Lovely Festival Items von esomi - Gewinne!


Sommer heißt für viele unter uns vor allem eines: Festival-Fieber! Von Kopf bis Fuß lässig gekleidet. Ein Strahlen im Gesicht auch wenn es junge Katzen regnet. Barfuss im Schlamm tanzen, heiserne Stimmen und ...mehr

Absolut UBER! Hoteltipp Kehl


Das Hotel "Rebstock" in Kehl (5 Autominuten, 15 Fahrradminuten oder 10 S-Bahn-Minuten von Strasbourg entfernt) hört sich zwar unglaublich langweilig und bieder an, ist es aber so ganz und gar nicht. ...'ne Webseite gibt ...mehr

Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Uber

Absolut UBER! Hoteltipp Kehl

Posted on by Lena in Featured, Kultur, Uber | Leave a comment

Das Hotel “Rebstock” in Kehl (5 Autominuten, 15 Fahrradminuten oder 10 S-Bahn-Minuten von Strasbourg entfernt) hört sich zwar unglaublich langweilig und bieder an, ist es aber so ganz und gar nicht.

Das Zimmer "Sonderausgabe" überzeugt mit einer mit Zeitungsseiten tapezierten Wand, edlem dunklen Boden und viel Platz.

…’ne Webseite gibt es natürlich auch (mit viiielen tollen Fotos): rebstock-kehl.de

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Die Macht des virtuellen Scheins?

Posted on by Livia in Kultur, Uber | Leave a comment

Freitag Abend. Ich sitze zu Hause am Schreibtisch, der Tee ist gekocht, der Süßkram bereit gelegt. Wer jetzt denkt: „Die Arme, wieder so viel Arbeit, dass sie zum Wochenendstart zu Hause bleiben muss“, liegt falsch. Ich sitze hier nicht weil ich muss, sondern weil ich will.

Aber es stimmt schon, ein etwas komisches Gefühl habe ich auch. Erst einmal, weil im Supermarkt gerade eben alle Anderen mit alkoholischen Getränken und Knabberzeug bewaffnet an der Kasse standen. „Party“ und „Bier“ und „Tanzen“ schallte es da um mich herum, während ich mit Eis und Schokolade bepackt einem gemütlichen Abend mit einem guten Buch entgegenblickte. Ein wenig keimte da schon das Gefühl auf der soziale Sonderling zu sein, der an einem Freitag alleine bleibt. Aber alles kein Problem. Diese Stimmen sind ja schnell auszuschalten. Wohnungstür zu: Ruhe.

vie weheartit.com

via weheartit.com

Weit mehr sozialen Erlebnisdruck als die reale Partymeute um die Ecke baut aber die riesige virtuelle Gemeinschaft vor mir auf dem Bildschirm auf. Vielleicht geht es nur mir so, aber seit Facebook & Co. scheint jeder da draußen so viel zu erleben. Immer.

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Zur richtigen Zeit am falschen Ort oder andersrum.

Posted on by Gastblogger in Uber | Leave a comment

Laura entführte uns zuletzt in die Welt ihrer Ex-Freunde. Heute hat sie einen weiteren Text hier auf UBERDING veröffentlicht. Vorhang auf für Laura!

…,dass es so kommt, habe ich nicht geahnt. Aber das ist auch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist nämlich, DASS es eben so gekommen IST. Wenn man doch im Leben sich was wünschen könnte, und es passierte einfach innerhalb den darauffolgenden 10 Tagen. Oder 5, von mir aus. Aber nein! Das sieht der Kosmos anders, der denkt sich sowas wie, kommt Zeit kommt Rat. Nicht! Es kommt weder Rat noch sonst was. Es kommen Dinge nicht nach 10 Tagen, auch nicht nach 12, geschweige denn nach 5. Mach aus dem Wort “Tag” das Wort “Jahr” und du bist näher an der Wahrheit dran, und zudem ist dieses Wort realistischer.

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War’s das schon? In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Posted on by Livia in Kultur, Uber | Leave a comment

Über eine Woche Promotion & Sales für einen Kosmetikhersteller auf einem großen Sportevent liegen nun hinter mir. Spannend, aufregend und interessant war das. Vor allem lernt man aber doch die eine oder andere Sache über die menschliche Spezies. Wie oft bei solchen Aktionen wurden auch hier immer mal wieder Produkte verschenkt. Eigentlich eine schöne Sache.

Die Reaktion einiger Leute – und es waren gar nicht mal so wenige – hat mich aber doch sehr überrascht und tatsächlich erschreckt. Statt sich über eine kleine Aufmerksamkeit zu freuen, häufig große Augen und die Frage: „Das war’s schon?“ Wenn dann doch gleich alles und das dann sofort und bitte umsonst. Eigentlich egal was, auch auf die Deko hatten es Einige abgesehen. Brauchen die Leute all den Kram wirklich? Ich glaube eher nicht.

Als ich nochmal darüber nachgedacht habe, fiel mir auf, dass ich so etwas aber nicht zum ersten Mal erlebt habe. Gratis-Kugelschreiber an der Uni? Nimm mit, was du kriegen kannst! All-Inclusive-Hotels? Pack den Teller so voll es geht, egal wie groß der Hunger eigentlich ist!

Daher die Frage: „In was für einer Welt leben wir eigentlich?“

via dailymail.co.uk

via dailymail.co.uk

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Unser UBERDING der Woche: GLÜCKLICH hunsrück canvas bag

Posted on by Jessi in Closet, Featured, Uber | Leave a comment

Die Mädels unter euch werden das kennen. Wenn ihr durch die Stadt bummelt und eigentlich nichts Bestimmes sucht oder braucht und dann “BOOM Zack Boom…!” entdeckt man sein neues Lieblingsteil. Liebe auf den ersten Blick. Bei Mia und mir war es diese Woche diese Tasche aus der neuen Kauf dich Glücklich Kollektion. Und wir sind beide in love! Denn das Schmuckstück aus Canvas hat alles: Optik, Farbe, Material, Innenleben – check,check,check und nochmal check!

GLÜCKLICH hunsrück canvas bag

GLÜCKLICH hunsrück canvas bag

Als die Glücklichmacher ihre eigene erste Kollektion an den Start brachten war ich schon ganz heiß darauf. Denn ich bin großer Fan des Shops! Und natürlich auch des Konzepts dahinter. Und was die Designer da gezaubert haben lässt sich wirklich sehen. Denn neben unserem neuen Tagesbegleiter und dessen Schwesterherz in Marineblau, habe ich mich vor Ort auch in die ein oder andere See-through-Bluse verliebt. Damit ich nicht alleine glücklich bleibe – Checkt das! Unbedingt!

Lasst Andreas das Leben wieder lieben dürfen

Posted on by Jessi in Kultur, Uber | Leave a comment

Stellt euch einmal vor ihr könntet den ganzen Tag faulenzen. Im Bett bleiben, vor der Kiste sitzen und nur über das Nötigste nachdenken. Ein toller Gedanke, oder nicht? Endlich mal wieder Pause machen. Nichts tun, nichts tun müssen. Auch wenn es nur der heimische Liegestuhl ist auf dem ihr döst, und nicht der am weißen Sandstrand im Sommerurlaub. Und nun stellt euch vor ihr dürft das einen ganzen Monat machen. Schon grenzwertig, finde ich. Denn zumindest ich zähle mich zu der Art Menschen, denen dabei irgendwann die Decke auf den Kopf zu fallen scheint. Ihr auch? Dann denkt mal darüber nach wie es sein muss seit 7 Jahren so zu “leben”. Und das nicht in der Sonne auf dem Liegestuhl. Sondern in eurem Bett, eingerollt zwischen Decken und Kissen. Jeden Tag. Für mich, und ich denke für jeden anderen gesunden Menschen auch, unvorstellbar.

Lasst Andy wieder solche Bilder schießen können!

Für Andreas Rösch nicht. Denn der junge Mann leidet, wie viel zu viele Menschen auf dieser Welt, an einer Krankheit, die dir genau das aufzwingt. Das Rumliegen und das Nichtstun. Und als wäre das noch nicht ätzend genug, bringt seine Krankheit schwere Schmerzen mit sich. Welche Krankheit Andreas hat? Eine kaum erforschte natürlich. Wie sollte es auch anders sein. Wenn das Schicksal zuschlägt, dann auch richtig. Die Diagnose lautet ME. Fälschlicherweise bekam es vor einigen Jahren noch den Zusatz CFS bekommen. Die Abkürzung CFS steht für “Chronic Fatigue Syndrome”. Das ist auch ganz leicht zu erklären. Denn wer die Diagnose CFS/ME bekommt, ist eigentlich an sein Bett gefesselt. So als wäre er zu faul für alles. Oder als würde er an einer schlimmen Depression leiden und sich deshalb zu nichts aufraffen können. Auch wenn Ärzte diese Diagnose noch oft fälschlicher Weise stellen, dem ist nicht so. Schlimm genug, dass Menschen so vom Leben ausgeschlossen werden obwohl ihr Wille daran teilzunehmen meist viel größer ist als der von manch anderen. Aber, dass die Patienten zusätzlich nur von den wenigstens ernst genommen werden, ist auch ein Teil ihres Kampfs gegen die schlimme Krankheit.

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Kann es denn so schwer sein?!

Posted on by Lisa in Closet, Featured, Uber | 2 Comments

Halbhoch, locker am Schaft, bequem. Schwarz, etwas abgerockt, flacher bis kleiner Absatz. Kann es denn so schwer sein?! Seit Tagen durchforste ich das Netz und die Schuhläden nach meinem Traumschuh für den Frühling.

Klar, Sandalen und Espadrilles warten schon seit Wochen auf ihre ersten Einsätze und ich freue mich über Frischluft an den Füßen. Trotzdem kriege ich momentan ein Bild nicht mehr aus meinem Köpfchen: Kurze Sommerkleider, braune Haut und dazu: derbe Bikerboots. Vor allem an mittelwarmen Abenden am Rheinufer ist das eine totsichere Kombination – nach dem Grillen spontan doch noch tanzen gehen ohne sich die empfindlichen Treter kaputt trampeln zu lassen oder ein nerviges Scherben-Slalom laufen zu müssen? Yes! Außerdem siehts meiner Meinung nach einfach nur top aus.

Inspirationen gibt es in rauen Mengen. Stars, Sternchen und Modeblogger laufen zum Beispiel seit gefühlten Ewigkeiten in den Susannas von Chloé durch die Gegend (am einfachsten hier via mytheresa.com zu erstehen).

Chiara von The Blonde Salad in den Klassikern von Chloe

Chiara von The Blonde Salad in den Klassikern von Chloe

Die sind super, aber nicht genau das was ich suche. Das Problem ist nur: Was ich suche, gibt es scheinbar nicht! Klar, Boots gibt es jede Menge, und viele davon sind jetzt zum Frühjahr ganz toll reduziert. Aber die wenigsten schaffen es, alle oben genannten Kriterien zu erfüllen. Suchte ich nach braunen oder cognac-farbenen Schuhen hätte ich kein Problem. Aber ich will schwarz! Und schwarz geht dann meist einher mit so vielen Schnallen, dass ich mich frage wie man in den Dingern noch die Füße vom Boden kriegen soll. Mir scheint fast, all die Stiefel die mich an anderen so begeistert haben, dass ich sie jetzt unbedingt auch haben will, sind vintage. Oder stammen aus irgendeinem Laden irgendwo wo es mich sowieso nie hinverschlagen wird. Kann doch nicht sein?

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Mister Spex Brillenauswahl – And the winner is…

Posted on by Mia Bühler in Closet, Featured, Uber | Leave a comment

Ende März hab’ ich euch hier um eure Mithilfe bei der Entscheidung nach einer neuen Brille gebeten. Tatkräftig habt ihr in die Tasten gehauen. Vielen Dank! Ich hab’ mit eure Meinung natürlich zu Herzen genommen, and the winner is…Jil Sander! Kanpp einen Monat später kam dann diefertige Brille von Mister Spex mit extra dünnen Gläsern. Verlief alles reibungslos und ich bin super happy mit meiner neuen Sehhilfe, die viel mehr als das ist. Gefällt sie euch?

Mia mit der Jil Sander via Mister Spex

Mia mit der Jil Sander via Mister Spex

Mehr Fotos und den Gewinner der Verlosung gibt’s nach dem Jump!

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Einfach mal weg – was kostet die Welt

Posted on by Mia Bühler in Kultur, Uber | 1 Comment

Ein Stück vom Paradies – das kann ganz unterschiedlich aussehen. Ob der nächst gelegene Park in eurer Stadt, der erste Sprung ins frische Nass des örtlichen Freibads oder doch lieber Kenia, Seychellen oder Malediven? Manchmal muss man einfach mal raus. Die Welt erkunden und sich dabei wiederfinden. Die Arbeit rennt nicht weg. Eine Tatsache die ich mir als junge Unternehmerin immer wieder zu Bewusstsein führen muss. Denn abschalten ist manchmal gar nicht so einfach.

via Shangri-La Hotels and Resorts

via Shangri-La Hotels and Resorts

Darum würde ich jetzt gerne einfach mal ein paar Tage weg. Dass man wirklich das Paradies kaufen kann, zeigen uns diverse Reiseanbieter und Resorts bei denen mir wirklich die Kinnlade runterklappt. Wie aus dem Bilderbuch. Und auch wenn das Budget vielleicht für diese Traumorte nicht ausreicht, kostet das Träumen nichts.

Darum entführe ich euch jetzt alle mal kurz mit wunderschönen Fotos. Ab geht’s an die Orte wo Felsen orange und das Meer lila sind und das alles ohne Photoshop.

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Machs dir doch mal wieder selber

Posted on by Andrea Cruse in Kultur, Uber | Leave a comment

Horche mal tief in dich hinein und überlege wann du es dir selber besorgt hast, egal ob für dich allein oder deinen Liebsten. Man macht es viel zu selten, also gönn dir doch endlich mal wieder was.

Lauf durch die Supermarktgänge und lass dich inspirieren. Es muss ja nicht gleich ein Drei-Gänge-Menu werden. Aber immer nur Lieferservice oder Restaurantbesuch kann einem aus den Ohren raushängen, oder?

Frisch und spritzig

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