In jedem von uns schlummert ein Traum. Bei manchen äußert er sich schon wahnsinnig früh und wird jahrelang gehätschelt, bis es am Ende der Teenagerzeit zielstrebig an seine Umsetzung geht. Bei anderen braucht es erst einige Umwege und „falsche“ Abbiegungen, bevor der eigentliche, echte, erstrebenswerte Traum plötzlich auf der Hand liegt. Wieder andere sind so gefangen in ihrem Alltagstrott und in den Normen der Gesellschaft, in der sie Leben, dass ihr Traum völlig unglaublich und vor allem unrealistisch wirkt. An diesem Punkt stehen wir ja häufig schon wenn wir erzählen, dass wir uns von nun an vegan ernähren wollen. Aufs Auto verzichten. Oder schlichtweg, wenn wir als Lebenstraum wie auf einer Miss-Wahl-Veranstaltung Weltfrieden angeben.

Fliegen lernen: Mach dich frei von Normen, Erwartungen und Grenzen der Gesellschaft!

Aber warum eigentlich? Träume sind dafür da uns zu motivieren, uns ein Ziel zu geben, auf das wir hinarbeiten wollen. Niemand denkt vermutlich, dass er alleine den Weltfrieden erreichen kann. Aber wenn einhundert entscheidende Menschen diesen Traum teilen würden, wir sie dafür nicht auslachen sondern dabei unterstützen würden – dann wären wir der Sache ganz schön näher.

Genauso sieht es auch mit kleinen, persönlichen Lebensträumen aus. Wenn wir mit einem Traum konfrontiert werden, der auf uns absurd oder abgehoben wirkt, haben wir zwei Möglichkeiten damit umzugehen: a) Wir machen uns darüber lustig, wenden uns ab, zeigen den Vogel und verfolgen weiter unseren einheitlichen Alltag. Oder b) wir hören zu, staunen, hinterfragen, motivieren – und lassen uns davon motivieren, unseren eigenen Traum zu leben, egal wie abnorm er vielleicht sein mag.

Mein liebstes Beispiel für solche Fälle ist die Entscheidung der Fitnesstrainerin Alex Hipwell, mit der wir vor ein paar Jahren noch ein ordentliches Workout im Soho House hingelegt haben, Bodybuilderin zu werden. Ich fand Alex schon vor Jahren unfassbar schön, sie hatte einen (gemessen an meinen Vorstellungen!) Traumkörper und eine umwerfende Ausstrahlung – aber sie wollte mehr. Weibliche Bodybuilderinnen passen so gar nicht in mein Schönheitsschema, und in eure wohl auch nicht. Aber ihren Traum deshalb als Quatsch abzustempeln? Warum? Stattdessen habe ich Alex Reise auf ihren sozialen Kanälen verfolgt, mich für jeden Erfolg mit ihr gefreut und mich von ihrem Durchhaltevermögen inspirieren lassen.

Be and let be – und iss so wie der, der du sein willst!

An diesen Mechanismus erinnert hat mich die neue EDEKA Kampagne zu Bewusster Ernährung. Eins muss man den Leuten bei EDEKA nämlich lassen: Die wissen, wie Werbung funktioniert, ohne reine Werbung zu sein – sondern so, dass sie wirklich bewegt, inspiriert und unterhält. Aber seht selbst:

Weitere spannende Inhalte zum Thema Bewusste Ernährung könnt ihr auch hier finden – inklusive praktischer Ernährungs- und Fitnesstips, kreativen Ideen und tolle Rezepten. Die Buddha Bowl möchte ich bitte sofort heute Abend auf dem Esstisch stehen haben!

Dort seht ihr außerdem auch, dass EDEKA zur großen #AppleBreak-Challenge aufgerufen hat! Filmt euch dabei, wie ihr einen Apfel mit bloßen Händen zerteilst, postet das Video bis zum 19. März 2017 öffentlich bei Facebook, Instagram oder Twitter und verwendet dabei den Hashtag #AppleBreak und nominiert mindestens drei Freunde, euren Erfolg nachzumachen – the more the merrier, denn bei mehr als 10.000 Videos spendet EDEKA 5.000 Euro, bei 20.000 Videos 15.000 Euro und bei mehr als 25.000 ganze 25.000 Euro an die Peter Maffay Stiftung!


Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von EDEKA.

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