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Wie schön es ist, den Wechsel zwischen den Jahreszeiten in der eigenen Heimat wahrzunehmen habe ich die letzten Jahre durch die ständige Reiserei fast vergessen! Die Blätter verfärben sich von sattem Grün in Feuerrot und Gelb und während wir uns als Familie langsam eingrooven, denke ich an meine eigene Kindheit zurück: Zu dieser Jahreszeit gab es Samstags Zwetschgen- oder Apfelkuchen, natürlich frisch gebacken von Mama.

Dieser Duft erfüllte das ganze Haus mit Herbststimmung, mit Geborgenheit, mit dem Gefühl von „Heimat“, kennt ihr das?

Am Samstag Vormittag wurden die Großeinkäufe erledigt. Es ging zum Wochenmarkt oder zum Supermarkt des Vertrauens. Ich liebte diese typischen Samstage und diese Routine will ich jetzt auch in meiner eigenen, kleinen Familie einführen.


Regionale Händler unterstützen, Lebensmittel-Einkäufe nach dem Saisonkalender richten und ungefähr wissen woher sie kommen, die saftigen Äpfel, welche ich mit winterlich duftendem Zimt und Mandeln zum heiß geliebten Bratapfel verzaubere!

Unsere Heimat – echt & gut“ Die Alternative zum Wochenmarkt, entdeckt auf Facebook

Auch wenn heute nicht alles so ablaufen muss wie damals in meiner Kindheit, lassen sich einige Werte doch übertragen. Und wie könnte es anders sein: EDEKA schenkt uns mit Kampagnen und Werbeformaten immer wieder ein Lächeln oder lockt sogar ein Tränchen in uns hervor (wir erinnern uns an letztes Weihnachten). Und dieses Mal bin ich im Netz auf die „Unsere Heimat – echt & gut“ Kampagne von EDEKA Südwest im Netz aufmerksam geworden.

Anstatt Wochenmarkt darf es hier also auch EDEKA sein, die Regionalmarke von EDEKA Südwest (erhältlich in den Märkten im Südwesten) „Unsere Heimat – echt & gut“ ermöglicht den Einkauf regionaler Lebensmittel nämlich schon seit 10 Jahren. Es muss bei Wind und Wetter also nicht mehr der Wochenmarkt oder der Einkauf frisch am Feld nebenan sein, aber das Ergebnis ist das gleiche.

Natürlich muss auch hier hinter die Kulissen geblickt werden und genau hier gibt es unseren Daumen nach oben für die Transparenz zur Lebensmittelherkunft. Mit einem QR Code auf der Produktverpackung kann ich die Adresse des Produzenten herausfinden – gelandet bin ich zum Beispiel bei „Früchte Reich GmbH & Co. KG – Erdbeeren. Spargel“, der Produzent aus Weinstadt ist gerade mal 15 Minuten von unserer Haustür entfernt und das Familienunternehmen arbeitet bereits seit 1992 mit EDEKA zusammen.

Der Produzent versorgt uns das Jahr über mit Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren und verschiedenen Sorten Äpfel und Birnen. Ach und die Birnen schmecken jetzt zum Beispiel wieder besonders gut mit Ziegenfrischkäse, Walnüssen, Honig und Blätterteig (alles gewickelt ca. 15 Minuten in den Backofen)! Mhmhh!

Regional und transparent – für ein bisschen mehr Persönlichkeit beim Supermarkt-Einkauf

Unser Fazit? Durch die Einführung des Regionalfensters bei EDEKA Südwest ist die Herkunft der Ware bis zum Erzeuger nachvollziehbar und wer sich für die Produzenten hinter den Lebensmitteln die für die geliebte Familie auf dem Tisch landen interessiert, der findet sogar Adresse und Geschichte zum jeweiligen Produzenten. Die Produkte stehen daher nicht nur für Qualität aus der Region, sondern dadurch bekommt der Einkauf wieder einen Hauch mehr Persönlichkeit und das fühlt sich in der heutigen Zeit doch einfach gut an.

Übrigens, falls ihr in eurem EDEKA-Markt noch nicht richtig fündig geworden seid: Die Produktpalette wird hier ständig erweitert – ebenso wie das Bio-Sortiment. Zudem finden Kunden in den EDEKA-Märkten immer mehr Lebensmittel in Bioland- und Demeter-Qualität. Eine wichtige Entwicklung wie wir finden – und ein Vorbild für andere Märkte!


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