Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Festival

Adventskalender 02: Relentless Energydrink schenkt euch den Eintritt zum SEMF

Posted on by Mia Bühler in Adventskalender, Sounds | 9 Comments

…die Beine kribbeln schon, die SEMF Compilation in meinem iTunes trällert und im Kühlschrank wartet Sekt + Relentless auf mich. Worauf ich mich so freue? Auf die SEMF (Stuttgart Electronic Music Festival)! Das weltweit erste elektronische Winter Indoor “Open Air” Festival – welches morgen ab 18 Uhr in der Stuttgarter Messe statt finden wird.

Location - SEMF 2011

Location – SEMF 2011

Das SEMF ist für mich als Stuttgarterin ein kleines Highlight – da ich leider gestehen muss: Stuttgart’s Nightlife hat in Sachen electronic Music noch nie wirklich mein Musikherz berührt. Abzappeln zu wirklich guten elektronischen Klängen ist hier also eine ausgehungerte Leidenschaft. Um so mehr freue ich mich, einmal weniger die Stadt für gute Musik und grandioses Entertainment verlassen zu müssen. Die Virtual Open Air Stage, die Chillout Area auf 1000qm Rollrasen, Visual Arts und nicht zu letzt das Line-Up der SEMF machts möglich.

Freuen können wir uns zum Beispiel auf  Booka Shade, Moonbootica, Modeselektor, Miss Kittin, Uffie, Matthias Tanzmann, Markus Kavka, DJ Hell und und und. Der Vorverkauf kostet 44,00 € an der Abendkasse seid ihr für 55,00 € dabei!

In unserem zweiten Adventskalender-Fenster verlosen wir zusammen mit Relentless Energy Drink  2 Tickets für das morgige Festival in Stuttgart. Es gibt übrigens auch einen Shuttlebus zum Event für alle “Umkreisler”. Also, Beinchen rasieren und auf geht’s!

Seth Troxler - SEMF 2011

Seth Troxler – SEMF 2011

Wie gewöhnlich gilt: Die ersten beiden Kommentartoren ergattern die Tickets. Für die folgenden 5 haben wir als Trostpreis zum Zuhause oder bei der Arbeit abzappeln: Various Artists – SEMF 2011 Compilation!

Viel Glück und viel Spaß beim SEMF! Ach und übrigens: Die Gewinner werden via Mail darüber informiert wie sie ihr gewonnenes Ticket oder die Compilation erhalten. Also bitte gebt dringend gültige E-Mailadressen an!

ACHTUNG:…weil das noch nicht alles war, verlost Relentless Energydrink noch 2 Surpriseboxes für alle die nicht in Stuttgart leben oder ihren Samstag schon verplant haben. Um diese Boxen zu gewinnen, hinterlasst einfach einen Kommentar hier oder auf Facebook mit dem deutschen Slogan des Energydrinks! Unter allen Teilnehmern picken wir uns dann (via Zufall natürlich) 2 Gewinner raus die direkt von Relentless mit ganz viel Energie versorgt werden!

Relentless Energydrink - Surprisebox

Relentless Energydrink – Surprisebox

FILMZ 2011 – ein Rückblick

Posted on by Lisa in Arthouse, Events, Kultur | Leave a comment

Nach fünf Tagen FILMZ in Mainz hieß es gestern Abend letzte Klappe im Residenz-Kino. Mit dem Kurzfilmwettbewerb und der Preisverleihung endete das Filmfestival.

via filmz-mainz.de

via filmz-mainz.de

Wie schon in den letzten Jahren wurden nicht nur herausragende Filme aller möglichen Genres und Sparten gezeigt, sondern auch ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten, das den Festivalbesucher mit Symposien, Diskussionsrunden und dem allabendlichen gemütlichen Filmzirkel in der Dorett-Bar unterhalten konnte.

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FILMZ Festival in Mainz vom 23. bis 27. November

Posted on by Lisa in Events, Featured, Kultur, Uber | Leave a comment

Nächste Woche ist es wieder soweit: In Mainz startet das FILMZ Festival des Deutschen Kinos! Wir Uberdinger lieben gute Filme und freuen uns umso mehr, wenn diese aus unserem Mutterland stammen. Deshalb bejubeln wir den Start des Festivals!

FILMZ - Festival des Deutschen Films

FILMZ – Festival des Deutschen Films

Das Besondere an FILMZ ist, dass das Festival komplett ehrenamtlich von Mainzer Filmstudenten und anderen fleißigen Helfern organisiert und durchgeführt wird. Zum elften Jahr heißt es dieses Mal wieder in Capitol, Residenz&Prinzess, Cinestar und Cinémayence “Film(z) ab!”. Eine unheimliche Vielfalt an Lang- und Kurz-, sowie Dokumentarfilmen und Experimentalfilmen erwartet die Zuschauer. Auch das Format der Mittellangen Filme begeistert jedes Jahr aufs Neue.

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Für Spontane: seekult – interkulturelles Festival mit Kunst, Musik, Theater und so viel mehr…

Posted on by Lena in Kultur, Uber | Leave a comment

seekult versprach, ein interkulturelles Festival zu werden und es hat meine Erwartungen allesamt haushoch übertroffen … und das bereits am ersten Abend. Dabei folgt der lange Tag erst noch und zwar HEUTE, am Samstag.

(Das fotografierte Theaterstück und der Ausdruckstanz (es sind drei Tänzer, nur eine in meiner kleinen Fotoauswahl, da ich nicht zu viel verraten will…) sind wieder mit dabei im Programm. Allein dafür lohnt sich der Besuch! – Hinzu kommt eben u.a. auch noch erst Hiphop live und dann die Aftershowparty für alle Feierwilligen.)

So viel kann ich vorweg schon einmal sagen.

Darum nun dieser Tipp für Spontane: Kommt unbedingt zu uns nach Friedrichshafen! Es lohnt sich! www.seekult.de < hier das Programm (für alle was dabei.)

Beim Theater wird auch mal das Publikum einbezogen… In diesem Fall werden die Beobachter kurze Zeit zu den Beobachteten. Perspektivenwechsel gefällig? Dann aufauf zu Seekult nach Friedrichshafen!

Bertram Rusch, einer der Initiatoren, hat sich gewünscht,

dieses Festival möge “kein Strohfeuer” bleiben – so habe ich es ihn sagen hören und so hat es sogar die Presse zitiert. Und ich wage zu behaupten, dass es keines bleiben wird,

DENN: das kunterbunte, als chaotisch angekündigte (aber in meinen Augen absolut nicht chaotische) Programm ist einfach viel zu gut, um nicht nach einer Wiederholung zu schreien.

*Galeriefotos natürlich mal wieder von mir selbst.

Theater. Tanz. Lesungen. Musik und immer wieder Musik. Und das alles im tollen Ambiente von Fallenbrunnen 17, einer alternativ hergerichteten Kaserne… bzw. einem Kasernenteil. Ich als ehemalige Fastludwigsburgerin fühle mich da an das Kunstzentrum Labyrinth in der Karlskaserne Ludwigsburg erinnert – so von der Atmosphäre her jedenfalls. Also für alle Fans dieser Location nochmal verstärkt der Aufruf: Kommt unbedingt an den See bzw. nach Friedrichshafen, denn es heißt: seekult steht an! Mit dem Baden-Württemberg-Ticket ist die Anreise auch besonders günstig.

Die Veranstaltung geht heute noch den ganzen Tag! Der letzte Programmpunkt ist die Aftershowparty um 23 Uhr 30 und am 13.11. steht abends nochmal eine Zusatzveranstaltung des ausverkauften Theaterstücks an, das während des eigentlichen Festivals bereits zweimal aufgeführt wird. Die Kunstinstallation mit Häfler Portraits und multikultureller Musik dauert natürlich auch den ganzen Tag und ansonsten gibt es wunderbares Programm…

www.seekult.de

Southside 2011 – so wars!

Posted on by Lisa in Events, Sounds | Leave a comment

Letztes Wochenende war es auch für mich endlich soweit – nachdem ich schon sehnsüchtig die Bilder vom Coachella und von Rock am Ring angeschmachtet hatte stieg ich letzten Donnerstag zusammen mit meiner Festivalcrew in den Familienvan und steuerte Richtung Neuhausen ob Eck. Wo mir letztes Jahr beinahe Schwimmhäute gewachsen wären und ich die längste Schlammpackung meines Lebens auf der Haut spazieren trug wurden wir diesmal ohne Stau, ohne Regen und mit viel Sonnenschein begrüßt. Welch ein Anblick!

via dasding.de

via dasding.de

Wohlweislich waren wir diesmal sehr früh morgens losgefahren und kamen so ohne Stau schon kurz nach eins am Parkplatz an – wir wussten zwar, dass uns jetzt noch knapp drei Stunden bevorstanden, ehe die Campingplätze eröffnet würden, dafür hatten wir jetzt den perfekten Parkplatz. Keine fünfzig Meter vom Eingangstor entfernt konnten wir das erste Dosenbier genießen und die Campingstühle warmsitzen. Und die Sonnenhüte einweihen! Denn wo sich letztes Jahr jetzt schon die ersten Schlammschlachten geliefert wurden saßen jetzt fröhlich singende, von Vorfreude erfüllte Menschen herum und schwitzten sich die Seele aus dem Leib. Sollte diesmal etwa alles anders werden? Wir sahen uns schon im Bikini über den Zeltplatz hüpfen.
Doch zu früh gefreut. Kurz nachdem uns um zehn nach vier endlich die lang ersehnten (und dieses Jahr ausnehmend hässlich ausgefallenen) Festivalbändchen um die Arme gelegt wurden tat sich ein schwarzes Loch über dem ehemaligen Militärflugplatz auf und übergoss uns mit Badewannenladungen von Wasser. Revival vom Feinsten! Glücklicherweise hatten wir aus den letzten Jahren gelernt und hatten vorerst nur Pavillons und Zelte mitgenommen, sodass wir erstere auch im strömenden Regen mehr oder weniger schnell aufgebaut hatten und uns darunter im Trockenen aufhalten konnten. Kaum waren alle Zelte aufgebaut ließ der Regen nach und wir stellten mit Verzücken fest, welch genialen Campingplatz wir diesmal ergattert hatten. In der Königsachse zwischen Duschen/Klozelt (feste Klos! Mit Klopapier! Und Spülung!), Frühstückszelt und Partyzelt entstand unser wundervolles Lager aus drei Pavillons, acht Zelten und einem Ghetto-Blaster.

via dasding.de

via dasding.de

via dasding.de

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Natürlich war es diesmal wieder kalt. Und nass, sehr nass. So einige Pavillons und Zelte haben es nicht überlebt, es gab auch diesmal wieder nasse Schlafsäcke und obdachlose Musikfreunde. Aber es gab auch viele spendierfreudige Mülltütenbesitzer und liebestolle Menschen, die ihr Zelt bereitwillig mit Menschen des anderen Geschlechts geteilt hätten (und sicher auch haben). Und es gab Musik. Viel. Gute. Musik.

via dasding.de

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Am Freitagabend war mein erster Höhepunkt Flogging Molly. Letztes Jahr brachten mich in ähnlicher Weise die Dropkick Murphys zum Tanzen. I Blame Coco sahen wir uns nur aus den hinteren Reihen an, aber danach folgte schon einer der zwei Acts, die ich schon seit Jahren anhimmele: Lykke Li verzauberte mit ihrer Stimme, ihrem Outfit und ihrer reinen Präsenz. Wunderbar, sie endlich mal live zu sehen. Einen Rest von den Arctic Monkeys konnten wir noch verfolgen, bevor es dann schließlich zu den Foo Fighters ging. Großartige Liveband! Wetter: Weniger großartig. Sintflutartige Regenmassen ergossen sich über unseren Köpfen, und da ich zu faul gewesen war nochmal zum Zeltplatz zurückzulaufen war ich mit Chucks, Leggings, Kleidchen und Primarkponcho auch eher schlecht ausgestattet. Selbst Schuld, aber bei guter Musik lässt sich auch das aushalten. Zum Aufwärmen ging es nach den Foo Fighters dann noch an Clueso vorbei ins Zelt zu den Bright Eyes, die mich so mit 14, 15 sehr intensiv begleitet haben und die auch tatsächlich ein paar alte Stücke raushauten. Allerdings schafften sie es, die komplette Besucherschar mit ihrem Abgang (ohne Ankündigung, ohne thank you oder bye) zu verärgern.
Zurück am Zelt freute ich mich wie ein Honigkuchenpferd, dass ich diesmal sämtliche Klamotten in Plastiktüten verpackt hatte und mich so aus den nassen Stofffetzen schälen und in trockene Socken, Hosen und Pullis vermummeln konnte.

via dasding.de

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Am Samstag schafften wir es mal wieder erst gegen nachmittag Richtung Festivalgelände. Wie das eben so ist – schade um die ganzen unbekannten, aber sicher spannenden Acts die vormittags so spielen, aber schließlich muss man sich auch ein bisschen Kräfte für abends aufsparen. Nächstes Jahr, nehme ich mir vor, will ich auch mal etwas früher zu den Bühnen. Los ging es für mich am Samstag also mit Darwin Deez, der mit seinem Radar Detector schon seit über einem Jahr immer wieder meine ganze WG zum Tanzen und Singen bringt. Portugal the Man habe ich aus mir unerklärlichen Gründen verpasst (ja, ich bereue es!), aber Kaizers Orchestra haben mich danach völlig verzaubert. Super! Mehr oder weniger durch Zufall hat es uns danach glücklicherweise zu Elbow verschlagen. Wer braucht eigentlich noch Coldplay? Ein bisschen Jimmy Eat World, einiges an Portishead und danach: Die Eels! Wie kann es sein, dass ich die vorher noch nicht kannte? Zum Glück hat man immer ein paar Leute vorbei, die von irgendwem irgendwann schonmal irgendwas gehört haben und deshalb sicher sind, dass man dahin gehen muss. Ein Stück weit Arcade Fire konnten wir noch sehen – dann hieß es Plätze sichern für die Chemical Brothers. Und wie sich das gelohnt hat. Direkt rechts vom langen Wellenbrecher hatten wir die beste Sicht des gesamten Festivals, und das hat sich bei der Visual Show auch gelohnt. Wofür Drogen, wenn es so einen audiovisuellen Flash geben kann?!

via dasding.de

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Am Sonntag wartete zum Abschluss ja mein persönliches Highlight, Incubus. Vorher gab es allerdings noch diverse andere Top Acts zu sehen. The Sounds konnten mich nicht so überzeugen, umso cooler waren Gogol Bordello, beziehungsweise die vier jungen Herren hinter dem zweiten Wellenbrecher, die aus einer riesigen Schlammlache ihre persönliche Badewanne und Tanzfläche machten. Galgenhumor at it’s best, und mir hat es noch nie so wenig ausgemacht meine pinke Regenjacke mit braunen Flecken übersähen zu lassen. Anschließend ließ ich mich restlos von den Qualitäten von Kasabian überzeugen. My Chemical Romance ist ja so etwas womit man mich eigentlich jagen kann. Aber es war dennoch sinnvoll, sich deren letzte Lieder anzuhören – denn dadurch konnten wir uns gute Plätze für Incubus sichern. Und so endete das Southside 2011 mit einer meiner absoluten Lieblingsbands, die wenig zu wünschen übrig ließ.

via dasding.de

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Mein Fazit aus diesem Jahr: Egal wie schön es am Himmel aussieht, nimm trotzdem immer Mülltüten mit. Billige Primark-Regenjacken halten vielleicht einen kurzen Schauer aus, aber keine Sintflut wie bei den Foo Fighters am Freitagabend. Es reicht definitiv, eine Stange Toastbrot, Schaibletten-Käse und Nutella mitzunehmen. Statt Ravioli lieber Bier einpacken. Und: Blumenhaarkränze machen alles besser. Ich wurde auf keinem Festival so oft angegraben wie dieses Jahr, und alles nur dank der Blumen im Haar. Das kann die Stimmung in so manchen Situationen wirklich retten, wenn auch nur weil man sich über bescheuerte Anmachsprüche lustig machen kann. Und ich bin jetzt für geschätzte zehn Hochzeiten als Blumenmädchen vorreserviert. Leute, meldet euch! Ich komme gerne.

 

Achso… die Bilder von unserer Einwegkamera sind noch nicht entwickelt. Deshalb stammen all Bilder hier von dasding.de. Merci! Dort gibt es übrigens auch hervorragende Live-Mitschnitte von den Konzerten, unter anderem von Elbow, Gogol Bordello oder Kasabian. Anschauen!

Die Fesitvalsaison ist eröffnet!

Posted on by Mia Bühler in Featured, Kultur, Sounds | 5 Comments

Sonne satt! Ich starte diesen Tag mit einem Kaffee in der Sonne…im Unterhemd und der Pants geht’s auf die Sonnenliege und der Tag wird mit einem warmen Strahlen begonnen. So darf es bitte bis mindestens Ende September bleiben! Fast so lang dauert auch die Festivalsaison! In den nächsten Tagen werden sich viele euch entscheiden: Rock am Ring, Melt, Southsidefestival….Sonne, Mond und Sterne…oder vielleicht alles? Hier könnt ihr übrigens ganz einfach ein Ticket für Rock am Ring gewinnen, indem ihr euer “Rockstar” Foto herzeigt!

via shutthefuckupyourebeautiful.tumblr.com

via shutthefuckupyourebeautiful.tumblr.com

 

Auch wenn ich nicht so sehr zu den Festivalgirls zähle, freue ich mich immer wieder über die Stimmung in den Städten, die fröhlichen Gesichter und vor allem über die Fotos der Fesivalbesucher. Manchen gelingt es die Festival-Sommer Atmosphäre festzuhalten und dabei auch noch die Perlen des Festivalgeländes zu treffen. Die Sommer und Festivalzeit ist gleichzusetzten mit Liebe und Sonnenschein, zumindest auf diesen Fotos. Manchmal aber auch dreckig, heiß, verschwitzt und unbarherzig.

via shutthefuckupyourebeautiful.tumblr.com

via shutthefuckupyourebeautiful.tumblr.com

 

Also aufgepasst, dass eure blasse Haus sich nicht gleich in eine offene Brandwunde verwandelt und euch auf den Festivals nicht der schlimmste Heuschnupfen aller Zeiten heimsucht. Verratet doch mal, welche Festivals besucht ihr dieses Jahr? Wir wollen die besten Fotos, Line-Ups …und gebratene Grillwürste!

 

via verityling.tumblr.com

via verityling.tumblr.com

 

Vier Tage mit Fünf Schweden – Mando Diao

Posted on by Nina Stiller in Sounds | 8 Comments

GIVE ME FIRE heißt sie. Die Herbsttour die MANDO DIAO vergangene Woche in Winterthur in der Schweiz beendet haben.

Ich durfte die Band für ein anstehendes Buchprojekt 96 Stunden Tag und Nacht begleiten und mit meiner Kamera Momente von Anspannung, Entspannung, Freude, Müdigkeit, Freizeit und Job begleiten. Durch die fotografische Arbeit mit Künstlern und Musikern konnte ich bereits oft feststellen dass die Dinge nach außen oft anders wirken als sie in Wirklichkeit sind. (wie im ECHTEN Leben ja auch!)

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Burning Man Festival

Posted on by Uberding in Arthouse | Leave a comment

Dieses Festival zu beschreiben ist nicht ganz so einfach, vorallem weil ich selbst noch nie da war.

Acht Tage lang pilgern tausende von Menschen in die Black Rock Wüste Nevadas. Für diesen Zeitraum wird eine Stadt erbaut die sich Black Rock City nennt. Im Gegensatz zu anderen Festivals steht hier nicht die Musik im Vordergrund, sondern die Kunst. Selbstinszenierung, aber auch Selbsfindung ist ein allgegenwärtiges Thema. Viele kuriose Bauwerke und Installationen. Ein bisschen erinnere das Happening an den Film Mad Max, nur friedlicher eben, wurde mir gesagt. Das Higlight ist die Verbrennung einer 12m hohen Holzstatue. Das erste mal fand das Burning Man Festival übrigens 1986 mit insgesamt 15 Leuten in San Fransico statt – anscheinend  war Liebeskummer der Grund.