Alle paar Monate schaffen es ein paar ausgewählte Teile einen Hype auszulösen. Gute Anwärter für den Titel in der „Uns-ist-nicht-zu-entkommen“-Kategorie sind sicherlich die Pistol Boots von Acne, der monströse YSL Arty Ring oder die Taschen von Cambridge Satchel Company.
Sicherlich, die Sachen sind mit unter schön, aber dann wäre da immer noch der Preis. Als Studentin ist die Rechnung für mich einfach: ein Paar Schuhe zum Preis einer Monatsmiete? Schwierig. Eine Tasche für deren Preis ich unzählige Male eine warme Mahlzeit in der Mensa bekommen könnte (wenn mir dort das Essen schmecken würde)? Mhhm.
Glück haben die, die sich das alles leisten können. Wer aber wirklich jeden dieser Hypes mitmachen will und kein riesiges Budget hat, greift häufig zu einer fast detailgetreuen Kopie, die es heutzutage in den weiten des Internets zu finden gibt. Rechtlich sollte das kein Problem sein, wenn solche Produkte nicht mit dem Namen des Originals werben (wie das bei den schrecklichen Louis Vuitton Kopien aus dem Sommerurlaub vor ein paar Jahren ja nicht immer der Fall war). Oft lassen sich die Fakes auf den ersten Blick auch nicht unbedingt vom Original unterscheiden. Schön und gut?



































