Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Dietrich Emter - wo ist die Weiblichkeit?


Wir wissen alle: Manche bzw. die meisten Kreationen unserer geliebten Modedesigner sehen auf dem Laufsteg ganz einfach an schlanken Models toll aus. Die Stoffe fallen dann meist genau so wie der Designer es ...mehr

Stadtlichter

Stadtlicht November: Danny Sommerfeld

Posted on by Livia in Featured, Stadtlichter | Leave a comment

Es gibt Sportarten, die besitzen einfach eine gewisse Ästhetik. Tanz zum Beispiel. Dann gibt es Sportarten, die besitzen zusätzlich noch eine Art von Lässigkeit und verkörpern einen Lifestyle, die einen als Beobachter begeistern. Dazu gehört für mich zweifellos Skaten. Skateboarding als lässiger Tanz mit dem Brett, Skateboarding als Statement von Stil und Gefühl des jeweiligen Fahrers. Und auch wenn ich selbst noch nie wirklich auf einem Board stand und daher nicht viel Ahnung habe, dann fasziniert mich doch diese rasante Mühelosigkeit mit denen Tricks und Sprünge ausgeführt werden. Einer der definitiv Ahnung hat ist Danny Sommerfeld.

Er hat geschafft, wovon viele träumen, denn er ist in die Profi-Liga der Skateboarder aufgestiegen und wird seit Jahren für seinen eigenen Style gelobt. „If you’ve seen Danny skate before, then you know what style is really about“, bemerkte einst ein Skateboarding-Journal.  Grund genug dem Wahl-Gießener diesen Monat im Stadtlicht ein paar Fragen zu stellen über seine Leidenschaft fürs Board, Zukunftspläne und sein spannendes aktuelles Projekt: das Modelabel TPDG Supplies.

Danny Sommerfeld by TPDG Supplies / Eric Mirbach

Danny Sommerfeld by TPDG Supplies / Eric Mirbach

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Stadtlichter Oktober – Astra

Posted on by Andrea Cruse in Featured, Stadtlichter | Leave a comment

Unser Oktoberstadtlicht fällt diesen Monat einwenig aus dem Rahmen, weil es keine Person ist, mich aber immer wieder nur beim Anblick erfreut. Eine Flasche die für die schönste Stadt im Norden steht, Hamburg meine Perle ist genauso erfrischend wie der Inhalt der Buddeln. Astra und ich lieben Bier und sind obendrauf  ähnlich gestempelt, genug Gemeinsamkeiten um sich  zum Interview mit dem Astra Urtyp auf einen entspannten Schluck kühles Blondes in der Superbude in Hamburg zu treffen.

Foto via Astra

Da der Astra Urtyp gerne in Gesellschaft ist, brachte er noch seine Geschwister Astra Alster und Astra Rotlicht mit. Mit einem freundlichen und herzerwärmenden Kronkorkenöffnen wurde die Plauderrunde eröffnet.

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Stadtlichter aus Stockholm bringen Zeit zum Anfassen: Mutewatch

Posted on by Livia in Closet, Stadtlichter | Leave a comment

Wir bei Uberding mögen Innovationen. Eine davon heißt aktuell Mutewatch und kommt aus Schweden. Klar, dass wir da aufgehorcht haben und unser September-Stadtlicht dem kreativen Entwicklerteam und seinem Schützling gewidmet haben.

Ziffernblatt, bei Sonnenlicht schlecht lesbare Digitalanzeige und nerviges Uhrzeiteinstellen über zu kleine Knöpfe war gestern.

Denn jetzt gibt es die Mutewatch und die stellt herkömmliche Uhrenkonzepte ganz schön auf den Kopf.Das beginnt schon damit, dass sie gar nicht aussieht, wie eine Uhr. Ein schlichtes Armband mit Schnappverschluss in den Farben Grau, Weiß oder Rot ist alles, was man auf den ersten Blick wahrnimmt.

Mutewatch Topview

Mutewatch Topview

Ihr Potenzial offenbart das schwedische Designerstück erst, wenn man mit den Fingern über das unsichtbare Display wischt. Schon wird die Uhrzeitanzeige aktiviert und leuchtet einem entgegen. Genauso dezent kann man dann auch zwischen den Modi Alarm, Clock und Timer hin-und herwechseln. Ein horizontales Wischen genügt und erinnert damit stark an die Art von Gesten, mit denen man beispielsweise auch das iPad steuert. …mehr

Stadtlicht August- Christine Anna Wawer

Posted on by Andrea Cruse in Featured, Kultur, Stadtlichter | Leave a comment

Tanzen befreit die Seele und drückt Emotionen aus! Einer der Gründe warum wir  das August Stadtlicht der Tänzerin Christine Anna Wawer widmen. Sie ist Tänzerin aus Leidenschaft und  schafft sich ihre Freiheit des Lebens dadurch. Gerade hat sie ihre Europatour mit Apassionata beendet und uns ein paar Fragen beantwortet.

 

Christine Anna Wawer

Christine Anna Wawer

Du kommst ursprünglich aus den Niederlanden, was hat Berlin zu deiner Wahlheimat gemacht?

Ich habe in den Niederlanden meine Tanzausbildung absolviert….wollte aber immer nach Berlin und hab mich hier vom ersten Tag an Zuhause gefühlt!Ich mag die Geschichte, die Gegensätze, das leben, die Kunst….die Weite….und natürlich gibt es hier Trainingsmöglichkeiten wie in keiner anderen Stadt…die meisten Auditions finden in Berlin und Hamburg statt…das bedeutet es ist auch noch praktisch und erspart eine menge Reisezeit und Kosten.Ich bin hier sehr glücklich und möchte auch vorerst nicht mehr hier weg, was mir eigentlich selten passiert;) ich habe in Berlin für mich ein Zuhause gefunden in das ich immer gerne zurückkomme und das ich nicht mehr missen möchte.

Wolltest du nie was anderes werden als Tänzerin?

NEIN!!! eigentlich nicht…ich tanze mein ganzes Leben…es gehört zu mir egal in welcher Form…ich bin zwischendurch mal vom Weg abgekommen, habe aber immer wieder zurückgefunden, was mir umso deutlicher macht, dass ich ohne einfach nicht kann! Ich habe Glück gehabt tolle und starke Menschen um mich gehabt zu haben, die mir immer wieder eine Chance gegeben haben und mich gefördert und  unterstützt haben….ich glaube jeder Tänzer hat so einen Menschen…bei mir war es meine Ballettlehrerin, die immer an mich geglaubt hat und mir mit der nötigen stärke und Disziplin gezeigt hat was möglich ist.

Christine Anna Wawer - via christinewawer.com

Christine Anna Wawer – via christinewawer.com

Was wärst du ohne Tanzen?

Ich hätte kein Herz….wäre ein verlorenes, verrücktes Wesen das keinen Platz hat sich auszudrücken und auszutoben. Tanzen gibt mir halt, Disziplin, Glück, einen Lebenssinn/Lebensfaden und vor allem ganz viel Energie die Dinge anzupacken…eine schöne Tanzklasse ist die beste Medizin für mich wenn es mir nicht gut geht oder mich etwas beschäftigt. Bewegung und Musik…ist für mich die beste art mit mir selber ins reine zu kommen. tanzen lässt einen nicht ruhen, fordert einen immer wieder heraus…man ist nie fertig…es geht immer noch besser….manchmal ist es ein kleiner Kampf gegen einen selbst oder den eigenen Körper, aber die Zufriedenheit hinterher macht alles gut und ist nicht in Worte zu fassen. Kurz gesagt ich wäre nicht ich ohne tanzen und die Welt wäre nur halb so schön!

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Stadtlicht Juni – Nico Suave

Posted on by Andrea Cruse in Featured, Sounds, Stadtlichter | Leave a comment

Draußen scheint die Sonne und es wird Zeit, dass wir uns das Licht aus der Stadt holen, um das Worldwidewonderland zu erleuchten. Diesmal heißt unser Stadtlicht Nico Suave!

Bei unserer Lisa läuft der Titel „Vergesslich“ von Nicos erstem Album „Suave“ rauf und runter und das nicht nur wenn jemand mal wieder ein Treffen vergessen hat. 2005 erschien sein Album „Mit Liebe gemacht“, darauf folgte „Suave&Friends“ mit Unterstützung von Denyo, Blumentopf, Harris, Franky Kubrick und vielen mehr.

Für uns Grund genug, sich mit Nico in Hamburg zu treffen und bei einer Limo ausgiebig zu quatschen. Er kam natürlich nicht allein, sondern brachte seinen Backgroundvokalist Sebo mit, der an der einen oder anderen Stelle auch zu Wort kommt.

Nico Suave & Sebo

Nico, nach deinen ersten Erfolgen mit Raubkopie und Sternzeichen Krebs bist du von deiner Heimatstadt Menden in den hohen Norden gezogen. Was unterscheidet Menden von Hamburg?

Das war mein erster Umzug, bin dann allerdings aus privaten Gründen wieder schnell nach Menden zurück gegangen. 2009 bin ich dann nochmals nach Hamburg gezogen. In Kleinstädten ist man schnell im eigenen Modus gefangen, in Hamburg dagegen hat man viel mehr Möglichkeiten sich auszutoben und Gleichgesinnte zu finden, die einen antreiben. Menden ist meine Heimat, die ich nicht vergesse und dort leben viele talentierte Menschen, aber für mich persönlich wurde es Zeit raus zu gehen.

Wenn man deine bisherigen Veröffentlichungen quer hört, hat man das Gefühl, du bist über die Jahre etwas nachdenklicher geworden. Glaubst du das ist etwas was mit Menschen einfach passiert oder muss es dazu bestimmte Anreize geben?

Natürlich kommen mit den Erfahrungen die Sorgen und Ängste. Ich wurde damals schon ein wenig ins kalte Wasser geschubst und musste mich zurecht finden. Es gehen Türen auf und genauso schnell hauen die Türen hinter dir zu. Dann musst du selber wieder eine Tür öffnen. Das spiegelt sich natürlich schon in meinen Texten wieder.

Aber nicht jeder Text von mir ist 100% autobiographisch, manchmal sind es einfach die äußeren Umstände die mich inspirieren. Und die neuen Texte reifen halt länger, gerade wenn man weiß wo man steht haut man nicht mal eben einen Text raus, man ist skeptischer geworden und verschiebt dann auch schon mal die Deadline. Das ist halt ein Prozess, für Außenstehende manchmal nicht ganz nachvollziehbar.

Zusammen mit Roger Rekless bist du durch Australien und Neuseeland getourt, davor wart ihr schon in Westafrika und Nordwesteuropa unterwegs, um Leuten, die Deutsch als Fremdsprache lernen, eure Texte und deutschen Rap näher zu bringen. Was für Erfahrungen habt ihr bei den Workshops gemacht?

In erster Linie haben wir die deutsche Sprache präsentiert. Fremdsprachen lernt man in erster Linie durch Freude an der Sprache, hört sich vielleicht blöd an. Aber uns ging doch es doch mit Englisch genauso. In Schulbüchern wird nicht gezeigt wie viel Spaß wir mit der deutschen Sprache haben.

Die Eindrücke und Momente kann man gar nicht wiedergeben, ob man das Glänzen in den Augen der Schüler sieht oder die Erkenntnis, dass eine Autobahn auch mal im Nichts aufhören kann. Es ist alles dabei.

Sebo: Sprachworkshops dienen halt auch dazu die Lebendigkeit der Sprache zu vermitteln und um die Verbindung zur Sprache herzustellen. Das Goethe Institut hat das begriffen und deswegen engagieren sie Künstler. Natürlich macht es uns auch enorm Spaß und man hat die Möglichkeiten Länder anders kennenzulernen.

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Du hast es geschafft, deinen Traum von der Musik zu verwirklichen, was würdest du Jungs und Mädels mit auf den Weg geben, die einen solchen Traum haben?

Nico & Sebo: Jeder soll seinen Traum leben, bzw. dafür kämpfen, egal ob man es schafft oder nicht. Aber versuchen muss man es auf jeden Fall. Wenn man uns fragt, sagen wir aber auch ganz ehrlich, dass es nicht immer Sonnenschein ist. Wenn man sich für seinen Weg entschieden hat, muss man am Ball bleiben. Manchmal braucht man halt noch einen Nebenjob, um die Miete und so Zeug zu zahlen, es ist ein Spagat, der nicht jedermanns Sache ist.

Auf jeden Fall soll man Träumen, aber muss erkennen, dass es harte Arbeit ist.

Was ist dein aktueller Traum?

Meine Träume sind ganz klein! Urlaub und dass ich dieses Jahr noch mein Album veröffentliche, mehr wird nicht verraten!

Lieber Sekt oder Selters? Festival oder Konzert? Stadt oder Land? Machen oder machen lassen?

Selters, Konzert, Stadt & Machen und machen lassen

Wir sagen danke, für einen entspannten Nachmittag mit Nico und Sebo und für die Sonne die im Central Park in der schönen Hansestadt Hamburg strahlte. Und sind sehr gespannt auf das neue Album von Nico Suave, das Ende des Jahres erscheint.

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Bio, Bilder und Mucke bekommt ihr unter

www.myspace.com/suavelishes

Sebo ist auch einen Klick wert und vielleicht wird er bald unser neues Stadtlicht….

www.sebomusic.de

Stadtlichter März – 2insicht.

Posted on by Nils Kubbillun in Featured, Stadtlichter | Leave a comment

Heute ist die Mitte des Monats März. Mitte des Monats heisst, das wir euch unser neues Stadtlicht vorstellen. Diesen Monat sind es Marc und Bastian von 2insicht. Die beiden kreativen Dj Talente aus dem schönen NRW bringen die Tanzfläche zum beben , die Plattenteller zum glühen und spielen die Menge in einen Rausch.
Ich kenne Marc schon seit einigen Jahren und habe seine Anfänge bis heute miterlebt. Von kleinen aber unglaublichen Kellersessions, bis hin zu Open Air Festivals.
Uberding hat die beiden  für euch interviewt, um euch einige Eindrücke zu geben, über zwei Dj`s deren Reise noch lange nicht vorbei ist…

Wie habt ihr euch gefunden?… Schicksal? Zufall?
Vielleicht beides – durch die gleiche Studienwahl kreuzten sich erstmals unsere Wege. Wir sind im Herbst 2006 in das Studium der Architektur eingestiegen und bemerkten schnell, dass wir nicht nur menschlich, sondern auch musikalisch auf einer Wellenlänge sind. Jeder für sich sammelte schon vorab Erfahrung als DJ, und schnell wurde uns klar: “besser zweisam als einsam”.

Wie kamt ihr auf den Namen “2insicht.” ?
Wir konnten uns ja schlecht “besser zweisam als einsam” nennen, aber so ähnlich (lachen). Wir brauchten also einen Namen mit dem wir uns selbst identifizieren konnten. Die “2″ steht als für das Duo und das “insicht” für das zufällige Kreuzen unserer Wege.

Als Residents der “Kunstgeschwister” könnt ihr uns wahrscheinlich am besten schildern was diese Veranstaltung so besonders macht?
Da trifft jeden Monat ein Haufen bunter Vögel aufeinander; zugleich steht der Name für ein familiäres Verhältnis zwischen Gast und DJ. Wir haben sehr viele Gäste die seit Anfang dabei sind und auf jeder Veranstaltung anzutreffen sind, so entsteht eine Art Wohnzimmeratmosphäre.

Woher holt ihr eure Inspiration? Habt ihr Vorbilder?
Das Internet ist ein sehr wichtiges Medium für uns. Wir durchforsten die unterschiedlichsten Blogs und hören viele alte wie aktuelle DJ Sets von unterschiedlichsten Künstlern. Bei zwei Leuten kommt da einiges zusammen, und wir favorisieren Artists wie z.B. Henrik Schwarz, David August, Marcus Meinhardt, Dyed Soundorm, Niconé, Solomun, Steve Bug oder The Mountain People.

Beschreibt eure DJ Sets in 3 Worten
mitreißend, durchatmen, abwechslungsreich


Von welchem Gig werdet ihr euren Kindern später noch erzählen?
Zum Beispiel von Karnevalssonntag (lachen), … unter dem Namen “Kunstgeschwister Ritterspiele” haben wir eine Residentnacht im “Schloss Rheydt” veranstaltet. Nach einem Auftritt sind wir oftmals sehr selbstkritisch, aber diese Nacht hatte uns verzaubert. An dem Abend hatten wir die Möglichkeit gleich zwei DJ Sets zu spielen und wir hatten den Eindruck alle haben sehr freizügig und ausgiebig mit uns mit geschunkelt (lachen).

Inwiefern hat sich euer Musikstil in den letzten Jahren gewandelt?
Von Hip Hop zu House und Techno … wir haben beide als Teenager viel Hip Hop gehört – Marc sogar aufgelegt.

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Was dürfen wir in naher Zukunft von euch beiden erwarten?
Der Veranstaltungskalender aus dem Hause Kunstgeschwister beinhaltet zahlreiche Veranstaltungstermine, z.B. die Planung für den fünfjährigen Geburtstag der gleichnamigen Eventreihe. Außerdem stecken wir mitten in den Vorbereitungen für das Hell & Dunkel Open Air in Wachtendonk. Zu guter Letzt können wir verraten, dass wir seit einiger Zeit an eigenen Musikstücken basteln. Aber noch träumen wir davon, eines Tages eine eigene Veröffentlichung am Start zu haben.

 

Wir von Uberding drücken den Beiden mehr als die Daumen, das alles so funktioniert!
Wer mehr über die beiden Künstler an den Plattentellern erfahren möchte…bitte hier entlang:

http://www.facebook.com/pages/2insicht/303840033134
http://soundcloud.com/2insicht
http://kunstgeschwister.de

 

Stadtlicht Februar – Frederik Zieher

Posted on by Mia Bühler in Closet, Featured, Stadtlichter | 2 Comments

Wir schrieben heute die Zahl 15. Wir schreiben heute über ein neues Stadtlicht. Heute stellen wir euch Modedesigner Frederik Zieher vor. Das junge Talent stammt aus Stuttgart, er lebt heute in Kalifornien und arbeitet dort für das Streetwearlabel IMKING.

Ich habe Frederiks Entwicklung von seinem Studium bis heute mitverfolgt und präsentiere euch heute nicht nur einen meiner Freunde sondern ein unglaubliches Talent dem alles unglaublich leicht zu fallen scheint. UBERDING hat Frederik Zieher für euch interviewt und gibt euch heute einen Einblick in das Leben eines jungen Modedesigners mit Höhen, Tiefen und vor allem viel Passion!

Frederik Zieher

Frederik Zieher

UBERDING: Wie hast du deine Leidenschaft bzw. dein Talent zum Modedesign entdeckt? Gab es irgendwecle Schlüsselerlebnisse?

Freddy: Ich glaub das hatte viel damit zu tun das mein Vater Grafik Designer ist und ich mich deshalb immer für Design interessiert habe, dann kam mein steigerndes Interesse für Mode hinzu das sich zeitgleich mit dem Lebensabschnitt der Berufswahl überschnitten hat.

UBERDING:  Welche Ausbildung hast du dazu absolviert?

Freddy: Ich hab’ dann Anfang 2006 eine Ausbildung zum Modedesigner am Holzenbecher Modekolleg in Stuttgart gemacht und bin dort im Sommer 2008 abgegangen.

Zeichnungen von Freddy's Abschlussarbeit "Fresh Market 2009"

UBERDING: Hast du Lieblingsdesigner oder andere Vorbilder, die dich beeinflussen?

Freddy: Umm da gibts einige die ich gut finde, das ändert sich aber auch laufend wie die Mode selbst eben z.B. Henrik Viebskov, Phillip Lim oder Boris Bijan Saberi inspirieren mich zu Zeit sehr und Labels wie Acne, A.P.C., Band of Outsiders, Patrik Ervell… und einige mehr.

fredo x JungVanHaut Bag

fredo x JungVanHaut Bag

fredo x JungVanHaut Bag

fredo x JungVanHaut Bag


UBERDING: Wodurch lässt du dich inspirieren?

Freddy: Das kann eigentlich alles sein, Fotografie, Kunst, Menschen, Music, Filme, vor allem Reisen inspiriert mich sehr. Ich arbeite zur Zeit in Kalifornien und hatte das Glück durch meinen Job ab und an nach China zu reisen und auch sonst versuch ich öfter kleine Trips zumindest in andere Sädte zu machen.

UBERDING: Zeigst du uns deinen ersten Entwurf?

Freddy: Hab ich Leider nicht da, war aber warscheinlich irgend eine Jacke ich kann euch zeigen was gerade auf meinem Tisch liegt, das ist ne Lederjacke die ich mal für Fall 2011 designed hab.


UBERDING: Mit welchen Hürden müssen angehende Modedesigner rechnen?

Freddy: Erstmal einen Job zu finden und sich darin auch zu behaupten. Es gibt so viele “Modedesigner” das man da schnell mal übersehen wird. Das Problem ist das es nicht immer nur von deinem Können abhängt ob du anerkannt wirst oder nicht, dass heist so ungefär wer die größte Klappe hat macht das Cash, vor allem hier in LA und ohne Kontakte hat man kaum eine Chance irgend wo rein zu kommen.

Ohne Praktikum kommst du natürlich als Jungdesigner auch nirgends unter und die sind fast ausschließlich unbezahlt und gehen meistens über ein halbes Jahr was sich natürlich nicht jeder erlauben kann. Man muss sich schon durchboxen, aber das ist ja nicht nur im Modegeschäft der Fall.

Fredo Letterman Jacket

Fredo Letterman Jacket

UBERDING: Was gefällt dir an deiner Branche überhaupt nicht?

Freddy: Die Oberflächlichkeit der Leute. Da hab ich mir warscheinlich die falsche Branche rausgesucht (lacht).

UBERDING: Was war bisher dein größter Erfolg?

Hmm ich fands am Anfang ganz cool wenn irgendwelche Stars was getragen haben das ich designed hab. Ansonsten vielleicht das ich die neue Polizeiuniform für Baden-Württemberg entworfen hab zusammen mit ein paar Polizisten. Die dürfte sich jetzt langsam mal durchgesetzt haben und die Fekaluniform ersetzen.

Policeuniform by Frederik Zieher

Policeuniform by Frederik Zieher

UBERDING: Was sind deine beruflichen Ziele?

Freddy: Ich würde mir wünschen in naher Zukunft In einer Bodenständigeren Firma unterzukommen in der ich weiter wachsen kann und die die selben Ansprüche an Mode hat wie ich.

UBERDING: Danke Freddy, zum Schluss noch ein paar kurze Fragen.
Topp oder Flopp: Leggins mit Sneakern?

Freddy: Ich fühl mich unwohl in Leggins.

UBERDING: Topp oder Flopp: der jute Jutesack?

Freddy: Für Kartoffeln ja.

UBERDING: Top oder Flopp: Latzhosen?

Freddy: Cool.

UBERDING: Top oder Flop: Socken in Sandalen?

Freddy: Wenn du in den Bronx lebst ja, in Stuttgart nope.


UBERDING: Baumwolle oder Leder?

Freddy: Leder.

Mehr über Frederik Zieher und seine Projekte könnt ihr hier finden. Wir wünschen ihm viel Durchhaltevermögen, Erfolg und vor allem weiterhin so viel Hingabe für die Mode! Besonders viel Erfolg wünschen wir auch mit dem eigenen Label “fredo”.

Stadtlicht – Markus Abts

Posted on by Alulla in Stadtlichter | 1 Comment

Das erste Stadtlicht in diesem Jahr ist ein junger Grafiker aus Köln der sich seit einiger Zeit auch der Kunst widmet. Die Rede ist von ”Markus Abts“, der durch seine auffälligen Printarbeiten mein Interesse sofort geweckt hat. Die letzten beiden Ausstellungen seiner „NEON beige“ Reihe waren ein „Augenschmaus“ für jeden Kunstliebhaber, deshalb habe ich ihn mir mal vorgeknöpft und ausgiebig befragt!

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Stadtlichter – Suki Bamboo

Posted on by Andrea Cruse in Featured, Stadtlichter | 1 Comment

Unser Novemberstadtlicht Suki Bamboo kommt aus der wundervollen Schweiz und ich  bin  besonders   stolz euch eine der kreativsten und liebevollsten Künstlerinnen  meines Herzens vorzustellen.
Wer bin ich und vor allem wie viele?

Suki Bamboo

Suki Bamboo

Diesen Leitspruch lebt sie, 1974 geboren als Bianca Angela Litscher in der Schweiz, entdeckte sie schon früh ihren Drang zur Kreativiät und nutzte dieses als Ventil  um  sich auszudrücken. Ende der  Achtziger legte sie sich den Namen „Zora“ zu, um fortan als Graffitiartist und MC zu malen und zu rappen. Sie zog durch die Schweiz und Deutschland, um die Augen und Ohren mit ihrem Talent zu begeistern.

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Stadtlichter – Howy Goitom – STAB

Posted on by Andrea Cruse in Stadtlichter | 2 Comments

Unsere Liebe zu Sneakers  drücken wir immer wieder aus. Im wahrsten Sinne des Wortes treten wir diese mit unseren Füßen. Deswegen wird es Zeit, dass wir Endverbraucher einen unserer  Sneakerhelden nicht mehr länger verstecken. Howy Goitom von Stickabush, kurz STAB ist unser Oktober Stadtlicht.

Ein Mann der mit viel Liebe zum Schuh und Detail zwei Ladenflächen erschaffen hat, in der Hamburger und Berliner Sneakerfans auf ihre Kosten kommen.

STAB Berlin

STAB Berlin

Eine hervorragende Auswahl von Klassikern wie Nike, Adidas Originals und New Balance bis hin zu extravaganten von Stüssy, Clae, Penfield und Undefeated.Die limitierten Kollektionen schaffen mit den Interior einen Raum zum anprobieren, ausprobieren und sich in Ruhe beraten lassen. In Berlin in der Gipsstrasse 23 und in Hamburg in der Marktstrasse 131 fern ab vom Trubel, aber mitten im Herzen ,  befinden sich die STAB Shops.

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