Blätter voller Sex – kein Witz!

Posted in Outside by Andrea Cruse | Tags: , , ,

Heute ist es der Tag gekommen, um mal wieder die Buchläden eures Vertrauens zu stürmen. Warum fragt ihr euch? Paula Lambert bestätigt, was viele Frauen nur denken aber nicht aussprechen: Keine Panik, ich will nur Sex: Auf der Suche nach dem Mann für jede Lage!!

Wir hätten hier jetzt den Klappentext abdrucken können, damit ihr wisst wovon das Buch handelt, aber das machen die Anderen schon. Wir haben ihr lieber folgende Fragen gestellt:

Beim Titel ist mir sofort das Buch „Feuchtgebiete“ eingefallen! Was unterscheidet dein Buch davon?

Paula: „Feuchtgebiete“ ist ein fiktiver Roman. Die Geschichten in meinem Buch habe ich alle selbst erlebt. Also, abgesehen davon, dass wir beide in Druckbuchstaben schreiben und Sex drin vorkommt, gibt es eigentlich keine Gemeinsamkeiten. Analverkehr kommt nämlich nur sehr periphär vor – im wahrsten Sinne des Wortes.

Warum sollte man sich das Buch kaufen?

Paula: Weil es diese Kombination von Sex und Komik bisher nicht gibt. In Deutschland wird Sex ja eher als etwas sehr ernstes betrachtet. “Sei still, ich muss mich konzentrieren! Ich versuche hier Sex zu haben!” Dabei ist Sex an sich schon etwas sehr komisches, wenn man es genau betrachtet. Und am komischsten ist es, wenn es total in die Hose geht, weil der Mann irgendwie seltsam an einem rummacht – von einigen dieser Erlebnisse handelt das Buch.

Deine persönliche rasche Beschreibung?

Paula: Im Grunde ist es eine persönliche Vendetta gegen die Pfeifen zwischen meinen Schenkeln. 15 Liebhaber, die meine Orgasmuswahrscheinlichkeit von 100 Prozent auf nahezu Null gesenkt haben – denn ich bin da durchaus begabt. Sie haben eine grauenhafte Technik und schrauben an einer Klitoris herum, als würden sie verzweifelt einen Song auf ihrem iPod suchen … am besten ich nenne mal ein paar aus dem Inhaltsverzeichnis: der 26-Sekunden-Mann, der Fetischist, der Marathonmann, der Winzling. Es ist aber nicht halb so männerfeindlich, wie es sich anhört. Obwohl…

Read more »

Das perfekte Showwunder – Marlene Dietrich

Posted in Arthouse, Sounds by Andrea Cruse | Tags: , , ,

Es gibt wenige Frauen, die die Frauenwelt und gleichermaßen die der Männer einschlägig geprägt haben. Marlene Dietrich hat es getan und schafft es bis heute.

Über vierzig Jahre lang sah man sie nahezu auf jeder Leinwand. Ihre letzten zwanzig Jahre verbrachte sie, mal im Schwanenfederncap, im Gala-Glitzerkleid oder in Frack und Zylinder, auf den Bühnen unserer Welt. Die in der damaligen Theaterstadt Berlin geborene Künstlerin mit dem amerikanischen Pass und dem Wohnsitz in Paris erlangte als Diseuse internationalen Ruhm.

Read more »

Street-Art war Gestern – Street-Food ist Heute

Posted in Arthouse by Andrea Cruse | Tags: , , ,

Kochbücher gibt es viele, aber mal unter uns: was nützen Rezepte, die von Fremdwörtern geprägt sind, die sowieso nur ein Küchenchef versteht und bei denen das Zubereiten länger dauert als ein Bürotag? Wer kocht denn nach sowas?

Wenn eine Küche also eine Bibel braucht, dann ist es definitiv „das urban Cookbook“, das ich euch wärmstens an den Magen legen möchte.

King Adz, einer meiner Lieblingskreativen aus England, vereint darin den urban Lifestyle mit urban Cookery. Ähnlich wie Streetart der breiten Masse die Schönheit der Kunst vor Augen führt, dreht sich beim Street-Food alles um vielseitige, leckere Gerichte für Jedermann.

Read more »

Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!

Posted in Outside by Andrea Cruse | Tags: , ,

Tod und erstrecht das Sterben wird in unserem Land tabuisiert. Und wenn es als Thema auf den Tisch kommt, darf man keine Witze darüber machen, weil man sonst als Geschmacklos oder abgestumpft gilt

Doch jeder von uns hat bestimmt schon mal über eine Todesanzeige geschmunzelt oder fühlte sich zutiefst berührt und blätterte weiter in der Tageszeitung.

In wenigen Worten ein Leben zusammenfassen, das scheint sehr schwierig. Christian Sprang und Matthias Nöllke entwickelten schon früh die Leidenschaft Todesanzeigen zu sammeln.

Read more »

Zurück zur Natur

Posted in Outside, Uber by Uberding | Tags: ,

via www.fundstuecke.at


Oft vergisst der Großstädter wie schön doch die Natur ist, nicht? Ich in jedem Fall! Schön, dass es ein wenig davon für Zuhause gibt! Ich empfehle “Kunstformen der Natur” von Ernst Häckel. Dieses Werk ist wunderschön. Es steht bereits seit über 100 Jahren zur Verfügung, aber ich hab es erst vor kurzem entdeckt. Süße Wintertage.

Jeden Tag eine gute Tat –
Märchenbuch dient gutem Zweck

Posted in Arthouse, Uber by Andrea Cruse | Tags: ,

In der Weihnachtszeit sprudeln die Spendenaufrufe über. Selbst ich fühle mich mehr als nur überrannt. Aber in Bremen hat sich eine Stiftung was Gutes einfallen lassen und das sage ich nicht nur, weil ich selbst die Feder für den guten Zweck in die Tinte tunkte!

„Viel und Wenig“ lautet der Titel dieser Publikation, der eine Idee des Bremer Designers Fritz Haase zugrunde liegt. Sie zielte darauf ab, Texte zum Thema „armes und reiches Leben“ aus der Feder von kleinen und großen Menschen aus Bremen und umzu zu sammeln und in Buchform zu veröffentlichen. Der Erlös aus dem Verkauf ist für die Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe bestimmt, die damit sozial benachteiligte Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Hansestadt Bremen unterstützen kann.

Read more »

Nicht nur zur Unterhaltung – WienZeile

Posted in Arthouse, Outside by Andrea Cruse | Tags: , , ,

Literaturmagazine haben es in der Wirtschaftskrise nicht leicht. Sie wollen wachrütteln, zum diskutieren anregen und gleichzeitig unterhalten. Kein Wunder dass einige sich nur noch oberflächlich mit Themen auseinandersetzen oder gar nicht mehr in Druck gehen.

Umso erfreuter bin ich, dass ich die „WienZeile“ in der Hand halten darf. Thema der aktuellen Ausgabe Nr. 55 „Macht Wahn Sinn“.
Read more »

Buchtipp: Art and Electronic Media

Posted in Arthouse by Mia Bühler | Tags: , , , ,

art and electronic media
via artexetra.wordpress.com

Heute kann ich euch einen Blog, sowie ein Buch empfehlen. Vielleicht gehört ihr wie ich, zu den Geistern die sich viel Gedanken um Kunst und die Verbindung dieser, mit der modernen Technologie, machen.

Welche Möglichkeiten gibt uns diese, und wann können wir das, was wir mit Hilfe modernster Medien ausdrücken noch als “Kunst” bezeichnen. Ist dieser Begriff begrenzt?
Gibt es Definitionen? Oder ist es ein reines Ding des Individuum?

Read more »

Follow us!

Tag-Wolke

Freunde

Archiv

Lieblinge

Neue Kommentare

Suche