen wir dieses „Daheim“ doch noch mal mehr zu schätzen. Wenn wir auf Reisen sind, wissen nicht nur die Nachbarn und die Familie Bescheid, sondern wir teilen das ganz öffentlich auf all unseren Kanälen – live und in Farbe lassen wir potentiellen Gefahren also ein leichtes Spiel.

Im Jahr 2015 ist die Zahl der Einbrüche bundesweit erneut angestiegen – um 9,9 Prozent auf insgesamt 167.136 Fälle, so die Polizeistatistik.  Es ist nicht so, dass es bei uns unglaublich was „zu holen“ gäbe, aber diesen geborgenen, ganz privaten Ort im Blick zu behalten beruhigt dann doch. Inspiriert dazu hat mich schon vor einigen Jahren Bloggerkollege Mathias, der auf seinen unzähligen Reisen immer sein Zuhause via App in der Hosentasche hatte. Einige Jahre und viele Entwicklungen später haben auch wir unser eigenes Heim im Blick.

Das böse Erwachen kommt nämlich meist nach der Heimkehr und kann noch Jahre danach Auswirkungen auf Psyche und Wohlbefinden haben.

Unser Start zum „Smarthome“ mit US-Hersteller Canary

Jetzt geht es nicht mehr nur um die Einbruchsgefahr sondern auch um die Gefahr durch Wasserschäden, zu hohe Temperatur oder um unkontrollierten Gasaustritt. Erst vor wenigen Jahren hatten wir nämlich genau damit ein böses Erwachen nach einem schönen Wochenende: Unser Büro war durchnässt, es gab einen Wasserschaden und das Ausmaß hätte vermindert werden können… hätte, hätte, also fangen wir bei unserem Zuhause an:

  • 90 dB-Sirene oder Polizei Notruf: Portable Systeme wie Canary reagieren beispielsweise auf Bewegung und benachrichtigen den Nutzer über die dazugehörige Smartphone-App. Mit Hilfe von Livestreaming können wir dann in Echtzeit ansehen, was in den eigenen vier Wänden gerade vor sich geht und im Notfall per Knopfdruck die Polizei alarmieren oder Eindringlinge durch Aktivieren einer Sirene in die Flucht schlagen.
  • Sensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität: Was für uns gerade beim Thema „Eigentumswohnung“ wichtig ist sind Temperaturen, Feuchtigkeit und Gas. Integrierte Sensoren, wie sie Canary mitliefert, schlagen auch hier rechtzeitig Alarm und retten so im Zweifel das eigene Zuhause.
  • Ein System, das lernt! Wiederkehrende Bewegungsmuster, wehende Vorhänge oder der sich bewegen Vogel im Käfig erkennt Canary als die gewohnte Umgebung und löst bei diesen Bewegungsmustern keinen Alarm aus.

Das Sicherheitssystem aus New York ist jetzt auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich und innerhalb weniger Minuten aufgesetzt, hat das kostengünstige Sicherheitssystem so ein Auge auf alles, was bei Abwesenheit im eigenen Zuhause vorgeht – und sei es nur die Katze, die sprichwörtlich auf dem Tisch tanzt.

„Menschen sollen sich in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen können – das war bislang schwierig”

so Adam Sager, CEO und Mitbegründer von Canary. Für mich war die einfache Bedienbarkeit und eine „All-in-One“ Lösung wichtig, die auch in den nächsten Jahren bei dieser rasenden Entwicklung noch up-to-date ist.

Damit, dass wir jetzt gleich mit HD-Video, Nachtsicht und der HomeHealth TechnologyTM zur Kontrolle von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität auftrumpfen, hätte ich vor wenigen Jahren nicht gerechnet – aber so schnell ist die „Welt von morgen“ bei uns angekommen.

Kontrollwahn vs. Erfahrungswerte

Für alle Skeptiker: Natürlich haben wir keinen Kontroll-Wahn, mit der Canary App können wir das Gerät automatisch deaktivieren oder Kamera und Mikrophon mittels Privacy Mode komplett ausschalten.

Und ein paar Statistiken gibt es auch schon: Nutzer von Canary lösen den Alarm durchschnittlich 14.000 Mal pro Jahr aus. Fünf bis sechs schwerwiegende Zwischenfällen werden darüber hinaus pro Woche von Kunden aktiv gemeldet.

Canary ist zu einem UVP von € 219 bei Media Markt, Saturn, Gravis und Amazon.de in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

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