Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Fashionweek

Dietrich Emter – wo ist die Weiblichkeit?

Posted on by Mia Bühler in Closet, Featured | Leave a comment

Wir wissen alle: Manche bzw. die meisten Kreationen unserer geliebten Modedesigner sehen auf dem Laufsteg ganz einfach an schlanken Models toll aus. Die Stoffe fallen dann meist genau so wie der Designer es sich während der kreativen Phase vorgestellt hat.

Dietrich Emter MBFW - by Mia Bühler

Dietrich Emter MBFW – by Mia Bühler

Meistens. Die vergangene Mercedes Benz Fashionweek in Berlin ließ bei uns jedoch einige Fragen offen. Vor allem nach der Show von Dietrich Emert, fragten wir uns: Wo ist da die Ästhetik geblieben? Muss Mode nicht auch ein wenig Spaß machen? Und sollte man für bestimmte Designs ein Mindesalter der Models festlegen?

Achtung – die jetzt folgenden Design sind für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet.

Dietrich Emter MBFW - by Mia Bühler

Dietrich Emter MBFW – by Mia Bühler

Dietrich Emter MBFW - by Mia Bühler

Dietrich Emter MBFW – by Mia Bühler

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Einstimmung auf die Fashionweek mit Justin Wu

Posted on by Nils Kubbillun in Arthouse, Closet | Leave a comment

Es geht wieder los. Endlich vereint sich der Modezirkus wieder in unserer schönen Hauptstadt Berlin, um einzig und allein unser aller Leidenschaft nach zu kommen: Mode!
Drei Tage Modenschauen, Messen, Ausstellungen, Showrooms, Termine und allen voran natürlich die Parties!

Catwalk by www.briseis.de

Zufällig bin ich auf Videos gestoßen, das all diejenigen die mit von dem Rummel sind ein wenig auf die kommenden Tage einstimmen soll…
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Ecoshowroom oder: “Hier ist es so schön bunt”

Posted on by Lena in Closet | Leave a comment

Während der hektischen Bread&Butter und Fashionweek-Zeit in Berlin hatte ich, Lena, ehemals hier als Gastbloggerin aktiv, die schöne Aufgabe, den Ecoshowroom (Vorabinfos findet ihr in den älteren Beiträgen zum Thema: hier und hier) zu besuchen.
Hier nun also mein kleiner Bericht samt Fazit… (weil’s so schön war, habe ich diesen Beitrag auch mit besonders vielen Bildern „gespickt“.):

Wenn man den Ecoshowroom von Kati Drescher und Nadine …betritt, dann fällt zuallererst eines auf: Es ist bunt. Nicht irgendwie quietschig bunt oder geschmacklos zusammengestückelt farbig oder schrecklich schrill komplementär… Nein, es ist wohltuend und harmonisch bunt. Das macht bereits beim ersten Schritt in die Räumlichkeiten gute Laune.

toller Teppich: das bringt Farbe in die Räume des Ecoshowrooms

toller Teppich: das bringt Farbe in die Räume des Ecoshowrooms

Nach der Bread&Butter, die zugegebenermaßen auch total spannend und toll ist, Aber für ein Landei wie mich dann doch auch ziemlich stressig, war das für meine Sinne eine echte Wohltat.

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Irene Luft Spring / Summer 2012

Posted on by Lisa in Closet, Events | Leave a comment

Bunt und “luft”ig ging es zu bei Irene Luft am vergangenen Samstagmittag. Das erst 2008 gegründete Label der in Kasachstan geborenen Irene Luft ist mittlerweile bekannt für seine elegante Abendmode; die Frühjahrs-/Sommerlooks der diesmal präsentierten Kollektion kann ich mir aber eigentlich zu jeder Gelegenheit sehr gut vorstellen. Zunächst sehr bunt, später auch ein wenig Schwarz-Weiß, alles in einem ein sehr angenehm schlichter Stil. Unsereins mag vielleicht doch noch etwas Unterwäsche unter die transparenten Blusen tragen, aber sonst… Auch hier übrigens wieder einige Metallic-Elemente, daran werde ich mich wohl erst gewöhnen müssen. Wie findet ihr es?

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Marcel Ostertag Spring / Summer 2012

Posted on by Lisa in Closet, Events, Featured | Leave a comment

Auch dieses Jahr waren die UBERDINGer wieder bei Marcel Ostertag eingeladen.
Ich war sehr gespannt, was uns der Münchner für die nächste Frühjahrs-/Sommersaison vorschlagen würde, und wurde nicht enttäuscht: Viele Erdtöne wie Beige und Taupe, kombiniert mit Metallic-Elementen, erwarteten die Schauenbesucher diesmal.

Marcel Ostertag in High-Heels

Marcel Ostertag in High-Heels

Aber auch einige Outfits in Schwarz waren dabei, die sich besonders durch den Materialmix auszeichneten; alles verschärft durch ein wenig Transparenz, die teilweise tief blicken ließ… Und ein breites Grinsen zauberte Marcel Ostertag uns ins Gesicht, als er nach dem Finale selbst noch einmal in hohen Hacken den Laufsteg bestritt. Respekt! Das sah professioneller aus als bei so manchem Model…

Ein paar Bilder von meinem iPhone für euch nach dem Jump.

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David Andersen Denmark – A/W 2011

Posted on by Alulla in Closet | Leave a comment

Vor einiger Zeit durfte ich euch die Dänische Designerin „Barbara Gongini“ vorstellen. Sie hatte uns mit ihr Avantgardistischer Ausrichtung und Verwendung von verschiedensten Materialien überzeugt. Man konnte in Ihrer neuen Kollektion für den kommenden Wintern einige Key Looks erblicken, die das Herz eines „Fashion Victims“ höher schlagen lassen. Dank ihrer guten Arbeit wurde mein Interesse für die Dänische Modewelt geweckt. Ich hatte mich in letzter Zeit intensiv mit dem Skandinavischen Land auseinandergesetzt und festgestellt, dass dort einige Talente ruhen die wir hoffentlich in den kommenden Jahren häufiger auf dem Internationalen Parkett Wiedersehen dürfen.

David-Andersen-Denmark

Heute stelle ich euch einen Herren vor der, durch seinen eigenen und prägnanten Stil, sich sehr weit oben in der Dänischen Welt etabliert hat. Die Rede ist von David Andersen der mit seinem gleichnamigen Label „David Andersen Denmark“ von sich reden machte, auf den letzten Kopenhagener Modewochen. Er schaffte es von Saison zu Saison seine Kritiker von seinen Arbeiten zu überzeugen und durch Neuerungen seinen engsten Konkurrenten auszustechen.

David Andersen by TV2

Nach seinem Abitur im Jahre 1999 in „Odense“ Dänemark ging er für ein Kunststudium nach Glasgow an die dortige renommierte Kunsthochschule. Nach drei Jahren und einem Bachelor in der Tasche wurde im während des Studiums klar, dass die kreative Auslebung im Bereich der Mode für ihn das Optimalste wäre und beschloss daraufhin sich zusätzlich als Modedesigner in Kopenhagen ausbilden zu lassen. Mit zwei Abschlüssen und mehreren Auszeichnungen, die er während des Studiums erhalten hatte, begann er sich selbstständig zu machen und parallel für verschiedene Labels zu arbeiten. Er entwickelte zuerst Kostüme für Bands wie z.B. Dúné, Mads Langer oder Rasmus Nøhr. Danach ging er in die Industrie und belegte dort einige Chefpositionen für Labels wie „Isabell Kristensen“ oder „Ilmio“.

Nach einigen Jahren als Freiberufler bzw. Angestellter entschließt sich David Andersen selbstständig zu machen und ein Label zu „launchen“ das auf dem Dänischen Markt vorher so noch nicht existierte. Die „Key-Merkmale“ seiner Kollektionen sind die kühle, androgyne und futuristische Darstellung von Mode und der hauptsächlichen Verwendung von schwarz und weiß.

YouTube Preview Image

In seiner aktuellen Herbst / Winterkollektion 2011/12 baut er auf reinen Materialien wie Wolle oder Leder. Die wiederum kombiniert er mit transparenten Jersys oder kontrastreichen Details wie Seide. Es sind coole Cardigans mit Lederapplikationen oder gewaschene Lederjacken mit übergroßen Krägen zu bestaunen. Mit seinen zeitlosen und asymmetrischen Schnitten erkennt man stark das er seinen eigenen Prinzipien treu geblieben ist.

Bilder via www.davidandersen.dk

 

Hien Le – Autumn/Winter 2011/12

Posted on by Alulla in Closet, Featured | 1 Comment

Ich besuchte während der Berliner Fashion Week das Collect Showrroom. Dort hatte ich die Möglichkeit verschiedene junge Designer aus der ganzen weiten Welt kennen zu lernen und ihre Kreationen anzufassen. Man sah neue und (für mich) noch nie da gewesen Designs, ausgefallene Kleider die in speziellen Verfahren gefärbt worden sind oder leider auch Entwürfe die ein wenig zu spät kommen. Dennoch hat ein Designer es geschafft sich durch seinen eigenen und puristischen Stil in meinem Kopf zu verewigen.

Hien Le A/W 2011/12

Die Rede ist von „Hien Le“. Der aus Laos stammende, aber in Deutschland aufgewachsene Designer, kam schon früh mit der Mode in Kontakt. Er begann schon im zarten Alter von 14 Jahren sich mit den großen Geschehnissen der Modewelt vertraut zu machen. Er verfolgte mit Hilfe seines Fernsehers die großen Modeschauen von Karl Lagerfeld bis hin zu Yves Saint Laurent. Eines Tages schaute er sich eine Dokumentation über „Karl Lagerfeld“ an und beschloss sich darauf, den Werdegang eines Modedesigners einzuschlagen. Wie man sagt, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Denn sein Großvater war ein Schneidermeister, somit wurde ihm der Weg ein wenig erleichtert. Nach Abschluss seiner Schneiderausbildung folgte ein Modestudium in Berlin. Er besaß den großen Mut sich danach selbständig zu machen und ein Label zu gründen, welches seinen Namen trägt.

Seine aktuelle Kollektion ist eine sehr durchdachte und eine in sich stimmige Arbeit. Die Farben Beige bis Sandton sind dominierend und als Akzente kommen Cognac und verschiedene Blautöne zum Vorschein. Es sind schöne ärmellose Kleider in Sandfarbend mit Schulterklappe zu sehen oder dunkel blaue „Boyfriend“ Jackets mit Umschlag. Ebenfalls erblickt man beige Taillenröcke mit ausgefallenen Verschlüssen und Oversized Wolljacken in „off-white“. Die Kollektion ist schlicht, aber sehr ansprechend.

Ich hoffe das er seine arbeiten so weiter fortsetzt und werde ihn weiter im Auge behalten.

 

 

Bilder via. hien-le.com

 

 

 

Barbara Gongini – A/W 2011

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Heute darf ich euch eine Designerin vorstellen die sich zur Mode-Avantgarde von Dänemark zählt. Die Dänin mit ihrem gleichnamigen Label „Barbara Gongini“ hatte auf der Berliner Fashion Week ihr neue A/W 2011 Kollektion vorgestellt. Ihre Kreationen waren einzigartig in der Modewoche. Ich hatte die Ehre ihre Sache näher kennen zu lernen und ebenfalls den neuen Teaser zu begutachten

Barbara Gongini A/W 2011

Zuerst richten wir unseren Blick auf die Designerin selbst. Sie wurde auf den Faröer Inseln geboren und entschied sich nach Ihrem Abitur nach Kopenhagen zu gehen um ihre Leidenschaft für Kunst und Mode zu verwirklichen. Auf ihren Heimatinseln kam sie in Kontakt mit der Mode durch die Underground Kunst/Musik Szene in Ihrer Stadt.“Meine Zeit in meiner Heimat  war sehr von dunklen Metallsounds und abgefahren freischaffenden Künstlern geprägt“ sagt die Designerin.

Nach ihrem Abschluss an der Hochschule arbeitete sie in einem Konglomerat von Designern in Kopenhagen namens „Könrog“. Diese Vereinigung ist vergleichbar wie die weltberühmten Antwerpen Six.Sie schaffte dort das Fundament für ihr eigenes Label, aber beschloss sich erst nach der Auflösung im Jahre 2004 von „Könrog“ sich selbstständig zu machen und ihr Label für den Internationalen Markt zu launchen.

Heute sieben Jahre danach sieht man eine sehr durch dachte, aber dunkle Kollektion die hauptsächlich aus schwarz und verschieden grautönen besteht. Ihre Kreationen bestechen nicht durch verschieden Farben sondern durch die hoch qualitativen Materialen wie z.B. Leder , verschiedene Baumwollmischungen und heimische Wolle. Das Hauptaugenmerk liegt eigentlich auf die Verwendung von verschieden Formen die Männer und Frauen vereinen. „ Ich mag die Quadratische Form sehr und versuche es in jeder Kollektion neu zu definieren“, sagt Frau Gongini. Man merkt es schnell das es auf klare Linien ankommt die ihre Stärke durch die übereinander Schichtung von Formen an Kraft und Aussage gewinnen.

Wir werden “Barbara Gongini” weiter für euch im Auge behalten !

 

 

 

Felipe Rojas Llanos : Ein Designer für die Zukunft.

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Sein Name ist fast noch unbekannt in der Modewelt, aber die Kritiker feiern ihn als den nächsten großen Avantgarde Designer. Die Rede ist von Felipe Rojas Llanos. Ein junger aufstrebender Designer mit chilenische Wurzeln. Er wuchs in Malmö / Schweden auf und entwickelte dort sein Stil für Zeitloses Design. Nach dem Bachelor Abschluss in Schweden entschied er sich die renommierte Central Saint Martins zu besuchen, wo er den Master Kurs für „Menswear Fashion“ antritt. Dort wurde er unter die „Fittiche“ von Louise Wilson genommen, die auch Designer ausgebildet hat wie z.B. Alexander Mc Queen oder Gareth Pugh. Seine Abschlusskollektion ist wie eine „Bombe“ eingeschlagen und wurde direkt vom Luxuskaufhaus „Brown“ aufgekauft und dort vertrieben.

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Kenzo wird 40 !

Posted on by Alulla in Closet | Leave a comment

Am Anfang hatte ihn keiner Verstanden. Er galt als ein „Träumer“ der aus Japan kam und sein Glück in Frankreich suchte. Die Rede ist von Kenzo Takada, der das Modehaus unter dem gleichen Vornamen „Kenzo“ im Jahre 1970 gründete.

Er begann sein Studium 1958, als erster männlicher Student, an der renommiertesten Modeschule in Tokio „Bunka Fashion College“. Er verließ das „Land der aufgehenden Sonne“ Anfang der 60er Jahre und machte sich mit dem Schiff auf dem Weg nach Marseille und versuchte sich dort vor Ort als Designer. Von vielen Rückschlägen betroffen entschloss er sich nach Paris zu ziehen und dort sein Glück zu versuchen.

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