Von Skandinavien bin ich eh schon total angefixt, umso mehr habe ich mich gefreut, dass es für mich, im Rahmen der #KUGAdventure Tour 2016, auf einen mehrtägigen Finnland Roadtrip gehen sollte. Ausgangsort meines Roadtrips war die Stadt Vasaa, ca. 430 km nord-westlich von Helsinki.

Unser Finnland Roadtrip Begleiter: Der neue Ford Kuga

Jeden Tag stand uns, einer internationalen Truppe aus Journalisten und Influencern, ein frisch aufgetankter Ford Kuga zur Seite, die ersten Tage war es der neue Kuga Titanium. Mit dem intelligentem Allradantrieb war es der perfekte Begleiter um die „Untiefen“ Finnlands, auf Schnee, Eis und rauen Offroad Geländen, zu erkunden.

Der Finnland Roadtrip führte mich von Vaasa bis in den hohen Norden nach Ivalo. Durchweg begleitet wurden wir nicht nur von unseren Kameras, sondern auch von Schnee, Eis, endlosen Wäldern und winterlicher Kälte. Was mir bei Roadtrips immer gut gefällt: Spontanität! Und so gab es auch dieses Mal keine genaue Route, einfach der Nase nach und Kilometer für Kilometer weiter Richtung Norden.

Wir erkundeten den finnischen Wald, die zugefrorenen Seen und Meeresbuchten und genossen die Abgeschiedenheit von der Zivilisation.

Auf halber Strecke hatte ich die Chance auch den neuen Ford Kuga Vignale zu testen, das Topmodell aus der Kuga Familie. Ausgestattet mit einem 2,0 Liter Motor und 180 PS hat man auch für die winterlichen Bedingungen in Finnland genügend Power parat. An das neuen Sync3 Audiosystem kann man schnell und einfach sein Smartphone koppeln, so hat man immer den perfekten Soundtrack für seinen Trip im Ohr.

Einmal entschleunigen bitte!

Selbst in den tiefen Wäldern Finnlands ließ mich das Navigationssystem von Ford nie im Stich, was neben dem musikalischen Entertainment natürlich in dieser abgeschiedenen und zu dieser Jahreszeit sehr finsteren Gegend auch nicht unwichtig ist ;)

Mein Fazit zu diesem Finnland Roadtrip? Finnland ist ein absolut entspanntes Land, welches zum Entschleunigen einlädt! Auf den Bundesstrassen wird maximal nur 100 km/h gefahren, wenn es die Straßen und die Witterung hergeben.

Wenn nicht, dann eben nur 80 km/h und trotzdem wird nicht gedrängelt. Einziger Wermutstropfen sind die für unsere Verhältnisse total überteuerten Preise. Aber das kennen wir ja schon von den Nachbarn Schweden und Norwegen. Zudem ist es sehr gewöhnungsbedürftig sich an die kurzen Tage zu gewöhnen. Mit gerade einmal 5-6 Stunden Tageslicht beginnt die dunkle Jahreszeit.

Somit wäre dieses naturbelassene Land mit Sicherheit auch im Sommer definitiv eine Reise wert um einem den Atem zu rauben!

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