Ja, es zieht sich wie ein riesen Hype durch das Jahr 2011. Was in London schon längst eine der gängigsten und beliebtesten Musikrichtungen ist – nimmt auch hier zu Lande immer mehr Ohren und Clubs für sich ein. Die Rede ist von der Musikrichtung “Dubstep”. Die Eltern des Dubsteps sind sicherlich Drum and Bass, Garage und Grime. Die Geschwister sind Elektro und Jungle und immer lieber gewinnt Dubstep den Hip Hop und minimal Techno. Also, was sollen wir zu dieser Musikstilrichtung noch sagen? Harter Bass mit allen möglichen, vor allem elektronischen Einflüssen.
Einer der wohl bekanntesten Produzenten ist sicherlich Skream. Doch, ganz ehrlich. Für mich war die Liebe zum Dubstep immer sehr schwierig. Bis auf den harten, leicht aggressiven Bass konnte ich aus dieser Stilrichtung nichts abgewinnen. Wenig tanzbar und recht kalt. Doch die Liebe wächst und heute muss ich sagen durch die mehr oder weniger gezwungene Beschäftigung mit diesen Klängen habe ich einige Stücke schon ganz lieb gewonnen – so zum Beispiel Dubstep Tunes mit Katy B oder Ellie Goulding. Der zarten, leicht kindlich feminine Einfluss macht Dubstep für mich genießbar. Wie sieht’s mit euch aus?















