Ich mag Kurzfilme. Sie sind kurz. Wie dieser Satz. Man kann sie zwischendurch mal anschauen ohne gleich mehrere Stunden an ein Bildschirm gebunden zu sein. Mir fällt da das herzzerreißende Drama „Wasp“ von Andrea Arnold oder die Kurzfilm-Reihe „The Hire“ eines bayerischen Automobilherstellers ein, aus den frühen 2000ern. Im Mittelpunkt standen natürlich bayerische Fahrzeuge, Action, Clive Owen und viel verbeultes Blech.

Campari hat sich nun mit dem renommierten Regisseur Paolo Sorrentino zusammengetan und einen, an das Film-Noir-Genre angelehnten, Kurzfilm produziert. In der Hauptrolle mit dabei: Clive Owen. Dieses Mal muss er keine Autos zu Schrott fahren, sondern genießt einen Cocktail. Nicht irgendeinen, es ist ein besonderer, ein „seltener“, ein „Killer in Red“. Währenddessen erzählt ihm der Barkeeper eine Geschichte über seinen Lehrmeister. Es gibt viel nackte Haut, leckere Drinks und eine Leiche im Pool. Doch zu viel will ich nicht verraten.

Der Kurzfilm soll als Auftakt für eine ganze Kurzfilm-Reihe namens „Campari Red Diaries“ dienen. Monat für Monat wird ein weiterer Film veröffentlicht und jeder erzählt eine Geschichte über einen Cocktail. Hierbei werden 14 internationale Barkeeper und Barkeeperinnen in den Fokus gesetzt, die ihre Kunstfertigkeit einen Cocktail zu mixen präsentieren. Das Ganze soll andere Barkeeper inspirieren neue Drinks zu kreieren. Filmisch werden die weiteren Cocktail-Geschichten vom aufstrebenden Regisseur Ivan Olita festgehalten. Die Kampagne ist eine Erweiterung zum Campari Kalender 2017. Nach dem Film habe ich auf jeden Fall Lust mir einen „Killer in Red“ zu mischen. Vielleicht sollte ich Barkeeper werden oder jemanden finden der ein wirklicher Barkeeper ist und die Kunst versteht.

Sponsored Video. In Zusammenarbeit mit Campari.

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