Die vergangenen Monate haben wir uns sehr auf die uns bevorstehende Zeit in Mexiko gefreut. Mia und ich hatten bereits 2013 das gemeinsame Vergnügen, die karibische Halbinsel Yucatán kennenzulernen. Damals noch zu zweit, doch nun stand mit diesem Urlaub die erste Fernreise für unser jüngstes Familienmitglied an. Dem problemlosen Hinflug nach zu urteilen, haben wir mit unserem Sohn einen echten Globetrotter in die Welt gesetzt. Hier kommen meine 6 Must Dos in Mexiko, gemessen mit der „Ahoi Atlantik Datum“ von Nomos Glashütte, die sowohl im offiziellen Online-Shop als auch Weltweit beim beim deutschen Luxusuhren- und Schmuckhändler Juwelier Wempe erhältlich ist.

Zurück zu den Anfängen

Während unseres 8-tägigen Aufenthalts stand uns einiges an Quality Time bevor. Als begeisterter Taucher galt es bei Ankunft, die ersten Tauchgänge zu planen. Im zweitgrößten Riff der Welt hatte ich 2013 bereits meinen Padi Open Water Tauchschein gemacht, und so führte mich der erste Ausflug an ein mir bereits bekanntes Tauchrevier des Atlantiks. Quasi Heimvorteil meiner Nomos Uhr aus der „Aqua Serie“ mit dem treffenden Namen „Ahoi Atlantik Datum„. Die zwei jeweils 45-minütigen Ausflüge in einer mir vertrauten Gegend waren jede Sekunde der mitgebrachten Zeit wert.

Life is better at the beach

Der Anziehungskraft des etwa 10 Gehminuten von unserer in den Mangroven gelegenen „Serenity Pool Villa“ entfernten Strandes des „Banyan Tree Mayakoba“ konnten wir uns selbstverständlich nicht entziehen. Wie hatten wir das vermisst, der Sand zwischen unseren Zehen und die auf unsere vom Winter gebleichten Körper herab brennende Sonne, die unsere Seelen-Akkus im Nu wieder voll geladen hatte. Eine kühle, frische Kokosnuss von der idyllischen Strandbar kam uns da gerade recht.

Zeit für ein weiteres erstes Mal – Abtauchen in den Cenoten Yucatáns

Zum Plantschen hatte ich mich bereits in eine Cenote abgeseilt, aber weder bis dato in einer geschnorchelt geschweige denn getaucht. Als gebürtiger Schwabe kenn ich die Dolinen der Schwäbischen Alb: Eingestürzte Höhlen, die durch eindringendes Regenwasser im Kalkstein entstanden sind. Die Cenoten der mexikanischen Halbinseln Yucatáns haben eine ähnliche Historie und weisen gewisse Parallelen zum schwäbischen Pendant auf. Im kristallklaren Süßwasser mit Sichtweiten bis zu 100 Metern warten atemberaubende Tropfsteinformationen in Form von Stalaktiten und Stalagmiten. Eingestürzte Höhlendecken öffnen den Zugang in diese fantastische Welt – meine bis dato abenteuerlichste Zeit unter Wasser.

Zeit zum Schlemmen

Neben Sonne, Strand und Wasser ist eines der schönsten Dinge im Urlaub, dass man nicht selbst kochen muss. In Mexiko jedoch etwas vegetarisches auf der Karte zu finden, ist eher schwierig. Für Mia gab’s dann ab und an die Extrawurst in Form der Vegikarte. Um den Fleischportionen auf meinem Teller Herr zu werden entschloss ich mich im zweiten Anlauf, alle Beilagen und Vorspeisen beiseite zu lassen, nachdem im ersten Anlauf das 550g New York Steak einfach nicht zu schaffen war. Das 1100g Tomahawk Steak bewältigte ich dann mühelos. Die Hälfte davon zwar Knochen, aber dennoch eine ordentliche Portion mexikanisches Angus Rindfleisch. Eines der besten Steaks, die mir bis jetzt untergekommen sind… und das Dinner dann noch mit einer Virgin Margarita löschen, um den Tag würdig ausklingen zu lassen.

30 Meter unterhalb von Cozumel

Cozumel, was auf Maya Schwalbenort bedeutet, ist eine der östlichen Küste der mexikanischen Halbinsel Yucatán vorgelagerte Insel. Nachdem ich vom Tauchen einfach nicht genug bekommen konnte wurde mir diese Insel als Tipp für einen weiteren Marinedive genannt, und so machte ich mich auf, mit der Fähre überzusetzen. Der erste meiner zwei geplanten Tauchgänge versprach einen Walldive in circa 30 Metern Tiefe. Meine mich allzeit begleitende Nomos Ahoi Atlantik Datum wäre gerne noch weiter 170 Meter abgetaucht, aber das wäre mir sicherlich weniger gut bekommen als ihr. Mit 20atm, was einer Tiefe von 200 Metern entspricht, weißt die Uhr eine extreme Wasserdichte und Robustheit auf. Hier gilt es jedoch zu beachten, dass die Krone der Uhr, welche zum Stellen der Uhrzeiten, sowie des Datums dient, gut verschraubt ist. Dank des Kronenschutzes ist die Uhr zusätzlich geschützt. Durch Superlumina auf Zeigern und Ziffern ist sie auch im Dunkeln gut lesbar.

Zeit für eine Fahrt durch die Mangroven

Bevor sich unsere Zeit in Yucatán dem Ende neigte, galt es für uns noch die Mangroven des Banyan Tree Mayakoba Resorts zu erkunden. Auf dem Hotel-eigenen Boot schipperten wir die verzweigten Kanäle entlang. Vorbei an Baby-Krokodilen, Kormoranen und zahlreichen Schildkröten. Das einzige was wir nicht vermissen werden, ganz besonders Mia, sind die zahlreichen Moskitos. Ich kratze mir jetzt noch die Stiche wund.

Time to say goodbye

Nach 8 karibischen Tagen und Nächten war es an der Zeit, die Heimreise anzutreten. Danke an Nomos Glashütte und Wempe, die mir durch die mich in Mexiko stetig begleitende „Ahoi Atlantik Datum“ aus der „Aqua Serie“ wieder ein wenig mehr bewusst gemacht haben, wie wertvoll Quality Time sein kann – und mir mit dieser Uhr die Zeit noch etwas schöner gemacht haben.

Die Uhren Modelle der Aqua-Serie machen nicht nur bei Tauchgängen, sondern auch im bewegten Alltag, beim relaxen am Strand oder dem Restaurantbesuch eine gute Figur. Zur jeder Zeit und jedem Anlass die perfekte Uhr.

Noch mehr detailierere Infos zur „Nomos Ahoi Atlantik Datum“ findet ihr in unserem Artikel: Was bleibt, ist Zeit: Mit Wempe die Zeit auf dem Nomos Zifferblatt verfolgen.

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