Ich liebe Bücher. Mal ganz vom Alltag abtauchen und in eine andere eintauchen. Schon Züge habe ich verpasst weil ich so vertieft in sie war. Gerne auch 2 oder mehr zur gleichen Zeit. 2 die ich euch vorstellen will könnten unterschiedlicher nicht sein und doch finden sich einige Parallelen.
1: Wonderland Avenue/Danny Sugerman. Die Autobiographie von Danny Sugerman, in jungen Jahren mit Sex, Drugs and Rock n´ Roll in Berührung gekommen, fasziniert von Jim Morrison, später Manager von ´The Doors` und ´Iggy Pop`. Ein Leben auf der Überholspur, bis die Drogen ihren Tribut zollen. Danny erzählt von seiner kaputten Kindheit in Beverly Hills, seiner Aufsässigkeit, seinem ersten Gig, den ersten Drogen, seinem Absturz. Ein Buch, ein Leben. Lesen.
2: The Catcher in the Rye/J. D. Salinger. Kultbuch. Für einige von uns Schullektüre in der Oberstufe gewesen. Für alle anderen hier: Teenager Holden berichtet von Geschehnissen die sich in 3 Tagen kurz vor Weihnachten ereignet haben. Wieder von einem Internat geflogen macht er sich auf nach NY zu seiner Familie. Gefangen zwischen dem Kindsein und Erwachsenwerden vollzieht sich ein innerer Wandel in ihm, das zufällige Aufeinandertreffen mit verschiedensten Menschen verdeutlicht ihm sein Gefühlschaos und die Sicht auf sich, sein Leben und was er überhaupt von diesem Leben will. Eine Thematik, die immer aktuell sein wird und die Heranwachsende jeder Generation beschäftigt. Auch mich.











