Cassandra Steen
Posted in Disco, Sounds by Andrea Cruse | Tags: Hamburg, Konzert, Musik„Darum leben wir“ heißt ihr Album und die dazugehörige Tour. Am Sonntag Abend spielte sie mit Band in der Markthalle in Hamburg. Und da hinter jeder starken Frau ein starker Mann steht, sang vorweg kein anderer als Fetsum, aus meiner alten Heimat Stuttgart.
Ehrlich und bodenständig schuf sie aus der Markthalle einen Raum voller Liebe und Kraft. Die Zusammengehörigkeit der Band war bis in die letzten Reihen zu spüren. Nachhaltige Texte voller Nächstenliebe versprühten brennende Wärme im kältesten Winter aller Zeiten.
Share on FacebookSoundtrack of my life – womack & womack – celebrate
Posted in Sounds by Mia Bühler | Tags: soundtrack of my lifeWie sie tanzen, lachen, singen. Ich bin Fan. Der Song gehört einfach laut gehört und das seit Jahren. Der zweite Womack & Womack Song in meiner “Soundtrack of my Life” Liste…aber ich kann einfach nicht anders!
Madame macht sich nun auf in den Schwarzwald, ein letztes Mal den Schnee für dieses Jahr genießen, oder mich über ihn ärgern. Mal sehen. Ich wünsche euch einen schönen, teils verschneiten Tag und sage nur eins: Celebrate the World!
Share on FacebookNo Pain! Adam Port
Posted in Sounds by Mia Bühler | Tags: Adam Port, Berlin, Keinemusik, MusikZum Wochenende hier mal wieder ein Gruß an unseren Berliner Liebling Adam!
Mit dem Track “No Pain” sorgt er für Stimmung am Samstag. No Pain ist ein Track von den Keinemuisk “Workparty One” Crew Sampler.
Am 23.02 kommt das gute Stück auf Vinyl und digital raus. Die Vocals sind von Patrick Burkolder (Shandy Mandies).
Stussy x J Dilla
Posted in Closet, Sounds by Mia Bühler | Tags: Graphic Tee, Hip-Hop, J Dilla, Music, StüssyStussy produziert eine dreiteilige Doku-Serie über das Leben von J Dilla’s in Los Angeles. Jede Woche wird ein Teil veröffentlich. Der erste Teil ist nun seit dem 10.Feburar veröffentlicht. Die Bilder, Worte und Musik von Dilla faszinieren mich immer wieder.
Am Samstag, wird der “Dilla Day” gefeiert und dazu die limitierten J Dilla x Stussy x Stones Throw – T-Shirts veröffentlicht. Das Shirt zeigt das klassischen J Dilla Bild von Raph Rashid. J Dilla bei der Arbeit an seinem MPC3000 aus seinem Buch “Behind The Beat”.
Am 17. Feburar wird der zweite Teil (“Detroit to Los Angeles”) der Doku veröffentlich. Eine Woche darauf, am 24. Februar, dann der dritte Teil mit dem Namen “Donuts”.
Ich freue mich schon auf Teil 2 und 3!
Share on FacebookSade’s comeback
Posted in Sounds by Mia Bühler | Tags: Musik, SadeVerzaubert hat mich Sade schon in Teenetagen. Die sanft, berühigende Stimme und die stimmigen Kläge wogen mich das ein oder andere Mal in den Schlaf.
Nur wenige Tage vor ihrem großen Comeback des Albums “Soldier Of Love” wurden 3 weitere Tracks veröffentlicht und lassen mich, sofort wieder in diese Geborgenheit von vor einigen Jahren zurückbeamen. Die Titel lauten “Skin”, “In Another Time” und “Monn and The Sky”. Ich freue mich auf das komplette Album welches unsere Ohren ab dem 8. Februar durchfluchten wird.
Share on FacebookUrbanears
Posted in Closet, Sounds by Mia Bühler | Tags: Bright, Headphones, Tradeshow, UrbanearsDer neue Liebling auf meinen Ohren sind meine neuen, lila Headphones von „Urbanears“. Auch auf BBB und der Bright waren die bunten, aber doch sehr schlichten Headphones angesagt.
Foto von Uberding
Vom Design her ein absoluter Tribut an die 80ger, aber ausgestattet mit modernster Technik. Eine große Auswahl aus einer riesen Farbepalette machte die Entscheidung schwer.
Foto von Alexandre Kurek
Doch die Auswahl für eine der zwei angebotenen Varianten war für mich einfach. Es gibt die „Tanto“- oder die „Plattan“-Variante. Ich bin absoluter Fan der Tantos.
Klein aber fein, leicht und mobil sind die Headphoes. Einfach mal eine schöne Alternative zu den dickeren „Plattan“-Headphoes mit der großen Kopfhörermuschel.
Share on FacebookSoundtrack of my life – Womack & Womack
Posted in Sounds by Mia Bühler | Tags: Musik, soundtrack of my lifeEs ist höchste Zeit für ein bisschen Musik, Hüften kreisen lassen, Augen zu und mitsingen.
“When I’m dancin’ ’round, remind me baby of you…”
In meinem Geburtsjahr 1988 wurde Musikgeschichte geschrieben, das Liebespaar und Pop Duo “Womack & Womack” wurden mit der Hit-Single “Teardrops” gefeiert. Ich liebe diesen Song!
Übrigends kam ich durch das aktuell gehypte Cover von “The xx” wieder zurück zum Original von Womack & Womack, welches einfach nicht zu übertreffen ist!
Share on FacebookDarf ich vorstellen? The Burhorn!
Posted in Sounds by Andrea Cruse | Tags: Hamburg, MusikAlle für einen – einer für Alle. Das wünscht sich jeder von uns und im Frühjahr diesen Jahres kann man dieses auch hören.
„The Burhorn – You will never know“ heißt das klangvolle Album. Dabei dreht sich alles um eine wundervolle Trompete, die erfrischend ergänzt wird, mal hervorgehoben und sich im nächsten Augenblick selbst wieder in den Hintergrund stellt. Beim Hören spürt man die Leidenschaft von Thomas Burhorn, die er uns mit seiner Trompete in die Ohren spielt. Der rote Faden zieht sich durch die stilistisch abwechslungsreichen Tracks.
Eine Platte auf der sich 15 Musiker aus Hamburg und Berlin vereinen. Mit viel Liebe zum Detail, zum warmen Klang echter Instrumente und zum nostalgischen Knistern alter Samples tragen sie ihren Teil zur Gesamterscheinung bei. Programmierte und live eingespielte Beats verschmelzen miteinander.
Share on FacebookAfrikan Boy
Posted in Sounds by Mia Bühler | Tags: Afrika, M.I.A., Musikvia thefader.com
Den jungen Nigerianer Olushola Ajose, kennen wir bereits an Seite von M.I.A. in “Hussel” und “Paper Planes (Remix)”. Dort gibt der Zeilen wie ”I am a legend, something like Jay Jay Okocha … the greatest hustler on earth I know is my mother” zum Besten.
Der 1989 in London geborene Student der Psychologie wir in den kommenden Jahren mit Sicherheit ein großes Ding. Weltmusik – mit Hang zu politischen Missständen der dritten Welt – wird von lokalem Rap mit Popvarianten abgelöst. Passend zum “Jahr Afrika” kommt Afrika Boy ganz groß raus.
Share on FacebookStadtlichter – Oliver Koletzki
Posted in Sounds, Stadtlichter by Mia Bühler | Tags: Musik, Oliver Koletzki, Stadtlichter, TechnoMit seinem Hit “Mückenschwarm” hat sich Oliver Koletzki in unsere Ohren gebrannt und ist seit her aus der Technoszene nicht mehr weg zu denken. Uberding hat sich mit dem jungen Talent getroffen und ihn über seinen Aufstieg, die Hip Hop Szene sowie Mode befragt.
Oliver Koletzki, unser Stadtlicht im Januar! Viel Spaß beim Lesen, hören und gewinnen!
Uberding: Du hast deine Wurzeln eigentlich im Hip Hop, warum hast du dich der Hip Hop Szene abgewandt und bist in die elektronische Richtung gewechselt?
Oliver Koletzki: Zu der Zeit als ich noch Hip Hop hörte und auch selber machte, war der Hip Hop und sein ganzes Drum Herum noch sehr positiv. Damals ging es noch um Kultur, um Breakdance und um’s uSprayen. Dann kam aber immer mehr dieses „Gangsterding“ auf. Es wurde immer populärer einen auf „dicke Hose“ zu machen. Diese Attitüde haben mir einfach nicht mehr gefallen.
Wenn ich Musik mache, will ich auch etwas für eine Sache machen die etwas Positives beinhaltet.
Ausserdem kam zu der Zeit als ich mich begann für elektonische Muisk zu interessieren gerade die Housewelle nach Braunschweig, woher ich stamme. Und endlich gab es auch eine Musikrichtung zu der selbst ich tanzen konnte (lacht).
Uberding: Welche Gruppen/Bands aus dem Hip Hop Bereich haben dich zu der damaligen Zeit fasziniert?
Oliver Koletzki: Die Absoluten Beginner waren damals für mich ganz groß, mit denen bin ich dann auch einmal als Voract in Braunschweig aufgetreten. Auch MC Rene oder Fettes Brot hörte ich viel. Amerikanischer Hip Hop war nie so mein Ding.
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