Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Haare

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.

Posted on by Mia Bühler in Closet, Featured, Uber | 2 Comments

“Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. Alles verschwindet in einem dichten Nebel. Ich bin 26 Jahre alt und habe Brustkrebs. Das, was hier gerade passiert, passiert nicht mir. Das ist nicht mein Leben. Es folgen tägliche Arztbesuche. Aufklärung, Untersuchungen, die erste OP. Eine Woche später beginnt die Chemotherapie. „Das ist das Zeug, welches dafür verantwortlich ist, dass mir die Haare ausgehen.“, denke ich. Jetzt gibt es kein zurück. Es geht alles so schnell.” via

Brustkrebs. Ich glaube, jede unter euch Leserinnen denkt ab und zu daran. Eine Diagnose die uns alle treffen kann. Spätestens wenn man einen solchen Fall in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis durchlebt, weiß man, wie schnell es gehen kann. Wie schnell sich ein Leben schlagartigen wenden kann. Und dass keine unter uns wirklich die Garantie hat, vor der Diagnose Krebs sicher zu sein.

YouTube Preview Image

Gestern fanden meine täglichen Klicks den Weg zu diesem YouTube Video. Ich musste schlucken, war traurig und verspürte gleichzeitig so viel Respekt. Julia, sie ist eine von uns. Sie ist eine junge Kreative. Sie ist lebensfroh und hat so viele Ziele. Sie kommt aus Hamburg und ist Make-Up Artistin. Sie kämpft mit der wohl härtesten Therapie, der Chemo gegen den Krebs in ihrer Brust. Ihr Herz kämpft für ihre Träume und für ihr Leben. Und sie ist unglaublich stark.

Mit “Weil du schön bist” hilft sie anderen Leidensgenossinen, sich trotz Haarverlust und den Spuren der Therapie schön und weiblich zu fühlen. Ich bin unglaublich berührt und so voller Respekt für die Stärke und die Willenskraft dieser Lady. Alle Daumen hoch! Und die YouTube-Kommentare sprechen für sich.

…mehr

Zwei Blondinen für 2011

Posted on by Mia Bühler in Uber | 2 Comments

…nie gibt es soviele Terminanfragen am 31.12 wie bei Friseursalons. Nochmal eine Totalveränderung bevor das neue Jahr startet. Von lang zu kurz. Von dunkel zu hell. Andrea und ich wollten das dieses Jahr (bzw. jetzt “letztes Jahr”) auch ausprobieren und so stapften wir fröhlich am Vormittag des 31. Dezembers in den Friseursalon unseres Vertrauens. Andrea in Hamburg, ich in Stuttgart. Beide saßen wir pünktlich um 10 Uhr auf unseren Sesseln des Salons und erklärten, dass wir einfach mal ein wenig heller werden wollen, für das Jahr 2011.

Gesagt, getan. So ging es los, mit Aufhellung, Strähnchen, Kaffee und Sekt. Wir fühlten uns pudelwohl und verließen uns auf das, was die Männer da auf unserem Kopf taten. Andrea entschied sich, 2011 das “Goldlöckchen” zu sein. Ihr Farbton ist einige Nuancen heller als ihre Naturhaarfarbe. Eine Mischung aus Honig und Caramel hatte Tony von Luxus 7 ihr  in die Löckchen gezaubert. Ich entschied mich für ein klassisches, helles blond und um ein bisschen Natürlichkeit zu bewahren, gab mein Friseur noch ein bisschen “Dreck” mit rein. “Du brauchst was Dreckiges” so die Aussage von Phil, meinem Friseur bei Arndt Ullmann. 3 Stunden später stolzierten wir beide dann, 800km voneinander entfernt aus den Salons. Beide mit neuem Kopf. Tadaaa, das sind wir also im neuen Jahr. Wenn auch nur iPhone Bilder in weniger guter Qualität…aber erkennen kann man die Veränderung wohl trotzdem ;)

Und bei euch? Auch irgendwelche neuen Veränderungen im neuen Jahr? Oder habt ihr eure Vorsätze vielleicht schon wieder gebrochen?

Charlie le Mindu –
We just do funny things with the hair

Posted on by Mia Bühler in Closet | Leave a comment

Oft sind die Dinge die wir als Kind gerne taten heute weit fern ab von unserer heutigen Realität. Als Kind wollte ich Bäckerin werden, dannach Tierärztin und irgendwann bestimmt auch mal die Legesteine neu erfinden.

Doch nichts von all dem hat sich je erfüllt. Worüber ich nicht mal klagen kann.

Bei Charlie le Mindu allerdings war es anders. Schon seine Kindheit verbrachte er damit Barbiepuppen die Haare zu schneiden, zu färben und irgendwelche, wilde Kreaturen auf den glänzenden Plastikköpfen zu gestalten.

Von damals bis heute hat sich bei Charlie nichts geändert. Bis auf eines: Anstatt die unbedeutenden Köpfe von Barbie und Ken sind es heute jene von Lady Gaga, Peaches Geldof und Diamanda Galas. Charlie hat seinen Kindheitstraum erfüllt und es mit seiner Leidenschaft für Haare, oder das was eigentlich Haare darstellen sollen, bis auf die Catwalk der Londonder Fashion Week geschafft.

Charlie Le Mindu ist derzeit einer der gefragtesten Friseure der Mode- und Musikbranche. Bekannt wurde er in Berlin, wo er mit seinem mobilen Salon durch die Clubs zog und feierwütigen Menschen die Mähne stutzte.


Begonnen seine Spielereinen zu einem ernsthaften Beruf zu wandeln hat Charlie le Mindu als Teenager. Er arbeitete in einem Salon, welcher sich auf die Haarpracht von Punks spezialisiert hat.

…mehr

Miss Piss – Scheiden tut weh, Haare ade!

Posted on by Uberding in Uber | Leave a comment

Kurz vor Weihnachten dachte sich Miss Piss, sie müsste noch einmal zum Friseur, denn es war ja ein feierlicher Anlass.

Sie fand einen Friseurbesuch für gewöhnlich schlimmer als Aufräumen, Arztbesuche, Nachtschichten und Pilzeragout (was sie wirklich nicht mochte), aber selbst hatte sie es probiert und es ging in die Hose. “Aufgewacht und losgemacht” meinte sie heute morgen also.

…mehr