Lovely Festival Items von esomi - Gewinne!


Sommer heißt für viele unter uns vor allem eines: Festival-Fieber! Von Kopf bis Fuß lässig gekleidet. Ein Strahlen im Gesicht auch wenn es junge Katzen regnet. Barfuss im Schlamm tanzen, heiserne Stimmen und ...mehr

Absolut UBER! Hoteltipp Kehl


Das Hotel "Rebstock" in Kehl (5 Autominuten, 15 Fahrradminuten oder 10 S-Bahn-Minuten von Strasbourg entfernt) hört sich zwar unglaublich langweilig und bieder an, ist es aber so ganz und gar nicht. ...'ne Webseite gibt ...mehr

Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Installationen

Was Marco Polo mit der blinden Kuh zu tun hat

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Uber | Leave a comment

Wir kennen das Spielchen spätestens seit der Pool-Szene in “Alpha Dog”, doch ganz ehrlich. Was wird hier eigentlich gespielt?

Es ist die “blinde Kuh” – Variante für Plantschereien. Mit geschlossenen Augen sucht also die eine Kuh die andere. Die Spielgefährten verlassen sich dabei rein auf ihren Hörsinn. Ruft die „blinde” Kuh „Marco”, antworten die andere mit „Polo”. Dies ist bei “Marco Polo” die einzige Möglichkeit, sich mit seinen Mitspielern in Verbindung zu setzen.

So wird Kommunikation, wenn sie ohne Sprache, Tastsinn, Blicke, Bewegungen oder unbewusste Gesten auskommen muss, gewissermaßen neu erfunden. Ein wundervolles Thema, wo ich doch nun in die mündliche Abschlussprüfung meines Studiums zum Thema Kommunikation stapfe und im Notfall doch einfach mal die Augen fest schließe, dabei in meinem Angstschweiß und Tränen untergehe und ganz laut “Marco!” rufe.

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Extraordinary Things Are MADE

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 1 Comment

Seit einiger Zeit verfolge ich das Treiben auf dem MADE-Blog. Vergangenes Wochenende war es dann soweit, MADE öffnete die Türen zu einem kreativ Raum, oder besser gesagt, zu einem Ort der Inspiration, für kreative Köpfe und jene die sich vom kreativen Treiben begeistern lassen wollen.

Menschen aus den verschiedensten Bereichen treffen auf einer neuen, lebendigen Plattform zusammen und erwecken Außergewöhnliches zum Leben. MADE eben.

Die Eröffnung wurde von einem Projekt von Alex Flach (Fotograf) and Yoske Nishiumi (Designer) begleitet. Die Installation gab den Besuchern die Möglichkeit selbst ein Teil der Kunst zu werden. Ein Mix aus Möbel und Kunstwerk also. Ich bin gespannt was noch kommt.

Vor 1,5 Jahren war es eine simple Idee, wie eines der MADE-Crew rührend auf dem Blog erzählt. Das aus Visionen und Ideen sich ein hervorragendes Konzept in die Realität umwandeln kann sehen wir an diesem Beispiel.


Ich selber war noch nicht da, werde es aber so schnell wie möglich nachholen. Ich denke MADE ist eine neue Must-Be Adresse für Berlin. Wir gratulieren!

MADE
Alexanderstrasse 7
10178 Berlin


Bilder alle via made-blog.com

Credits: Nils Krüger (facebook.com/nightlifepics)

Alles Wird Gut

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 2 Comments

“Alles Wird Gut” ist der Titel des Media Kunstprojektes von Katrin Jakobsen gegen Kindesmissbrauch und Pädophilie.

Katrin Jakobsen flog im Jahr 2006 nach Thailand und Kambodscha um für die schwedische Elle, und für ein Projekt der UNICEF Hilfe für HIV infizierte Kinder zu fotografieren.

Katrin Jakobsen

Katrin Jakobsen via Zoo Magazine # 25

Die Fotografin, welche sich eigentlich im Einsatz für das Gute, in diesen Ländern befand, konnte nichts von diesem Gefühl abverlangen. Sie fühlte sich elend, betäubt und wütend.

Bilder fesselten sie. Nicht jene, welche sie für die Projekte fotografierte, sondern jene Bilder in ihrem Kopf. Bilder von tausenden Straßenkindern, welche sich aufgeben, verkaufen und sich misshandeln lassen. Für eine Schüssel Reis.

Auf ihrem Rückflug nach Europa fühlte sich die Fotografin schmutzig. Zwischen Sextouristen und vorrübergehend befriedigten Pädophilen saß sie nun im Flieger, zurück in die “normale Welt”.

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