Lovely Festival Items von esomi - Gewinne!


Sommer heißt für viele unter uns vor allem eines: Festival-Fieber! Von Kopf bis Fuß lässig gekleidet. Ein Strahlen im Gesicht auch wenn es junge Katzen regnet. Barfuss im Schlamm tanzen, heiserne Stimmen und ...mehr

Absolut UBER! Hoteltipp Kehl


Das Hotel "Rebstock" in Kehl (5 Autominuten, 15 Fahrradminuten oder 10 S-Bahn-Minuten von Strasbourg entfernt) hört sich zwar unglaublich langweilig und bieder an, ist es aber so ganz und gar nicht. ...'ne Webseite gibt ...mehr

Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Hip-Hop

Stadtlicht Juni – Nico Suave

Posted on by Andrea Cruse in Featured, Sounds, Stadtlichter | Leave a comment

Draußen scheint die Sonne und es wird Zeit, dass wir uns das Licht aus der Stadt holen, um das Worldwidewonderland zu erleuchten. Diesmal heißt unser Stadtlicht Nico Suave!

Bei unserer Lisa läuft der Titel „Vergesslich“ von Nicos erstem Album „Suave“ rauf und runter und das nicht nur wenn jemand mal wieder ein Treffen vergessen hat. 2005 erschien sein Album „Mit Liebe gemacht“, darauf folgte „Suave&Friends“ mit Unterstützung von Denyo, Blumentopf, Harris, Franky Kubrick und vielen mehr.

Für uns Grund genug, sich mit Nico in Hamburg zu treffen und bei einer Limo ausgiebig zu quatschen. Er kam natürlich nicht allein, sondern brachte seinen Backgroundvokalist Sebo mit, der an der einen oder anderen Stelle auch zu Wort kommt.

Nico Suave & Sebo

Nico, nach deinen ersten Erfolgen mit Raubkopie und Sternzeichen Krebs bist du von deiner Heimatstadt Menden in den hohen Norden gezogen. Was unterscheidet Menden von Hamburg?

Das war mein erster Umzug, bin dann allerdings aus privaten Gründen wieder schnell nach Menden zurück gegangen. 2009 bin ich dann nochmals nach Hamburg gezogen. In Kleinstädten ist man schnell im eigenen Modus gefangen, in Hamburg dagegen hat man viel mehr Möglichkeiten sich auszutoben und Gleichgesinnte zu finden, die einen antreiben. Menden ist meine Heimat, die ich nicht vergesse und dort leben viele talentierte Menschen, aber für mich persönlich wurde es Zeit raus zu gehen.

Wenn man deine bisherigen Veröffentlichungen quer hört, hat man das Gefühl, du bist über die Jahre etwas nachdenklicher geworden. Glaubst du das ist etwas was mit Menschen einfach passiert oder muss es dazu bestimmte Anreize geben?

Natürlich kommen mit den Erfahrungen die Sorgen und Ängste. Ich wurde damals schon ein wenig ins kalte Wasser geschubst und musste mich zurecht finden. Es gehen Türen auf und genauso schnell hauen die Türen hinter dir zu. Dann musst du selber wieder eine Tür öffnen. Das spiegelt sich natürlich schon in meinen Texten wieder.

Aber nicht jeder Text von mir ist 100% autobiographisch, manchmal sind es einfach die äußeren Umstände die mich inspirieren. Und die neuen Texte reifen halt länger, gerade wenn man weiß wo man steht haut man nicht mal eben einen Text raus, man ist skeptischer geworden und verschiebt dann auch schon mal die Deadline. Das ist halt ein Prozess, für Außenstehende manchmal nicht ganz nachvollziehbar.

Zusammen mit Roger Rekless bist du durch Australien und Neuseeland getourt, davor wart ihr schon in Westafrika und Nordwesteuropa unterwegs, um Leuten, die Deutsch als Fremdsprache lernen, eure Texte und deutschen Rap näher zu bringen. Was für Erfahrungen habt ihr bei den Workshops gemacht?

In erster Linie haben wir die deutsche Sprache präsentiert. Fremdsprachen lernt man in erster Linie durch Freude an der Sprache, hört sich vielleicht blöd an. Aber uns ging doch es doch mit Englisch genauso. In Schulbüchern wird nicht gezeigt wie viel Spaß wir mit der deutschen Sprache haben.

Die Eindrücke und Momente kann man gar nicht wiedergeben, ob man das Glänzen in den Augen der Schüler sieht oder die Erkenntnis, dass eine Autobahn auch mal im Nichts aufhören kann. Es ist alles dabei.

Sebo: Sprachworkshops dienen halt auch dazu die Lebendigkeit der Sprache zu vermitteln und um die Verbindung zur Sprache herzustellen. Das Goethe Institut hat das begriffen und deswegen engagieren sie Künstler. Natürlich macht es uns auch enorm Spaß und man hat die Möglichkeiten Länder anders kennenzulernen.


Du hast es geschafft, deinen Traum von der Musik zu verwirklichen, was würdest du Jungs und Mädels mit auf den Weg geben, die einen solchen Traum haben?

Nico & Sebo: Jeder soll seinen Traum leben, bzw. dafür kämpfen, egal ob man es schafft oder nicht. Aber versuchen muss man es auf jeden Fall. Wenn man uns fragt, sagen wir aber auch ganz ehrlich, dass es nicht immer Sonnenschein ist. Wenn man sich für seinen Weg entschieden hat, muss man am Ball bleiben. Manchmal braucht man halt noch einen Nebenjob, um die Miete und so Zeug zu zahlen, es ist ein Spagat, der nicht jedermanns Sache ist.

Auf jeden Fall soll man Träumen, aber muss erkennen, dass es harte Arbeit ist.

Was ist dein aktueller Traum?

Meine Träume sind ganz klein! Urlaub und dass ich dieses Jahr noch mein Album veröffentliche, mehr wird nicht verraten!

Lieber Sekt oder Selters? Festival oder Konzert? Stadt oder Land? Machen oder machen lassen?

Selters, Konzert, Stadt & Machen und machen lassen

Wir sagen danke, für einen entspannten Nachmittag mit Nico und Sebo und für die Sonne die im Central Park in der schönen Hansestadt Hamburg strahlte. Und sind sehr gespannt auf das neue Album von Nico Suave, das Ende des Jahres erscheint.

Bio, Bilder und Mucke bekommt ihr unter

www.myspace.com/suavelishes

Sebo ist auch einen Klick wert und vielleicht wird er bald unser neues Stadtlicht….

www.sebomusic.de

Stöbern in Streetwear kann sich lohnen – DefShop

Posted on by Lisa in Closet | 3 Comments

Mia hat hier schonmal über ihn geschrieben, ich hab ihn jetzt erst entdeckt: Den DefShop, der unter dem Motto “Got Skillz. Got Style.” feinste “Streetwear” und “Hip Hop Klamotten” verkauft. Ja, manchmal verlassen wir die üblichen Verdächtigen (Asos, H&M, MyWardrobe etc.) und kommen “black to black” ;)

Zu absolut humanen Preisen lässt sich hier der Stapel Frühlingsklamotten aufstocken. Denn wir sind immer auf der Suche nach schlichten Shirts und (Jeans-)shorts, von denen man im Sommer nie genug haben kann, gibt es hier en masse, aber auch der ein oder andere Mädchen-Item lässt sich in dem breit gefächerten Angebot finden.

Wer immernoch auf der Suche nach einem hübschen Blümchenkleid fürs nächste Barbecue ist kann sich vielleicht für das süße Smashed Lemon Kleidchen begeistern, auch schön finde ich das denim-farbene Hängerchen von Flamenco Chic mit den goldenen Details, das sich gut für den Weg ins Schwimmbad eignet, da es auch ohne viele Accessoires gut kommt. Wo wir grade bei Denim sind, was haltet ihr von dem Latzhosen-inspirierten Minikleidchen von Only? Erinnert es euch auch so sehr an Grundschulzeiten wie mich, oder ist es schon wieder cool?

Wie wir Frauen nunmal so sind musste ich natürlich auch noch das virtuelle Schuhregal des DefShops durchwühlen, und siehe da, ausgerechnet der Vertreter der Kategorie Sneaker (die sonst so gar nicht mein Fall ist), der mich schon seit einigen Wochen verfolgt weil ich ihn auf irgendeinem coolen Streetstyleblog gesehen habe, grinst mich dick und breit an. Hallo, lieber Nike Air! Etwas mädchenhafter geht es dann mit den Italy Style Ballerinas und den Sandalen von Coolway weiter, ein Glück dass ich schon ähnliche zu meinem Schuhschatz zählen kann. Wer sich so wie ich nach einigem Widersetzen doch noch mit dem Keilabsatz anfreunden konnte, dem gefallen vielleicht auch die Teile von Friis&Company - einer Marke, die ich eigentlich nur mit einem krassen Taschentrend in der neunten Klasse verbinde, die sich aber in Sachen Schuhe wohl doch etwas gemacht hat. Der Absatz gefällt mir auf jeden Fall.

Fazit: Stöbern lohnt sich mal wieder, denn zwischen Flip Flops, sportlichen Rucksäcken und Hip Hop Caps findet sich schonmal ein Lieblingsteil! Verratet uns doch mal eure Streetwear-Geheimtipps!

Vom Suff inspiriert – The Daddy goes Erfurt

Posted on by Gastblogger in Sounds | 1 Comment

Smoothe Beats bauen und hochprozentig das Leben genießen, da ist Suff Daddy ganz der Richtige. Je nachdem wie Du dich gerade fühlst – Suff Daddy trifft mit seinem Sound den Nagel auf den Kopf. Der gebürtige Düsseldorfer genießt das Leben als Produzent, Beatbauer und Hip Hop Head. Aktuell hat er das Album “Gin Diaries” produziert, in dem Du dich von Fleur Earths Stimme zu “Oh Bebe” in die Sonne legen kannst oder beim Track “Konnopke” in deiner Lieblingsbar den Kopf nickend den Beat genießt. Berlin ist seine aktuelle Stadt, in der Du ihn vielleicht antreffen könntest. Was ihn am meisten an Berlin inspiriert, sind die langen Öffnungszeiten. Vielleicht erwischst du ihn ja morgens um 5 im Späti – Mhm?

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Mayer Hawthorne – A Strange Arrangement

Posted on by Gastblogger in Sounds | 2 Comments

Ist er nicht ungewöhnlich schick? Guten funkigen Soul sieht man heute in Stoffanzug und Sneakers – Dieser Mann weiß was Geschmack ist – und das beweist er nicht nur als Mayer Hawthorne. Erfahr mehr über den 31 jährigen Soulmusiker und seine Vorgeschichte.

Foto via http://www.stonesthrow.com/mayerhawthorne

Foto via www.stonesthrow.com/mayerhawthorne

Es beginnt mit Andrew Cohen aus Ann Arbor, Michigan. Ein kleiner Junge, der mit seinem Vater im Auto sitzt und sich von der unverwechselbaren Stimme des Soul- und Funkwunders Curtis Mayfield hinreissen lässt. Ein Junge, dessen Träume sich in der Welt des Soul bewegen.

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Stussy x J Dilla

Posted on by Mia Bühler in Closet, Sounds | 2 Comments

Stussy produziert eine dreiteilige Doku-Serie über das Leben von J Dilla’s in Los Angeles. Jede Woche wird ein Teil veröffentlich. Der erste Teil ist nun seit dem 10.Feburar veröffentlicht. Die Bilder, Worte und Musik von Dilla faszinieren mich immer wieder.

Am Samstag, wird der “Dilla Day” gefeiert und dazu die limitierten J Dilla x Stussy x Stones Throw – T-Shirts veröffentlicht. Das Shirt zeigt das klassischen J Dilla Bild von Raph Rashid. J Dilla bei der Arbeit an seinem MPC3000 aus seinem Buch “Behind The Beat”.

Am 17. Feburar wird der zweite Teil (“Detroit to Los Angeles”) der Doku veröffentlich. Eine Woche darauf, am 24. Februar, dann der dritte Teil mit dem Namen “Donuts”.

Ich freue mich schon auf Teil 2 und 3!

Mapei

Posted on by Uberding in Sounds | 2 Comments

Ja ja, ich weiß, die Erkenntnis, dass die Frau großartig ist, kommt bisschen spät, aber was solls!!

Als vor einiger Zeit ihre EP mit dem Namen Coco Butter Diaries erschien und überall im Netz rumschwirrte, schenkte ich dem wenig Beachtung. Doch jetzt bin ich verliebt in die liebreizende Mapei. Die in den USA geborene, in Schweden aufgewachsene und jetzt wieder in den USA lebende Künstlerin/Rapperin ist einfach nur dope und es wert gehört zu werden.

Hier geht es zur ihrer Myspace Seite.

Kevin Amato

Posted on by Uberding in Arthouse | Leave a comment

Kevin Amatos derzeitiger Wohnsitz ist die Bronx – die Geburtsstätte des Hip-Hop und einiger musikalischer Ikonen. Doch Kevin Amato ist kein Musiker, er hantiert viel lieber mit seiner Nikon. Jedoch sind seine Bilder genauso aussagekräftig wie die Lyrics eines Rappers. So echt, dass man denkt man wäre vor Ort. Seine wohl bekannteste Arbeit „Love Will Tear Us Apart“ ist ein wunderschönes Portrait der New Yorker Hardcore Musikszene. Bisher arbeitete er mit Magazinen wie dem Vibe und Trace und seit neuestem auch mit dem Modelable “Hood By Air“.

alle Bilder von http://kevinamato.com/homepagee.htm

Link zum Thema: Kevin Amato