Street-Art war Gestern – Street-Food ist Heute

Posted in Arthouse by Andrea Cruse | Tags: , , ,

Kochbücher gibt es viele, aber mal unter uns: was nützen Rezepte, die von Fremdwörtern geprägt sind, die sowieso nur ein Küchenchef versteht und bei denen das Zubereiten länger dauert als ein Bürotag? Wer kocht denn nach sowas?

Wenn eine Küche also eine Bibel braucht, dann ist es definitiv „das urban Cookbook“, das ich euch wärmstens an den Magen legen möchte.

King Adz, einer meiner Lieblingskreativen aus England, vereint darin den urban Lifestyle mit urban Cookery. Ähnlich wie Streetart der breiten Masse die Schönheit der Kunst vor Augen führt, dreht sich beim Street-Food alles um vielseitige, leckere Gerichte für Jedermann.

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Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!

Posted in Outside by Andrea Cruse | Tags: , ,

Tod und erstrecht das Sterben wird in unserem Land tabuisiert. Und wenn es als Thema auf den Tisch kommt, darf man keine Witze darüber machen, weil man sonst als Geschmacklos oder abgestumpft gilt

Doch jeder von uns hat bestimmt schon mal über eine Todesanzeige geschmunzelt oder fühlte sich zutiefst berührt und blätterte weiter in der Tageszeitung.

In wenigen Worten ein Leben zusammenfassen, das scheint sehr schwierig. Christian Sprang und Matthias Nöllke entwickelten schon früh die Leidenschaft Todesanzeigen zu sammeln.

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Zurück zur Natur

Posted in Outside, Uber by Nina Schrader | Tags: ,

via www.fundstuecke.at


Oft vergisst der Großstädter wie schön doch die Natur ist, nicht? Ich in jedem Fall! Schön, dass es ein wenig davon für Zuhause gibt! Ich empfehle “Kunstformen der Natur” von Ernst Häckel. Dieses Werk ist wunderschön. Es steht bereits seit über 100 Jahren zur Verfügung, aber ich hab es erst vor kurzem entdeckt. Süße Wintertage.

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Jeden Tag eine gute Tat –
Märchenbuch dient gutem Zweck

Posted in Arthouse, Uber by Andrea Cruse | Tags: ,

In der Weihnachtszeit sprudeln die Spendenaufrufe über. Selbst ich fühle mich mehr als nur überrannt. Aber in Bremen hat sich eine Stiftung was Gutes einfallen lassen und das sage ich nicht nur, weil ich selbst die Feder für den guten Zweck in die Tinte tunkte!

„Viel und Wenig“ lautet der Titel dieser Publikation, der eine Idee des Bremer Designers Fritz Haase zugrunde liegt. Sie zielte darauf ab, Texte zum Thema „armes und reiches Leben“ aus der Feder von kleinen und großen Menschen aus Bremen und umzu zu sammeln und in Buchform zu veröffentlichen. Der Erlös aus dem Verkauf ist für die Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe bestimmt, die damit sozial benachteiligte Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Hansestadt Bremen unterstützen kann.

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Nicht nur zur Unterhaltung – WienZeile

Posted in Arthouse, Outside by Andrea Cruse | Tags: , , ,

Literaturmagazine haben es in der Wirtschaftskrise nicht leicht. Sie wollen wachrütteln, zum diskutieren anregen und gleichzeitig unterhalten. Kein Wunder dass einige sich nur noch oberflächlich mit Themen auseinandersetzen oder gar nicht mehr in Druck gehen.

Umso erfreuter bin ich, dass ich die „WienZeile“ in der Hand halten darf. Thema der aktuellen Ausgabe Nr. 55 „Macht Wahn Sinn“.
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Buchtipp: Art and Electronic Media

Posted in Arthouse by Mia Bühler | Tags: , , , ,

art and electronic media
via artexetra.wordpress.com

Heute kann ich euch einen Blog, sowie ein Buch empfehlen. Vielleicht gehört ihr wie ich, zu den Geistern die sich viel Gedanken um Kunst und die Verbindung dieser, mit der modernen Technologie, machen.

Welche Möglichkeiten gibt uns diese, und wann können wir das, was wir mit Hilfe modernster Medien ausdrücken noch als “Kunst” bezeichnen. Ist dieser Begriff begrenzt?
Gibt es Definitionen? Oder ist es ein reines Ding des Individuum?

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