Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Fashion

Mainz voller Stijl

Posted on by Lisa in Arthouse, Events, Kultur | 4 Comments

Am 4. und 5. Februar ist es wieder soweit: Die Stijl zieht Modefans und Stylefanatiker nach Mainz ins Alte Postlager gleich hinter dem Hautpbahnhof. Als Messe für Mode, Design und Sport ist die Stijl in den letzten Jahren ziemlich schnell ziemlich groß geworden und mittlerweile im ganzen Rhein Main Gebiet bekannt – zum sechsten Mal läd das Team aus Studenten und ehemaligen Studenten rund um Christian Voigt und Sebastian Hübschmann nun schon ein, sich das Neuste aus der Welt des Styles anzuschauen. Aus selber Hand stammt übrigens auch selekkt.com!

…mehr

Adventskalender 23: Glücksstoff

Posted on by Lena in Adventskalender, Closet | 7 Comments

Glücksstoff???

Klingt ja total nach Rauschmittel.

Ist es aber nicht.

Es ist was viiiel Tolleres ganz ohne miese Nebenwirkungen und total legal!
Glücksstoff ist ein deutsches Label. Glücksstoff, das sind Klamotten und zwar echt süße Oberteile für Frauen. Das Design ist dabei zeitlos, ein bisschen verspielt und trotzdem erwachsen.
Was noch so besonders an ihnen ist?

Sie werden in Deutschland hergestellt und das aus Stoff, der zum einen für die Umwelt unbedenklich ist und auch ökologisch vertretbar gefärbt wird und zum anderen nicht irgendwo im Dunklen in Kinderarbeit produziert wird.

Glücksstoff ist also einfach gut für das Gewissen!

…mehr

Make the world a better place… mit GLÜCKSSTOFF

Posted on by Lena in Closet, Kultur, Uber | 1 Comment

Hallo zurück :-) mit einem weiteren Teil aus meiner kleinen Interviewreihe “Make the world a better place”… Diesmal habe ich mir Björn Hens vorgeknöpft, den ich beruflich kennen lernen durfte, … aber ich will nicht zu viel vorwegnehmen… Die Webseite findet ihr jedenfalls hier.

Enjoy!!

…mehr

David Andersen Denmark – A/W 2011

Posted on by Alulla in Closet | Leave a comment

Vor einiger Zeit durfte ich euch die Dänische Designerin „Barbara Gongini“ vorstellen. Sie hatte uns mit ihr Avantgardistischer Ausrichtung und Verwendung von verschiedensten Materialien überzeugt. Man konnte in Ihrer neuen Kollektion für den kommenden Wintern einige Key Looks erblicken, die das Herz eines „Fashion Victims“ höher schlagen lassen. Dank ihrer guten Arbeit wurde mein Interesse für die Dänische Modewelt geweckt. Ich hatte mich in letzter Zeit intensiv mit dem Skandinavischen Land auseinandergesetzt und festgestellt, dass dort einige Talente ruhen die wir hoffentlich in den kommenden Jahren häufiger auf dem Internationalen Parkett Wiedersehen dürfen.

David-Andersen-Denmark

Heute stelle ich euch einen Herren vor der, durch seinen eigenen und prägnanten Stil, sich sehr weit oben in der Dänischen Welt etabliert hat. Die Rede ist von David Andersen der mit seinem gleichnamigen Label „David Andersen Denmark“ von sich reden machte, auf den letzten Kopenhagener Modewochen. Er schaffte es von Saison zu Saison seine Kritiker von seinen Arbeiten zu überzeugen und durch Neuerungen seinen engsten Konkurrenten auszustechen.

David Andersen by TV2

Nach seinem Abitur im Jahre 1999 in „Odense“ Dänemark ging er für ein Kunststudium nach Glasgow an die dortige renommierte Kunsthochschule. Nach drei Jahren und einem Bachelor in der Tasche wurde im während des Studiums klar, dass die kreative Auslebung im Bereich der Mode für ihn das Optimalste wäre und beschloss daraufhin sich zusätzlich als Modedesigner in Kopenhagen ausbilden zu lassen. Mit zwei Abschlüssen und mehreren Auszeichnungen, die er während des Studiums erhalten hatte, begann er sich selbstständig zu machen und parallel für verschiedene Labels zu arbeiten. Er entwickelte zuerst Kostüme für Bands wie z.B. Dúné, Mads Langer oder Rasmus Nøhr. Danach ging er in die Industrie und belegte dort einige Chefpositionen für Labels wie „Isabell Kristensen“ oder „Ilmio“.

Nach einigen Jahren als Freiberufler bzw. Angestellter entschließt sich David Andersen selbstständig zu machen und ein Label zu „launchen“ das auf dem Dänischen Markt vorher so noch nicht existierte. Die „Key-Merkmale“ seiner Kollektionen sind die kühle, androgyne und futuristische Darstellung von Mode und der hauptsächlichen Verwendung von schwarz und weiß.

YouTube Preview Image

In seiner aktuellen Herbst / Winterkollektion 2011/12 baut er auf reinen Materialien wie Wolle oder Leder. Die wiederum kombiniert er mit transparenten Jersys oder kontrastreichen Details wie Seide. Es sind coole Cardigans mit Lederapplikationen oder gewaschene Lederjacken mit übergroßen Krägen zu bestaunen. Mit seinen zeitlosen und asymmetrischen Schnitten erkennt man stark das er seinen eigenen Prinzipien treu geblieben ist.

Bilder via www.davidandersen.dk

 

Hien Le – Autumn/Winter 2011/12

Posted on by Alulla in Closet, Featured | 1 Comment

Ich besuchte während der Berliner Fashion Week das Collect Showrroom. Dort hatte ich die Möglichkeit verschiedene junge Designer aus der ganzen weiten Welt kennen zu lernen und ihre Kreationen anzufassen. Man sah neue und (für mich) noch nie da gewesen Designs, ausgefallene Kleider die in speziellen Verfahren gefärbt worden sind oder leider auch Entwürfe die ein wenig zu spät kommen. Dennoch hat ein Designer es geschafft sich durch seinen eigenen und puristischen Stil in meinem Kopf zu verewigen.

Hien Le A/W 2011/12

Die Rede ist von „Hien Le“. Der aus Laos stammende, aber in Deutschland aufgewachsene Designer, kam schon früh mit der Mode in Kontakt. Er begann schon im zarten Alter von 14 Jahren sich mit den großen Geschehnissen der Modewelt vertraut zu machen. Er verfolgte mit Hilfe seines Fernsehers die großen Modeschauen von Karl Lagerfeld bis hin zu Yves Saint Laurent. Eines Tages schaute er sich eine Dokumentation über „Karl Lagerfeld“ an und beschloss sich darauf, den Werdegang eines Modedesigners einzuschlagen. Wie man sagt, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Denn sein Großvater war ein Schneidermeister, somit wurde ihm der Weg ein wenig erleichtert. Nach Abschluss seiner Schneiderausbildung folgte ein Modestudium in Berlin. Er besaß den großen Mut sich danach selbständig zu machen und ein Label zu gründen, welches seinen Namen trägt.

Seine aktuelle Kollektion ist eine sehr durchdachte und eine in sich stimmige Arbeit. Die Farben Beige bis Sandton sind dominierend und als Akzente kommen Cognac und verschiedene Blautöne zum Vorschein. Es sind schöne ärmellose Kleider in Sandfarbend mit Schulterklappe zu sehen oder dunkel blaue „Boyfriend“ Jackets mit Umschlag. Ebenfalls erblickt man beige Taillenröcke mit ausgefallenen Verschlüssen und Oversized Wolljacken in „off-white“. Die Kollektion ist schlicht, aber sehr ansprechend.

Ich hoffe das er seine arbeiten so weiter fortsetzt und werde ihn weiter im Auge behalten.

 

 

Bilder via. hien-le.com

 

 

 

Barbara Gongini – A/W 2011

Posted on by Alulla in Closet | 1 Comment

Heute darf ich euch eine Designerin vorstellen die sich zur Mode-Avantgarde von Dänemark zählt. Die Dänin mit ihrem gleichnamigen Label „Barbara Gongini“ hatte auf der Berliner Fashion Week ihr neue A/W 2011 Kollektion vorgestellt. Ihre Kreationen waren einzigartig in der Modewoche. Ich hatte die Ehre ihre Sache näher kennen zu lernen und ebenfalls den neuen Teaser zu begutachten

Barbara Gongini A/W 2011

Zuerst richten wir unseren Blick auf die Designerin selbst. Sie wurde auf den Faröer Inseln geboren und entschied sich nach Ihrem Abitur nach Kopenhagen zu gehen um ihre Leidenschaft für Kunst und Mode zu verwirklichen. Auf ihren Heimatinseln kam sie in Kontakt mit der Mode durch die Underground Kunst/Musik Szene in Ihrer Stadt.“Meine Zeit in meiner Heimat  war sehr von dunklen Metallsounds und abgefahren freischaffenden Künstlern geprägt“ sagt die Designerin.

Nach ihrem Abschluss an der Hochschule arbeitete sie in einem Konglomerat von Designern in Kopenhagen namens „Könrog“. Diese Vereinigung ist vergleichbar wie die weltberühmten Antwerpen Six.Sie schaffte dort das Fundament für ihr eigenes Label, aber beschloss sich erst nach der Auflösung im Jahre 2004 von „Könrog“ sich selbstständig zu machen und ihr Label für den Internationalen Markt zu launchen.

Heute sieben Jahre danach sieht man eine sehr durch dachte, aber dunkle Kollektion die hauptsächlich aus schwarz und verschieden grautönen besteht. Ihre Kreationen bestechen nicht durch verschieden Farben sondern durch die hoch qualitativen Materialen wie z.B. Leder , verschiedene Baumwollmischungen und heimische Wolle. Das Hauptaugenmerk liegt eigentlich auf die Verwendung von verschieden Formen die Männer und Frauen vereinen. „ Ich mag die Quadratische Form sehr und versuche es in jeder Kollektion neu zu definieren“, sagt Frau Gongini. Man merkt es schnell das es auf klare Linien ankommt die ihre Stärke durch die übereinander Schichtung von Formen an Kraft und Aussage gewinnen.

Wir werden “Barbara Gongini” weiter für euch im Auge behalten !

 

 

 

JUNGDES¡GNER @ Edged Showroom Berlin

Posted on by Dirk Hoffmann in Closet, Featured, Geschmacksache, Kultur | Leave a comment

Während der Berlin Fashion Week gab es in der ganzen Stadt verteilt die Ausstellungs-Stücke von Jungdesignern zu betrachten, so auch im Edged-Showroom und Pop-Up Store in Berlin Mitte.

Das Eröffnungsevent am 19. Januar konnte sich alle mal sehen lassen, denn der Edged Showroom präsentiert talentierte Jungdesigner und stellt diese im Zusammenhang mit Bekannten der Elite dar. So zieht sich die Aufmerksamkeit des Pop-Up Stors auf den Bereich des High-Fashion und avantgardistchen Stil.

Foto by Dirk Hoffmann

Foto by Dirk Hoffmann

Foto by Dirk Hoffmann

Foto by Dirk Hoffmann

Foto by Dirk Hoffmann

Foto by Dirk Hoffmann

Nach der freundlichen Begrüßung & dem allgemeinem Drumherum im Raum sticht ein Designer Stück besonders hervor. „Exploded View“ nennt sich die Abschlusskollektion des 23-Jährigen Michael Kampe. Inspiriert durch „Explosionszeichnungen“ bei denen Einzelteile perspektivisch dargestellt werden besticht der Trenchcoat auch in seinen Einzelteilen. Hingucker aber nicht ganz tragbar an normalen Tagen, dafür eine gute Umsetzung der Arbeit…

Foto by Dirk Hoffmann

Foto by Dirk Hoffmann

Im Allgemeinen sollte man sich den Namen “Kampe” merken, denn der Jungdesigner hat vor kurzem den IT#S NINE Diesel Award abgeräumt. Somit in naher Zukunft mehr zu seinem Stil der Denim-Arbeit.

Foto by Dirk Hoffmann

Foto by Dirk Hoffmann

Der Pop-Up Store bietet noch bis zum 31. Januar ein Designersale bei dem es limitierte Kleiderkollektionen mit günstigeren Preisen zu erwerben gibt.

Brands wie: Barbara i Gongini | Addertz | Butterflysoulfire | Dont shoot the Messengers | Paula Immich and many more sind an Ort & Stelle zu finden.

we are what we wear | BBB

Posted on by Dirk Hoffmann in Arthouse, Closet, Events | Leave a comment

Wir sind, was wir tragen!

Brands wie BENCH, MeltonPot, Fred Perry, Scotch & Soda, Adidas & viele mehr vertreten sich die Beine auf der Bread & Butter in Berlin. Ein Highlight jagt das Andere, überall gut angezogene Menschen & man kann sich vor Arbeit kaum retten.

So lehrt uns die Bibel der BBB mit seinen Geboten:

1- Begehre nicht den Style des Anderen
2- Achte deine Mitbewerber
3- Vergiss nicht den Spaß an der Arbeit

Spaß an der Arbeiten haben wir Uberdinger alle mal & versuchen auch in naher Zukunft Stück für Stück einige Street- & Urbanwear Brands zu präsentieren. So ist die Bibel eine reine Fundgrube für uns, denn sie verweist auf über 600 verschiedene Marken, einige Newcomer & Trends der Zukunft. Der Blog-Stoff und die wertvolle Inspiration geht uns nie aus…

Die BBB spricht für sich, diese Messe legt uns Sachen ans Herz, ob für kalte oder warme Tage im Jahr, für die Liebe zum Detail & dem ausgefallenem Lock. Einblicke mit Aussichten, der Lauf unserer Zeit eben. Somit sind wir was wir tragen, ein Rad des Stils oder eine Muse für Designer. Denn ohne uns, der konsumsüchtigen Gesellschaft, würden sich kaum Trends entwickeln oder neue Marken aus dem Boden sprießen. Denn die Nachfrage ist groß, das lassen nicht nur Bilder erahnen…

Stilrichtungen werden nicht nur auf Blogs gepostet. Brands, Anregungen & Ideen werden beschrieben. In diesem Sinne zeigt uns wer ihr sein möchtet.

Olga VILSHENKO – Russia goes West

Posted on by Alulla in Closet, Featured | Leave a comment

In den letzten Tag sprang mir immer und immer wieder eine Designerin ins Auge die es gekonnt schaffte ihre kulturelle Wurzeln mit modernem Design so zu vereinen, dass es eine wundervolle Harmonie ergab. Die gebürtige Russin Olga VILSHENKO hat mit ihrer ersten Kollektion die Internationale Presse auf sich gezogen.

Ihre Kindheit verbrachte sie unter kommunistischer Herrschaft. Sie besuchte eine staatliche Schule wo man ihr das Künstlerische Handwerk beibrachte. Nach ihrem Abschluss an der Schule war das staatliche kommunistische Konstrukt nicht mehr so vorhanden wie sie es Jahre lang vorher ausgesetzt war. Ihren Künstlerischen drang verlor sie und absolvierte ein Wirtschaftsstudium an der „Ural State University“.

„Es gab in der Zeit keine Möglichkeit Modedesign in Russland zu studieren“ sagte sie in einem Interview. Es vergingen Jahre bis es in Moskau eine Hochschule gab die einen solchen Kurs anboten. Die „Humanitarian University“ verhalf Olga sich in ihrem Metier weiter zu entwickeln und 2007 einen Nationalen Mode Preis zu holen. Heute arbeitet sie in Moskau und London.

In ihrer ersten Kollektion erblickt man sehr feine Stoffe mit gestrickten floralen Mustern auf Blusen und Kleidern. Einige Stücke in der Kollektion habe einen Mix aus Folkore und 60er Jahre. Durch die schmale Line bekommt es einen sehr mordernen Look. Der Kontrast zwischen dunkel blau und Cognacfarben Leder geben dem ganzen einen Hauch sowjetische Kälte.

Ihr Debüt in der Modewelt ist ihr sehr gut gelungen und hoffe das sie diesen Weg für die Zukunft beibehält.

Bilder via vilshenko.com

Fashion Short Films 2010

Posted on by Alulla in Closet | Leave a comment


Seit der Veröffentlichung vom ersten Film von Heidi Silmane für das Magazin„VMAN“ tauchen immer und immer mehr Fashion-Filme im Internet auf. Die großen Modehäuser und Magazine haben das Medium für sich entdeckt, ob es Dior ist mit einer Star Besetzung von Jude Law und Produktion von Guy Ritchie oder Prada in einem Kurzfilm wo die Protagonisten gegen die Chinesische Mafia kämpft. Das Medium Film findet immer mehr Interessenten und entwickelt sich zu einer Präsentationsfläche die nicht das altbewehrte Foto verdrängt ,sondern eine zusätzliche Möglichkeit gibt den Betrachter in eine Welt eintauchen zu lassen die teilweise nur schwer greifbar ist.

Wir von Uberding präsentieren euch jetzt eine kleine Auswahl an Filmen die im letzten Jahr unsere volle Aufmerksamkeit erhalten hat und uns immer noch in den Köpfen rumgeistert.

…mehr