Früher war ich mit meinen Eltern und meinen Brüdern oft in Freizeitparks und ich habe es immer sehr gemocht. Die Attraktionen, die mit viel Liebe aufgebaut wurden, haben dafür gesorgt, dass man als Kind in einer anderen Welt war, nicht mehr in Deutschland,  nicht in irgendeinem Land, sondern in einer Fantasiewelt. Dieses Gefühl hatte ich auch, als ich mit Thies im Europa-Park war, obwohl mein letzter Besuch schon viele Jahre her ist und ich kein Kind mehr bin (oder?). Vieles ist wie früher aber vieles hat sich auch geändert.

Echte Achterbahnen und eine virtuelle Welt

Virtuelle Realität, kurz „VR“ ist ja mittlerweile in aller Munde, überall sieht man Stände, auf denen Menschen Brillen aufhaben und sich, zumindest für den Betrachter, komisch bewegen oder in den Himmel starren. Dabei bewegt  man sich in der projizierten virtuellen Welt umher, die oftmals eben nicht mit der Realität übereinstimmt. Im Europa-Park ist das aber nicht so. Hier wurden virtuelle Welten auf Basis des Streckenverlaufs verschiedener Achterbahnen erschaffen. Fährt die Bahn eine Linkskurve, so macht man das in der virtuellen Welt auch.

Coastiality – wir testen die Neuheit im Europa Park

Coastiality nennt man das im Europa-Park und Thies und ich durften das gestern ausprobieren. Bis jetzt sind Zwei Achterbahnen mit diesem System ausgestattet. Der Alpenexpress Enzian und Pegasus. Sie wurden nicht extra neu gebaut, im Gegenteil, der Alpenexpress ist die älteste Achterbahn im Park. Viel muss man selber nicht machen, außer die Brille aufsetzen. Je nach Achterbahn gibt es verschiedene Programme, für die man sich entscheiden kann. Zum Beispiel in einer Lore durch Minen oder mit einem Fluggerät durch die Lüfte. Thies und mich hat es auf jeden Fall überzeugt, selbst eher harmlose Fahrten, wie mit dem Enzian bekommen so einen extra Schub Spannung. In der virtuellen Welt fährt man teilweise steilere Gefälle oder diese viel schneller als in der Wirklichkeit herunter, kombiniert mit der wirklichen Beschleunigung des eigenen Körpers ist das ein besonderer Nervenkitzel.

Die App – hol dir den Freizeitpark auf’s Sofa

Das ganze wird abgerundet durch die Coastiality App. Ist man zu Hause und hat Lust auf das Achterbahn-Feeling oder möchte sich schon einmal warm machen für den nächsten Europa-Park Aufenthalt, kann man aus einer Vielzahl von Fahrten auf dem eigenen Smartphone auswählen. Mit Costiality Cardboard Viewer oder VR Brille kann man richtig eintauchen. Über die App kann man sich außerdem Tickets für die VR-Fahrten für 1,99€ kaufen und sich über anstehende Events informieren.

Natürlich haben wir noch die Zeit genutzt um noch ein paar andere Attraktionen zu besuchen. Dosenschießen, Rafting, Achterbahnfahren und dann mussten wir auch schon wieder die Fantasiewelt verlassen. Viel zu kurz war unsere Zeit im Europa-Park aber wir freuen uns auf das nächste Mal und sind gespannt, was es dann an Neuerungen gibt.

Das Beste kommt zum Schluss: Wir verlosen 2×2 Tickets!

Wir verlosen 2×2 Tickets unter unseren Lesern. Testet selbst das Erlebnis im neuen VR Coaster und bewerbt euch hier dafür. Der Europa Park Rust und uberding laden euch herzlich dazu ein!


Die Teilnahmebedingungen findet ihr direkt auf der Seite des Veranstalters.

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