Hallo, ich bin Lisa und das Beauty-Mädchen in der Runde. Nicht, dass Mia und Liv nicht auch ganz genau wüssten wie gut es Körper, Seele und Geist tut sich zu pflegen und sich Gutes zu tun, oder was es mit dem eigenen Empfinden macht wenn der Blick in den Spiegel einen aufgrund der leuchtenden neuen Haarfarbe oder des perfekten Lippenstifts auch beim zehnten Mal noch lächeln lässt – aber ich bin hier definitiv der Beauty Nerd. Und während ich mich in der Vergangenheit hauptsächlich mit dem Thema Hautpflege beschäftigt habe (da setzt man einmal die Pille ab…!), wird aktuell das Thema Haare wieder wichtiger für mich.

Vor gut zwei Jahren habe ich beautymäßig eine der besten Entscheidungen meines Lebens getroffen – und meine Haare abgeschnitten. Ein Long Bob ziert seitdem meinen Kopf und ich habe noch nie so viele Komplimente für einen Schnitt, meine Haarfarbe oder generell meinen Look bekommen wie seitdem. Und trotzdem: Momentan habe ich wieder Lust auf lange Haare. Schon seit mehr als drei Monaten ist jetzt keine Schere an meine Spitzen gekommen (zugegeben, bald wird es mal wieder Zeit!), langsam aber sicher liegen die Haare auf meinen Schultern auf und ich finde ich sehe jetzt schon wieder ganz anders aus.

Was mich ursprünglich dazu bewogen hat, meine Haare abzuschneiden? Meine Faulheit. Ich liebe lange Haare – aber nur, wenn sie gesund und stark aussehen, wenn sie gut gestylt sind oder (und das war bei mir nur höchst selten der Fall) auch natürlich einfach locker-flockig fallen. Kürzere Haare machen nicht weniger Arbeit, aber irgendwie hat es sich bei mir mehr gelohnt. Locken zum Beispiel hängen sich bei mir unfassbar schnell aus, wenn ich nicht richtig professionell mit Lockenwicklern und Trockenhaube rangehe. Meine Haare sind viele, und sie sind durch die vielen Klimazonenwechsel, schlaflosen Nächte und Hochsteckfrisuren beim Fliegen immer schnell strapaziert – und ziehen sich dann gegenseitig herunter. Dann sieht das schnell so aus wie auf dem Foto oben links – ja, langes Haar, aber eben auch kaputte Spitzen, ein ungepflegter Look, keinerlei Volumen.

Mein Vorsatz für den neuen Versuch der langen Mähne: Starke Haare mit viel Volumen!

Direkt als ich den Entschluss gefasst hatte, meine Haare wieder wachsen zu lassen, begann ich mit der Recherche nach Tipps und Tricks, um nachhaltiges Volumen zu erzielen, ohne meine Haarstruktur aufzurauen und zu strapazieren.

Und jetzt kommt da die gute alte Palina daher und stellt mir auch noch die perfekte Geheimwaffe in die Dusche! Pantene Pro-V hat nämlich eine völlig neue Pflegeformel entwickelt, die genau meine Bedürfnisse abdecken soll: Der Smart Pro-V Komplex erkennt Haarschäden zielgenau und macht unschlagbar starkes Haar bis in den letzten Zentimeter, heißt es da. Tatsächlich sollen die Smart Pro-V Pflegespülungen den Grad der Haarschädigung erkennen und ihre Pflegeleistung individuell darauf abstimmen.

Klingt genau nach dem, was wir brauchen, oder? Perfektes Timing: Pantene Pro-V sucht 5000 Testerinnen, die die Smart Pro-V Produkte ausprobieren wollen! Bewirb dich einfach jetzt auf trainierdeinhaarstark.de und finde heraus, wie stark die neue Haarpflege wirklich ist! Und bis dahin hat uns Pantene Pro-V mit folgenden Infos versorgt, die ich mir jetzt schon mal zu Gemüte führe, bevor ich das Thema lange Haare wieder ganz falsch angehe:

5 Pflegespülungs-Mythen von Pantene Pro-V

Mythos Nr. 1: Für mehr Glanz muss die Pflegespülung mit kaltem Wasser ausgewaschen werden.
Das stimmt zum Glück nicht! Die Pantene Pro-V Experten haben herausgefunden, dass gerade warmes Wasser für mehr Glanz sorgt. Kaltes Wasser ist nicht so effektiv und kann die im Haar abgelagerten Mineralien schlechter auswaschen. Für Glanz im Haar sorgt die Pflegespülung in Kombination mit warmem Wasser.

Mythos Nr. 2: Pflegespülungen wirken nur während der Anwendung.
Viele glauben, dass die Spülung nur während der Anwendung unter der Dusche wirkt. Sobald sie ausgewaschen wurde, aber nicht mehr. Das ist falsch! Die Formulierung dringt tief in das Haar ein und wirkt dort, auch wenn wir schon aus der Dusche gekommen sind, bis zur nächsten Haarwäsche.

Mythos Nr. 3: Pflegespülungen verursachen einen fettigen Ansatz.
Jeder Mensch produziert natürliche Öle auf dem Kopf. Die Pflegespülung hat auf die Menge, die wir produzieren, keinen Einfluss. Es ist wichtig, dass man die richtige Pflegespülung für seinen Haartypen verwendet. Frauen mit feinem Haar sollten eine leichte Spülung verwenden, strapazierte Haare greifen besser auf eine reichhaltige Pflegespülung zurück. Und die richtige Anwendung ist entscheidend: Nicht auf den Ansatz auftragen, sondern bei den Spitzen beginnen und langsam nach oben vorarbeiten.

Mythos Nr. 4: Pflegespülungen führen zu Haarausfall.
Fakt ist, dass jeder Mensch pro Tag bis zu 100 Haare verlieren kann. Pflegespülungen verhindern weiteren Haarausfall, da sie das Haar stärken und wir so weniger Haare durch Haarbruch verlieren.

Mythos Nr. 5: Pflegespülungen sollten nur an den Spitzen angewendet werden.
Das ist falsch. Nicht nur die Spitzen, sondern das gesamte Haar ist schädlichen Einflüssen wie Hitze, Kälte oder Styling ausgesetzt. Daher braucht unser gesamtes Haar eine Pflegespülung, die es vom Ansatz bis zur Spitze kräftigt. Haarschäden beginnen nicht erst an den Spitzen, daher ist es wichtig, dass das ganze Haar gestärkt wird.


Dieser Beitrag wird von Pantene Pro-V unterstützt und enthält ein sponsored Video.

Kommentare

Send this to friend