Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in vielen Ländern ist Pressefreiheit ein Fremdwort. Jahr für Jahr setzen Reporter und Fotografen ihr Leben aufs Spiel um die Meinung des Volkes zu veröffentlichen oder um Aufmerksamkeit auf Missstände zu lenken, ob in Printmedien oder online. Häufig in Ländern aus denen wir z.B. unsere Kleidung oder Technik erhalten, um hier immer wieder up to date zu sein.
Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ kämpft für unzensierte Reportagen. Das Jahrbuch lässt uns Dramatik spüren. „Fotos für die Pressefreiheit“ wurde vom Designstudio onlab machbar gemacht. Ein Band gefüllt mit Reportagenfotos von bekannten und weniger bekannten Fotografen aus Ägypten, Fukushima, Libyen um nur einige Länder zu nennen.
Für uns Internetnutzer ist die Arbeit des Künstlers Tin-Kin Hung extrem interessant, da er die geheimen Codes chinesischer Internetnutzer in Collagen übersetzt.
Wer die Organisation unterstützen möchte, kann ein Buch bestellen, die Einnahmen aus dem Verkauf kommen der Arbeit von Reporter ohne Grenzen zugute. Wer vorab ein wenig stöbern möchte klickt hier.
Alle Fotos via onlab.ch
























