Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Unser UBERDING der Woche: GLÜCKLICH hunsrück canvas bag


Die Mädels unter euch werden das kennen. Wenn ihr durch die Stadt bummelt und eigentlich nichts Bestimmes sucht oder braucht und dann "BOOM Zack Boom...!" entdeckt man sein neues Lieblingsteil. Liebe auf den ...mehr

Uber-Shop der Woche: Fourseasons Streetart & Fashion


...tick tack tick tack wer hat an der Uhr gedreht?! Die Jahreszeiten kommen und gehen, das sieht man auch in den Stores und vor allem an unseren Garderoben. Die Wintermäntel machen Platz für ...mehr

Stadtlichter

Stadtlichter – Izzy Weissgerber – Izzy Art

Posted on by Mia Bühler in Stadtlichter | 5 Comments

Vor einigen Wochen lernte ich Izzy kennen. In Düsseldorf und Umgebung dürfte die junge Dame bereits längst ein Begriff sein. Für mich allerdings war sie und ihre Kunst was völlig Neues und sie sprach von Dingen die ich nie zuvor gehört hatte.

Izzy an sich, ist ein kleines Energiebündel, das Chaos und das Abenteuer in einer Person. Nils sagt “Izzy lernt man nicht kennen, Izzy erlebt man.”

Dass er damit Recht hat wurde mir nach meiner ersten Begegnung mit ihr klar.

Seit über 2 Jahren ist Izzy heute, mit “IZZY ART” kreativ unterwegs. Ihre eigenständige neue Kunstinterpretation wurde während ihres
Aufenthalts in New York City geboren. Izzy, welche sich oft und lange in den Staaten aufhält begann 2008 interessante Motive in Manhattan zu
fotografieren, typische ‚New York Pictures’.

Die Fotos ihrer speziellen grobkörnigen Aufnahmetechnik hatten bereits eine gewisse Aura. Zuhause bearbeitete sie die Aufnahmen, um daraus das zu kreieren, was sie tatsächlich in diesen Bildern sehen wollte, um danach, auf der Leinwand ihrer Staffelei, ihnen ihre zusätzliche Handschrift mit Pinsel und Farbe zu geben.

Kurz darauf entstanden ihre ersten Portraitarbeiten.

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Stadtlichter – Stephan Gerber – Mahagony Apparel

Posted on by Andrea Cruse in Closet, Stadtlichter | Leave a comment

Unsere Stadtlichter im Februar sind die vier Lichter hinter der urbanen Streetwear Marke Mahagony Apparel: Daniel Berlin, Björn Gerdes, Stephan Haramina und Stephan Gerber.

Uberding traf sich mit Stephan Gerber und während der Zufuhr von koffeinhaltigen Heiß- und Kaltgetränken wurde ehrlich über Fashion, Hip Hop, Erfolg, Geschmacksache, Niederlagen und die immer wieder neue Orientierung geplaudert.

Mahagony Apparel – Stephan Gerber. Viel Spaß beim Lesen!

Uberding: Was genau war der Antrieb, als 2004 Mahagony Apparel ins Leben gerufen wurde?

Stephan Gerber: Ich selber habe schon immer in der Branche gearbeitet. Irgendwann war die Zeit gekommen, dass man sich selber verwirklicht und wie der Zufall es so will haben Daniel Berlin und Stephan Haramina sich gleichzeitig auch schon Gedanken gemacht und entwickelten fleißig unseren Schriftzug. Da wir uns bereits seit zwanzig Jahren kennen, fragten sie mich ob ich teilhaben möchte. Da waren wir erstmal ein Dreierteam und gründeten im April 2004 die GbR.

Uberding: Was waren die ersten Kleidungsstücke und die erste Kollektion?

Stephan Gerber: An die ersten tausend T-Shirts mit unseren Baum können wir uns noch alle sehr gut erinnern. Im Herbst 2006 sind wir mit unserer ersten Herrenkollektion auf den Markt gekommen.

Uberding: Wann kam der vierte Mann dazu?

Stephan Gerber: Björn Gerdes stand uns schon früh als Berater zur Seite, weil er unseren Start finanzierte. Im Oktober 2007 gründeten wir dann die Mahagony Apparell GmbH und Co.KG, Daniela Oetker kam noch ins Boot und wir konnten dadurch eine Frauenkollektion auf die Beine stellen.

Uberding: Jetzt seid ihr aber vier Herren, was ist mit der Dame passiert?

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Stadtlichter – Oliver Koletzki

Posted on by Mia Bühler in Sounds, Stadtlichter | 9 Comments

Mit seinem Hit “Mückenschwarm” hat sich Oliver Koletzki in unsere Ohren gebrannt und ist seit her aus der Technoszene nicht mehr weg zu denken. Uberding hat sich mit dem jungen Talent getroffen und ihn über seinen Aufstieg, die Hip Hop Szene sowie Mode befragt.

Oliver Koletzki, unser Stadtlicht im Januar! Viel Spaß beim Lesen, hören und gewinnen!

Uberding: Du hast deine Wurzeln eigentlich im Hip Hop, warum hast du dich der Hip Hop Szene abgewandt und bist in die elektronische Richtung gewechselt?

Oliver Koletzki:  Zu der Zeit als ich noch Hip Hop hörte und auch selber machte, war der Hip Hop und sein ganzes Drum Herum noch sehr positiv. Damals ging es noch um Kultur, um Breakdance und um’s  uSprayen. Dann kam aber immer mehr dieses „Gangsterding“ auf. Es wurde immer populärer einen auf „dicke Hose“ zu machen. Diese Attitüde haben mir einfach nicht mehr gefallen.

Wenn ich Musik mache, will ich auch etwas für eine Sache machen die etwas Positives beinhaltet.

Ausserdem kam zu der Zeit als ich mich begann für elektonische Muisk zu interessieren gerade die Housewelle nach Braunschweig, woher ich stamme. Und endlich gab es auch eine Musikrichtung zu der selbst ich tanzen konnte (lacht).

Uberding: Welche Gruppen/Bands aus dem Hip Hop Bereich haben dich zu der damaligen Zeit fasziniert?

Oliver Koletzki: Die Absoluten Beginner waren damals für mich ganz groß, mit denen bin ich dann auch einmal als Voract in Braunschweig aufgetreten. Auch  MC Rene oder Fettes Brot hörte ich viel. Amerikanischer Hip Hop war nie so mein Ding.

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Stadtlichter – Stefan Strumbel – Deine Heimat

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Closet, Stadtlichter | 9 Comments

Ein Kilo Heimat bitte.

Kreischend bunte Schwazwaldromantik. Kunst aus der Heimat. Bollerhüte, Eichhörnchen und zwischen drin Symbole die zum Nachdenken anregen, die schocken sollen. Darum dreht sich alles bei Heimat. Aber…”What the Fuck is Heimat!?”

Ich weiß nicht mehr wie genau es passierte, ich weiß nur noch es ist bereits etwas länger her, und wahrscheinlich saß ich zum damaligen Zeitpunkt noch in meiner Heimat. Am Rande des Schwarzwaldes.

“Stefan Strumbel”, war plötzlich ein Name in meiner Kontaktliste. Ein Mensch mit dem ich mich unterhielt. Was er da genau tut, wusste ich damals nicht und auch nicht das er mich einmal, für mein eigenes handeln, inspirieren sollte.

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Stadtlichter – Maike Mohr

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Sounds, Stadtlichter | 8 Comments

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Uberding präsentiert ab sofort monatlich die Kolumne “Stadtlichter”. Hier stellen wir euch, immer zum 15. eines Monats, interessante Persönlichkeiten vor, die uns bewegen, die wir einzigartig finden. Sie strahlen mit ihrer Tätigkeit, ihrer Kunst oder ganz einfach durch ihre Persönlichkeit. Viel Spaß mit dem Stadtlicht Maike Mohr in diesem Monat!

1. Seit wann tanzt du und wie hast du das tanzen für dich als Art des Ausdrucks entdeckt?

Ich tanze aktiv seit ich 15 bin, das ist jetzt 6 Jahre her…Mit 10 aber hab ich schon viel Zuhause vorm Spiegel getanzt und teilweise auch Kurse in der Schule gehabt, es hatte aber weniger Bedeutung, es war damals mehr ein zeitweiliges Hobby, ich habe mir dabei garnichts gedacht…

Irgendwann mal hat es Klick gemacht und ich hatte das Gefühl ich bräuchte sofort ganz ganz viel Tanz, ich habe also nach einem Tanzkurs gesucht und kam damit zu meiner (auch noch jetzigen) Tanzlehrerin Julie Pecquet…sie gab mir sehr viel Inspiration und führte mich näher an die Tanzwelt…

Ausdruck war es von Anfang an für mich, auch wenn ich am Anfang noch nicht so bei der Choreographie mitkam… dann hab ich Zuhause immer solange geübt bis ich sie so gut konnte das ich sie austanzen konnte. Das ganze wurde immer extremer und nahm an Wichtigkeit zu.

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