Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Unser UBERDING der Woche: GLÜCKLICH hunsrück canvas bag


Die Mädels unter euch werden das kennen. Wenn ihr durch die Stadt bummelt und eigentlich nichts Bestimmes sucht oder braucht und dann "BOOM Zack Boom...!" entdeckt man sein neues Lieblingsteil. Liebe auf den ...mehr

Uber-Shop der Woche: Fourseasons Streetart & Fashion


...tick tack tick tack wer hat an der Uhr gedreht?! Die Jahreszeiten kommen und gehen, das sieht man auch in den Stores und vor allem an unseren Garderoben. Die Wintermäntel machen Platz für ...mehr

Arthouse

Premium Window Dresser Award 2011

Posted on by Nils Kubbillun in Arthouse, Closet, Featured | 1 Comment

Du setzt Dinge gerne in Szene? Du bist kreativ? Du hast den Mut, eigene ungewöhnliche Ideen umzusetzen? Du weißt, was gerade „in“ ist und kennst Berlin und die Menschen, die dort leben?

Es ist wieder soweit. Der nächste Window Dresser Award steht wieder vor der Tür und es darf sich kreativ wieder ausgetobt werden. Dein Spielplatz ist das Schaufenster.

Nach einer gelungenen ersten Auschreibung des Premium Window Dresser Award 2010, geht es dieses Jahr gestalterisch weiter. Aus allen Bewerben werden drei glückliche Menschen ausgelost, die noch im Juli ein Schaufenster in der Boutique F95 dekorieren dürfen.  Bei einem öffentlichen Voting im F95 selbst, oder online auf der Premium Homepage oder  bei facebook, darf dann fleissig gevotet werden.
Wer das schönste Fenster dekoriert darf zur nächsten Fashion Week im Januar 2012 die beiden Schaufenster der Gallerie Lafayette gestalten. Kreativität ist gefragt.

Bewerben darf sich neben klassischen Schaufensterdekorateuren auch Kreativdirektoren, Grafiker, Bühnenbildner, Stylisten, Künstler und Studenten, etc.

Bis zum 14. Juli darf sich noch beworben werden! Alle Bewerber schicken ihre Referenzen, Scribbles, dekorierten Schaufenster und und und bitte an
windowdresser@f95store.com
und für mehr Informationen zum diesjährigen WDA bitte hier entlang www.premiumexhibitions.com

Hier für euch als Inspiration das Gewinner Fenster des letzten WDA 2010!

Fett, kursiv, unterstrichen – Mota Italic Gallery

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Events | Leave a comment

Zum Wochenstart gibt es von uns wieder mal einen “Ausgehtip” um ein bisschen Design, Kultur und vor allem ein paar Wörter zu sammeln. Entdeckt hab’ ich diesen Tip durch sugarhigh, und ergriffen hat mich dieses Thema sofort, da ich seit Jahren den Worten verfallen bin – sie liebe, oft hasse aber immer brauche. Ich liebe das Schreiben und ich liebe Zitate und schöne Wörter – verpackt in noch schönere Typographie. Zwei Partner die zusammen Wundervolles ergeben.

Das sagr sugarhigh: Wörter sind vor allem Bedeutungsträger und dienen der Verständigung. Aber sie können noch sehr viel mehr sein als das. Mit der Frage nach dem Gleichgewicht zwischen dem Was und dem Wie des sprachlichen Ausdrucks befasst sich auf der visuellen Ebene die Typographie. Zwar ist es zu großen Teilen der Inhalt der Wörter, der uns hilft, die Welt zu verstehen. Der ästhetische Appeal ihrer Typographie hingegen bewirkt schon mal, dass wir uns verlieben.

Die neueröffnete Mota Italic Gallery hat sich ganz der komplizierten Balance zwischen der Funktion und dem Erscheinungsbild der Schrift verschrieben. Die Eröffnungsausstellung Capital: Berlin Buchstaben zollt der vielseitigen Berliner Typo-Szene ihren Tribut und hat 27 hiesige Schriftexperten mit 27 Künstlern, Illustratoren und Designern zusammengebracht. Gemeinsam haben sie künstlerische Arbeiten entwickelt, die sich vor dem Reichtum und dem emotionalen Wert von Schriftarten verbeugen.

Fett, kursiv, unterstrichen.

Die Ausstellung könnt ihr noch bis zum 22. Juli 2011 in der Schliemannstraße 34 – 10437 Berlin, besuchen – also sicherlich auch eine Alternative um während der Berlin Fashionweek auch mal wieder auf andere Gedanken zu kommen und dem Moderummel zu entkommen.

 

Ewen Gur und die Kunst

Posted on by Nils Kubbillun in Arthouse, Featured | Leave a comment

Heute geht es bei Uberding künstlerisch zu und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wir stellen euch den deutsch-französischen Künstler Ewen Gur vor, der uns mit seiner Street Art überzeugt.

Gur`s Arbeiten sind stark an Comic und Street Art geknüpft . Seine Werke zeichnen sich durch eine reduzierte, klare Linienführung in der figurativen Gestaltung und durch die ungewöhnlichen Proportionen der Gesichter und Körper aus. Speziell arbeitet Gur mit neuen Formen figurativer Darstellungen, die besonders in seiner fliessenden Zeichentechnick zum Ausdruck kommt. Durch diese wirkungsvolle Zeichentechnick verleiht er seinen Protagonisten eine ganz eigene Dynamik.

Neben der Kunst ist Musik eine seiner wichtigsten Inspirationsquellen während des Schaffensprozesses. Sie liefert Ideen und Energie. Ihren Rhythmus findet man in vielen Werken des Künstlers, der hier seine früheren Erfahrungen als Jazz-, Funk- und Rockmusiker gestalterisch zum Ausdruck bringt.

Für eine Serie limitierter Editionen hat der Pappbrillen-Erfinder Cantemir Gheorgiu internationale Künstler hinzugezogen, die der Pappbrille ein exklusives Design verleihen.

Hierzu ist die Pappbrille eine Kooperation für mit dem französischen Künstler eingegangen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. In seinen von Comic beeinflussten Werken setzt er der modernen Gesellschaft den Spiegel vor. Dabei scheint das Gezeichnete unbefangen, nicht urteilend, sondern eher wie ein Augenzwinkern.

Fotografisch wurde die „Rock`n`Roll“ Pappbrille von Oliver Rath wunderbar in Szene gesetzt.
Daumen hoch!

Für mehr Informationen zu Ewen Gur, der Pappbrille oder Oliver Rath findet ihr hier
www.pappbrille.de
www.ewengur.fr
www.rath-photografie.de

 

Universum ist ein surrealer Ort – Das Canvas Experiment

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | Leave a comment

Wir haben bereits an zwei Sellen (hier und da) über das “Canvas Experiment” berichtet. Mit der Lifestyle-Marke Converse liefert diese Aktion Raum für Kreativität und setzt sich spielerisch mit dem Kult um die Schuh-Legende Chuck Taylor auseinander. Neben dem eigenen Experiment – die animierte Chuck Wall, eine 5 mal 4 Meter große Installation aus fast 500 Paar Chucks® – machen sich auch verschiedene Künstler ans Werk, um aus den All Star Sneakern etwas ganz eigenes zu machen. Die entstandenen Kunstwerke zeigen den Geist von Converse durch die individuelle Linse der Kreativen. Jede Arbeit ist ein ganz eigenes Canvas Experiment und gleichzeitig Teil des großen Converse Experiments.

Aktuell zeigt Converse die Projekte von Diederick aus den Niederlande und Olivia aus Paris.

Diederick ist ein Jäger und ständig auf der Suche nach alten Dingen, die er zu neuem Leben erwecken kann. In alten Gebäuden findet er die Materialien für seine Kunst: lackierte Bretter, Fußböden aus alten Herrenhäusern, Holz von rustikalen Bauernhöfen. Es sind die besonderen Farben, die Diederick zum Suchenden machen, oft hat ein gefundenes Stück über hundert verschiedene Schattierungen. Diederick lässt die Farbe seiner erbeuteten Materialien so wie sie sind und verwandelt damit Weggeworfenes in begehrte Objekte.

Für das Canvas Experiment hat Diederick mit Holz aus einer stillgelegten Basketball-Halle in Detroit gearbeitet. Er kreierte eine Serie um einen seiner liebsten Converse Ikonen, den Chuck Taylor, mit einem Material, das von alten Basketball-Games erzählt und zu neuen Experimenten inspiriert.


Olivias Universum ist ein surrealer Ort – ihre Wege sind allerdings fest in der Realität verwurzelt. Jedes ihrer Werke ist das Ergebnis eines langen Prozesses: er beginnt mit der Suche nach Materialien, geht mit der Konstruktion der Objekte weiter und wird von der Erfassung ihrer Arbeit in einem Foto abgeschlossen.

Olivia baut die Dinge mit ihren Händen, denn in einer Zeit, die von digitaler Manipulation beherrscht wird, ist ihr der zeitliche und handwerkliche Aufwand besonders wichtig. Sie schafft monochrome Hintergründe, reduziert die Dinge auf das Wesentliche und konzentriert sich auf ihr Lieblingsthema: die menschlichen Erfahrungen.

Für das Canvas Experiment hat Olivia eine foto-basierte Installation kreiert, die eine Vielzahl an Medien verbindet, um das Wesen des weiblichen Geistes zu erfassen. Die 3-dimensionale Arbeit lädt die Betrachter dazu ein, die Dinge von außen zu betrachten und gleichzeitig einen Blick ins Innere zu werfen.

Mehr dazu könnt ihr in diesem Video bewundern:

DMY International Design Festival Berlin 2011

Posted on by Nils Kubbillun in Arthouse, Events | 1 Comment

Heute ist es wieder soweit. Um 20 Uhr am Mittwoch ist die Eröffnung des diesjährigen DMY International Design Festivals Berlin. Darauf haben wir gewartet.

Die Creme de la Creme aus über 500 Designern von Hochschulen, Studios aus über 30 Ländern zieht in den Flughafen Tempelhof Berlin und beeindruckt uns vermutlich mit ihrem Gespür für Aussergewöhnliches.

 

Auf über 14.000 qm werden die Designer ihre neusten Produkte und Projekte vorstellen. Zudem werden Workshops, ein Symposium und Designertalks stattfinden, um die zeitgenösischen Entwicklungen im Design zu reflektieren und um Austauschmöglichkeiten untereinander zu ermöglichen.

Im Symposium wird es um die Kopie und einer neuen wie tradiotionellen Kultur des Teilens auseinandersetzen und ihre Implikationen  für die Designproffession reflektieren. Vorträge werden von Galit Gaon (Kurator, Design Museum Holon, Israel), Arik Chen (Publizist und Kurator, Beijing Design Week) und Erik Spiekermann (Designer und Typograf) halten.
Der Länderfokus wird dieses Jahr auf  Finnland gelegt und gewährt seltene Einblicke in die Designästhetik und –praxis des skandinavischen Landes.

Berlin steht die Tage im Zeichen des Designs und das solltet ihr euch keinesfalls entgehen lassen. Über 50 Galerien, Museen und Designinstitutionen laden mit vielseiten Angeboten zu einem Kurztrip in unsere schöne Hauptstadt ein…

 

Für weitere Infos hier der Link zur offiziellen Homepage DMY Berlin

Infiniti Digital Art Competition

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Kultur | 1 Comment

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UBERDING liebt Kunst, manchmal sind wir Kunst und manchmal müssen wir uns, wie die Kunst, neu definieren. Was aber sicher ist: Wir sind immer begeistert dabei wenn es darum geht, hochmotivierte und talentierte Künstler und Designer oder jene die unter diese Bezeichnung fallen wollen, zu finden, zu unterstützen und zu präsentieren.

Desshalb ist uns auch „INFINITI“ ins Auge gesprungen. Ein Designwettbewerb mit ähnlicher Motivation, aber durchaus mit mehreren Mitteln finanzieller Art und natürlich mit internationaler Reichweite.

INFINITI führt in Zusammenarbeit mit designboom einen internationalen Wettbewerb in der digitalen Kunst durch. Es werden derzeit also Talente mit (digitalen) Design-Kenntnissen gesucht, welche am weltweit ersten frei zugänglichen und internationalen Digitalkunst Wettbewerb teilnehmen möchten. D nennst dich „Künstler“, „Industrie-Profi“ bist „VJ“ oder „Design-Studenten“? Vielleicht bist du auch einfach nur Designverliebt so wie wir, aber dann scheinst du dort richtig zu sein!

Das Motto des Wettbewerbs lautet “Inspired Performance” und Designvorschläge und Kunstwerke werden abhängig von den Fähigkeiten der Teilnehmer, von Vorstellungskraft und Fantasie ausgewählt. Kurz gesagt: Du hast die Chance deine spektakulären Digitalen Kunstwerke, in den, von INFINITI eröffneten Centres in Europa, auszustellen! Du kannst eine Inneninstallation oder ein Digitales Kunstwerk für eine Gebäudefassade designen; diese können interaktive digitale Installationen, Skulpturen, visuelle Projektionen auf INFINITI Gebäuden, 3D mapping Experimente oder andere aufregende Werke sein – zum Beispiel durch die Verwendung von Microsoft Surfaces.

Der Aspekt des digitalen Mediums ist ein fundamentales Kriterium für einen Beitrag zum Wettbewerb. Und nochmal kurz zum Wort „Digital“: Wer einen Vorschlag für die Darstellung einer physischen Arbeit/Kunstwerks oder ein Printmedium einreicht, kann leider nicht für den Wettbewerb berücksichtigt werden.
Die Kunstwerke werden von einer hochkarätigen Jury vorselektiert und die Auswahl während den Eröffnungen von dutzenden von INFINITI Flaggschiffzentren in ganz Europa gezeigt. Nach dieser Ausstellung wird ein Gewinner gekürt, welcher ein Preisgeld von 10.000 EUR gewinnt und im designboom Magazin vorgestellt wird.

Bei diesem Preisgeld, seh‘ ich selbst fast die Dollarzeichen in meinen Augen a la Donald Duck und wünsche mir doch ein bisschen kreativer geboren worden zu sein ;)

Die anderen Kunstobjekte und –installationen die bei den Eröffnungen gezeigt werden, finden übrigens bei künftigen INFINITI Launchevents weitere Beachtung. All diese Events werden live gestreamt und erreichen dadurch natürlich unzählige Leute! Die Registrierung für den Wettbewerb ist kostenlos und Anmeldefrist ist der 08. Juli 2011. Die Jury wird 3 Innen- und 3 Aussenwerke von 3-6 Künstlern vorselektieren. Die Gewinner werden nach einer dreiwöchigen Votingphase bekanntgegeben.

Klingt gut? Dann drücken wir die Daumen.

 

Fotos der Einsamkeit

Posted on by Andrea Cruse in Arthouse, Kultur, Sounds | Leave a comment

Richard Melville Hall hält die Einsamkeit fest. Fremde Hotelzimmer, Flughäfen, fremde Städte, die Einsamkeit vor den großen Auftritten.

Der New Yorker Musiker der uns als Moby ein Begriff ist, hat zu seiner neuen Platte, einen passenden Bildband herausgebracht. Er spiegelt sein Empfinden wieder, ein Musiker der unter Schlaflosigkeit leidet und große Menschenansammlungen  erschreckend findet. Kalte, stille Bilder die als Bildtrack zum Sound seines Lebens zu verstehen sind.

Foto via www.moby.com

Moby wuchs in einer Künstlerfamilie auf und das Fotografieren war schon als Kind seine Leidenschaft. Vielleicht erklärt das sein widersprüchliches Leben oder sein Blickwinkel für das ungeschminkte Leben. Bis zum 2.Juni kann man dies in Berlin-Mitte in der Seven-Star-Gallery erblicken.

Foto via www.moby.com

Foto via www.moby.com

“Destroyed” – Ausstellung, Foto-Buch und das neue Album von Moby

Die Ausstellung “Destroyed” ist bis zum 2. Juni in der Seven-Star-Gallery in Berlin-Mitte zu sehen

Fotoband “Destroyed”
55 Fotos, 128 Seiten
Damiani

CD
Moby: “Destroyed”
Little Idiot/ Embassy of Music/ Warner

Unter www.moby.com kann man auch noch andere Fotoserien erblicken.

Hoffnungsliebe für Augen und Ohren

Posted on by Andrea Cruse in Arthouse, Featured, Kultur, Uber | Leave a comment

Im letzten Jahr hat UberMia euch meine Arbeit und mein Projekt „Hoffnungsliebe“ vorgestellt. Vorgestern eröffneten wir dazu die Ausstellung in „die Theo“ in meiner Geburtsstadt.

Über vier Wochen probten die Schüler mit dem Schauspieler Martin Kemner und glaubt mir, das war nicht so einfach wie es vorgestern wirkte. Es wurden Texte von den Schülern gerappt, frei vorgetragen und gelesen. Die Aula war mehr als voll und neben den Hauptsponsoren, dem Präventionsrat und Schulamt Bremerhaven, waren Lehrer, Kulturbeauftragte, Freunde und Interessierte anwesend.

Foto via www.sifoe.de

Die Aufregung wuchs als um 17.40 Uhr  die Aula nur mit einer handvoll Leute besetzt war. Einer der Schüler bekam wegen der verflixten Aufregung sogar Nasenbluten, innerlich war ich am explodieren, schließlich präsentierten wir zwei Jahre meiner Arbeit, für die ich doch auch schon oft belächelt wurde. Aber meine Schüler waren alle ganz groß, selten hat mich eine Lesung so emotional ergriffen, ich platzte vor Stolz. Wir haben gezeigt, dass jeder eine Chance verdient hat und dass ein wenig Hoffnungsliebe Großes hervorbringen kann.

Foto via www.sifoe.de

Die Fotos der Schüler zeigen ihren Blickwinkel vom Leben, das oftmals von Ablehnung, Hass, Trauer und unerfüllten Wünschen wie Träumen und Respekt gezeichnet ist. Vier Wochen lang kann man dies in Bildform begutachten und seine Gedanken dazu im Gästebuch festhalten.

Foto via Ausstellung Hoffnungsliebe

Foto via Ausstellung Hoffnungsliebe

Foto via Ausstellung Hoffnungsliebe

Wir wollen mit dieser Ausstellung aufklären, wachrütteln, zum diskutieren anregen und vor allem zu mehr Chancengleichheit für benachteiligte Jugendliche aufrufen. Natürlich hoffen wir insgeheim auch, dass wir mit unserer Arbeit vielleicht wieder einen Sponsor finden, der ein Weitermachen ermöglicht.

 

Ich möchte mich noch einmal bei allen Anwesenden für die Unterstützung bedanken!

Informationen und Kontakt zum Projekt gibt es unter www.hoffnungsliebe.de oder auf Facebook

Ausstellung Hoffnungsliebe

27.05 – 24.06

Zu sehen in „die Theo“, Lutherstr.7, 27576 Bremerhaven , Montags bis Freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr

“I draw circles for my friends” – Andy Awesome

Posted on by Lisa in Arthouse | Leave a comment

Awesome! “I draw circles for my friends” – so einfach und doch so genial scheinen die erfolgreichsten Ideen zu sein. Das gilt zumindest für Andy Awesome, einen jungen deutschen Künstler, der mich dazu bringt meine weiß-pastellige Mädchenwelt mit knalligen Gesichtern und Pop Art aufrüsten zu wollen.

So einige alte Bekannte aus Funk und Fernsehen sowie aus dem Kinderzimmer kann man da wiedertreffen, zusammengestellt und neu interpretiert auf eine Art, die mich sofort zum Grinsen gebracht hat.
In der netten Gesellschaft von Shepard Fairey, POSE, Anthony Lister und vielen anderen durfte Andy Awesome letztes Jahr sogar eins seiner Bilder beim 50jährigen Sanrio-Jubiläum auf der Art Basel Miami Beach ausstellen. Na wenn das mal nichts ist!

Andy Awesome auf der Art Basel Miami Beach

Andy Awesome auf der Art Basel Miami Beach

Mir gefällt vor allem auch Andys kleines digitales MoAA, kurz für Museum of Awesome Art. Das Museum lässt sich online und in 3D besuchen, dort parodiert er berühmte Kunstwerke auf seine typisch witzige und charmante Art. Die Idee, seine Kunst einfach online und für jeden zugänglich zu präsentieren, zaubert mir ein breites Lächeln ins Gesicht.
Mehr über Andy Awesome gibts natürlich auf seiner Website, und wer auf coole Bilder und witzige Videos steht sollte auch seinen Blog verfolgen.


Ich stöber jetzt mal noch ein bisschen durchs MoAA und überleg mir, welche Crew ich denn gerne in meinen Vier Wänden hätte – die Sesamstraße, die Panzerknacker oder die Feuersteins? Oder vielleicht doch lieber einen Hamburger in seinen Einzelteilen für die Küche?!

Alle Bilder natürlich via Andy Awesome.

Seit heute sind die Türe für die STROKE.ARTFAIR auf!

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 1 Comment

Von heute bis zum 29.05.2011 ist die STROKE.ARTFAIR in München zu Hause und präsentiert uns Kunst für das 21. Jahrhundert. Als Medienpartner des Spektakels sind wir natürlich besonders gespannt und freuen uns auf eure Meinungen zur Messe.

“Dass, was wir normalerweise als Kunst zu sehen bekommen, wird von nur ein paar Wenigen bestimmt. Eine kleine Gruppe von ein paar hundert Menschen in der Welt bewirbt, vermarktet und präsentiert Kunst – Sie bestimmt deren Erfolg. Geht man in eine klassische Galerie oder ein Museum, ist man nur ein Tourist im Trophäen-Kabinett von ein paar Millionären.” Banksy

Das urbane Umfeld und der damit einhergehende Lifestyle zählen unumstritten zu den wichtigsten Inspirationsquellen zeitgenössischer Kultur. Die visuellen Ausdrucksformen unserer Zeit, in der die Ästhetik des alltäglichen Strassenbildes mit seinen Graffitis, Tags, Tattoos, der Werbung oder dem Grafikdesign ihren Einzug fanden, bestimmen zu einem bedeutenden Teil die Entwicklung neuer Kunstformen. Das urbane Umfeld als Plattform dieser Entwicklung im doppelten Sinne, inspiriert und präsentiert den Künstler und sein Werk gleichermassen.

Die STROKE.ARTFAIR gilt als Synonym für einen unkonventionellen und erlebnisorientierten Umgang mit Kunst. Ob mit kunsthistorischer Vorbildung, seriöser Sammlerintention, der Leidenschaft für Form und Farbe oder purer Neugier – auf der STROKE.ARTFAIR macht Kunst in jedem Alter Spass.

Nach einem sehr erfolgreichen Exkurs zum Berliner Kunstherbst, bei welchem auch wir dabei waren, präsentiert sich die STROKE.ARTFAIR in der Zeit vom 26. bis 29. Mai 2011 in München mit neuem Programm und neuer Location.

Mehr als 40 deutsche und internationale Galerien und Kunstprojekte bilden die Basis für die Messe, die sich in diesem Jahr durch neue Programmteile wie der Integration digitaler Kunst, der Musik, einem offenem Künstler-Atelier und unzähligen Live-Performances von Künstlern (aus Chile, Brasilien, Italien, Polen, Frankreich und der Schweiz) und Partys zu einem einzigartigen und international beachtetem Kunstevent gemausert hat.

Das Programm:

1. Sonderausstellung zum Thema digitale Kunst im 21. Jahrhundert

STROKE.DIGITAL. Mit dem Einzug immer leistungsfähigerer Computer und Software und der allgemeinen Digitalisierung des Alltages wuchsen auch die Möglichkeiten im Bereich digitaler Ausdrucksformen. Nicht zu letzt die Werbung ermöglichte es vielen Illustratoren und Motion-Designern, zu experimentieren und die neuen – schier unendlichen Varianten digitaler Ästhetik zu erkunden. Wir freuen uns, während der STROKE.ARTFAIR in München mit der geplanten zweiten digitalen Sonderausstellung wieder Neuland zu betreten und aufzuzeigen, dass viele Designer und Illustrationen wahre Künstler sind.

 

2. Öffentliches Künstleratelier zum zuschauen oder mitmachen.

STROKE.STUDIO. Auch wenn die Urban Art heute hauptsächlich in Ateliers und Studios entsteht, sind viele Aspekte ihrer subkulturellen Historie geblieben: Spontanität, der Mut zum Experimentieren, das Interesse an Kollaboration und der Wunsch sich mitzuteilen. Aus diesem Anlass werden wir mit G-SHOCK das STROKE.STUDIO umsetzen. Das Studio ist jedem Künstler und Besucher zugänglich und wird somit zum kreativen Kern, zum kommunikativen Schmelz-tiegel der Messe. Neben diversen Utensilien, Werkzeugen und Materialien, die zum Arbeiten und Experimentieren einladen, werden Workshops und Vorträge das Studio zu einem weiteren Highlight der STROKE.ARTFAIR machen.

 

3. Unzählige Live-Performances in ungewohnten Dimensionen

STROKE.FEATURE. Um die internationale Bedeutung der Urban Art an Hand ihrer Wurzeln zu reflektieren, haben sich die Macher der STROKE.ARTFAIR in Zusammenarbeit mit FIAT 500 entschlossen, während der Messe ausgewählten Künstlern die Chance zu bieten, sich in einer verkaufs-unabhängigen Form und absolut kreativer Freiheit präsentieren zu können. Bei den überdimensionalen Live-Paintings haben die Besucher der Messe die Möglichkeit, sich von der schier unendlichen Kreativität der weltweiten Urban Art Szene zu überzeugen und sich von ihrer Eigendynamik, die sich fern von verkaufstechnischen Ansprüchen manifestiert, beeindrucken zu lassen.

 

4. Der Soundtrack zur STROKE.ARTFAIR

STROKE.MUSIC. Die STROKE.ARTFAIR und eines der derzeit kreativsten deutschen Musiklabels Project:Mooncircle präsentieren mit STROKE.MUSIC ihren ersten gemeinsamen “Soundtrack zur Kunst”.

Für dieses Projekt wurden ausgewählte Künstler gebeten, sich aus dem umfangreichen Pool des Musiklabels, ihren ganz persönlichen Lieblingssong herauszusuchen und sich von ihm inspirieren zu lassen. Die Ergebnisse dieser Kooperationen werden dann in München präsentiert. Dort kann sich jeder Messebesucher die jeweiligen Musikstücke vor dem dazu-gehörigen Werk anhören und seine Impressionen zu einem audio-visuellen Gesamtkunstwerk verschmelzen lassen. Die Compilation wird mit Beginn der Messe für die ersten 5.000 Interessenten als kostenloser Download erhältlich sein.

 

5. Open Air Party Location

Während der STROKE.ARTFAIR werden auf dem Zenith Gelände eine Vielzahl von DJ’s das Abendprogramm gestalten, die einen Mix aus HipHop, House, Drum’n’Bass und elektronischem Allerlei spielen werden. Der OpenAir-Partybereich ist an jedem Abend (kostenfrei) von 20 – 2 Uhr geöffnet. Unter anderem spielen hier einige Urgesteine der Münchner Clubszene von LaBoutique und weitere Überraschungsgäste. Zusätzlich werden in weiteren Münchner Clubs AfterShow-Parties veranstaltet.

Für die Kleinsten gibt es eine Kinderbetreuung im STROKE.KINDERZIMMER an.

Location:
Zenith – Die Kulturhalle in München
Lilienthalallee 29
80939 München

Öffnungszeiten:
Donnerstag (26.5.) von 19.00 – 23.30 Uhr
Freitag (27.5.) von 14.00 – 23.30 Uhr
Samstag (28.5.) von 14.00 – 23.30 Uhr
Sonntag (29.5.) von 14.00 – 19.00 Uhr