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Wir haben das Jahr 2017 und der Bart liegt in all seinen Formen immer noch voll im Trend. 3-Tage-, Musketier- oder sogar Oberlippenbart und natürlich der Vollbart. Sie sind nicht tot zu kriegen. Im Gegenteil, auch dieses Jahr ist (fast) alles besser als eine Glattrasur. Was mir sehr zugute kommt, denn ich rasiere mich ungern. Was das betrifft bin ich einfach zu faul. Das war schon beim Bund so (Ja, da musste ich noch vorbeischauen, bevor der Wehrdienst abgeschafft wurde). Alle sind um 4:45 Uhr aufgestanden und ins Bad gerannt und ich konnte noch eine Viertelstunde länger schlafen. Da war jede Minute goldwert. Ein paar mal die Woche abends stutzen, damit man beim Appell keine Probleme hat und gut ist. Und jeden Morgen glatt rasieren käme bei mir gar nicht in Frage, da meine Haut sich leicht entzündet. An der morgendlichen Nichtrasier-Routine hat sich auch nichts geändert außer, dass die Abstände noch größer geworden sind und ich vielleicht einmal im Monat meinen Bart stutze.

Perfekt für Einsteiger

Vielleicht hätte mir aber auch einfach eine andere Rasurmethode geholfen. Ich würde mich immer noch als Einsteiger bezeichnen, da ich nicht all zu oft zum Rasierer greife und wenn, dann nur das Nötigste mache. Da ist ein guter Rasierer vielleicht meine Rasurrevolution. Der Braun Series 3 ProSkin ermöglicht eine sanfte und hautschonende Rasur. Gerade für Kerle mit empfindlicher Haut ist das sehr erfreulich. Gereizte und errötete Haut braucht niemand. Mit dem integrierten Langhaarschneider bekommt man auch einen Vollbart unter Kontrolle.

Ein weiteres, sehr praktisches Feature ist die Möglichkeit den normalen Präzisionsscherkopf durch den Trimmerkopf auszutauschen. Die Kammaufsätze in Größen von 1,2mm bis 7mm erlauben präzises Styling für den Bart. Eine Ladung reicht für 45 Minuten Rasur und geladen wird nicht über ein einfaches Kabel, sondern über die Reinigungs- und Ladestation. Sie reinigt hygienisch, pflegt und lädt den Rasierer auf. Ein weiterer Pluspunkt, genau für faule Socken wie mich.

Der Alleskönner für jeden Bart

Mit neuem Werkzeug traue ich mich auch mal an andere Bartformen heran. Durch die Vielseitigkeit des Series 3 kann man unterschiedlichste Bärte zähmen. Gerade durch die leichte Handhabung und die nicht zeitraubende Pflege des Rasierers, kann ich mir vorstellen vom Vollbart wegzugehen und einen anderen Bart zu tragen, den ich regelmäßig wieder in Form bringen kann. Gerade mit den Trimmaufsätzen ist man flexibel. Und wer es gerne glatt mag, der entscheidet sich für die gründliche Glattrasur, natürlich ganz ohne Rotwerden.


Dieser Beitrag wird von Braun unterstützt.

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