Es gibt viele In-Drinks aktuell. Sie werden in Kupferbechern serviert, aus Zuckerrohr gewonnen oder in Fässern gereift, sie begleiten uns beim Afterwork Date mit den Kollegen oder in der Lieblingsbar am Wochenende und sind schon nicht mehr wegzudenken aus der deutschen Barkultur. Doch sie alle sind nichts gegen den absoluten Klassiker unter den Longdrinks: Den Gin Tonic. Und dem kann in unseren Gefilden so schnell keiner den Rang ablaufen. Zum absoluten Liebling der deutschen Barbesucher hat sich in den letzten Jahren der Hendrick’s Gin aus der dekorativen schwarzen Flasche gemausert, die nicht nur Tresen und Barregale ziert, sondern mittlerweile auch zum gehypten Einrichtungsgegenstand hiesiger Hipsterwohnungen mutiert. Besonders wird der schottische Gin durch seine betörenden Gurken- und Rosenessenzen. Und genau das ist es doch, was wir alle suchen: Das Besondere, ob im Glas oder in der Liebe oder im Kleiderschrank, im Urlaub oder bei der Arbeit.

Die Gurke im Glas: Erkennungszeichen aller, die etwas mehr wollen als nur Gin und Tonic

Seit 1999 der erste Hendrick’s Gin hergestellt wurde, ist der besondere Bezug zur Gurke da. Der Legende nach aßen der Whisky-Brenner David Stewart und die Werte Janet Sheet Roberts gerade in einem Rosengarten Gurkensandwiches und tranken Gin, als ihnen auffiel wie perfekt diese Kombination ist – wie auch immer es zu der Idee gekommen ist, wir sind froh darüber! Wen wundert es also, dass die Marke nun dazu aufruft, gemeinsam den Welt-Gurken-Tag zu feiern?! Am 14. Juni ist es soweit: Cultivate the Unusual heißt es dann, feiere und kultiviere das Ungewöhnliche! Ein Gurken-Aufzucht-Kit ist der Start der ungewöhnlichen Zelebration. Aber logisch: Der Genießer soll am eigenen Leib erfahren, wie sensibel Gurken eigentlich tatsächlich sind! Laut einem von Hendrick’s Gin in Kooperation mit dem Gurkenwissenschaftler Graham Brown von der University of Sydney durchgeführten Experiment „zeigten die grünen Früchte Verhaltensmerkmale, welche gewöhnlich nur Lebewesen zuzuweisen sind“!

Offensichtlich reagieren Gurken auf äußere Reize und wissen auch Duft- und Musiktherapie zu schätzen. Klare Sache, dass die Gurken bei so viel Aufmerksamkeit saftiger und größer werden, sodass sie unseren Gin Tonic noch leckerer machen ;) Glaubt ihr nicht? Könnt ihr ja selbst probieren:

Hendrick’s Gin sucht die einfühlsamsten Gurkenzüchter!

Hendrick’s ruft seine Fans nun also dazu auf, zum Gurkenzüchter zu werden – wer das Wachstum seiner Gurke auf seinen Social Channels mit dem Hashtag #Weltgurkentag teilt, wird Teil einer Bewegung, die gemeinsam das Ungewöhnliche kultivieren will.

Auf Facebook und Instagram verlost Hendrick’s Gin dazu streng limitierte Gurkenaufzucht-Kids. Na, wer wagt sich an die Gurkenzucht? Und wer bleibt lieber weiterhin bei der Gurke im Glas?

3 spannende Fakten zum Gin Tonic

Wusstet ihr übrigens…

  • …dass der Gin Tonic ein „built in glass“ Drink ist, der statt in einem Shaker direkt im Glas gemischt wird?
  • …dass die Gurke in eurem Gin Tonic eigentlich zu den Kürbisgewächsen gehört?!
  • …dass die Ursprünge des Gin Tonic im British Empire vermutet werden? Zum Schutz vor Malaria wurde zum Beispiel in Indien Indian Tonic Water getrunken – das Chinin sollte vor den Mückenbissen schützen, und da das Tonic Water damals noch sehr bitter war, wurde Gin hinzugegeben. Natürlich nur, um den Geschmack zu verbessern! ;)

Artikel enthält eine Video-Werbung.

Kommentare

Send this to a friend