Lovely Festival Items von esomi - Gewinne!


Sommer heißt für viele unter uns vor allem eines: Festival-Fieber! Von Kopf bis Fuß lässig gekleidet. Ein Strahlen im Gesicht auch wenn es junge Katzen regnet. Barfuss im Schlamm tanzen, heiserne Stimmen und ...mehr

Absolut UBER! Hoteltipp Kehl


Das Hotel "Rebstock" in Kehl (5 Autominuten, 15 Fahrradminuten oder 10 S-Bahn-Minuten von Strasbourg entfernt) hört sich zwar unglaublich langweilig und bieder an, ist es aber so ganz und gar nicht. ...'ne Webseite gibt ...mehr

Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Kollektion

Woodlike – Mode kaufen, Bäume pflanzen

Posted on by Lisa in Closet | 1 Comment

Das Thema Öko-Mode ist ja nicht erst seit gestern in aller Munde. Ein großer schwedischer Textillieferant lockt mit seiner Conscious Collection, die DIY-Profis rufen dazu auf alles gleich selbst zu machen, und immer wieder wird diskutiert, was wer noch wie weit verantworten kann.

Das Modelabel “Woodlike” macht es uns einfach und pflanzt für jedes verkaufte Kleidungsstück aus seiner Kollektion einen Baum. Dieser wird auf der Homepage auf einem sogenannten Tree-o-meter angezeigt, momentan steht es bei 93 Stück. 93 Bäume, das ist doch was, vor allem weil das Label erst vor einem halben Jahr gegründet wurde. Die Köpfe dahinter sind Sonja und Mauricio Palma Jimenez.

Die sportiv-elegant anmutenden Klamotten, die nach dem Motto “Weniger ist mehr” entworfen wurden und schlichte Gemütlichkeit ausstrahlen, gefallen. Mit einem netten Vintageteil oder einer hübschen Kette kombiniert, kann schließlich selbst das schlichteste Teil zu etwas besonderem werden – und wenn das Gewissen sich dabei auch noch so entspannt zurücklehnen kann, umso besser. Die Stoffe, die Woodlike verwendet, kommen aus kontrolliert biologischer Herstellung und werden vornehmlich in Europa verarbeitet.

Wer Lust hat, einen Baum zu pflanzen und dafür was zum Anziehen zu bekommen, der kann das auf woodlike.org tun. Die erste Kollektion besteht aus 7 Stücken in sanften Naturfarben, die in einer limitierten Auflage produziert werden. Auch die Sommerkollektion ist schon in Arbeit und verspricht, mit einigen handgemachten Unikaten aufzutrumpfen – gegen Massenproduktion, für Individualität und Nachhaltigkeit!

Auf dem Woodlike Blog gibt es übrigens immer wieder interessante Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Ökomode. Und über Facebookfreunde würden sich Sonja und Mauricio sicher auch freuen.

Was denkt ihr über Ökomode? Glaubt ihr, Konzepte wie das von Woodlike können etwas verändern? Und wie oft könnt ihr dem Drang widerstehen, mal schnell ein billiges Shirt zu kaufen, ohne groß darüber nachzudenken wo es unter welchen Bedingungen hergestellt wurde?

David Andersen Denmark – A/W 2011

Posted on by Alulla in Closet | Leave a comment

Vor einiger Zeit durfte ich euch die Dänische Designerin „Barbara Gongini“ vorstellen. Sie hatte uns mit ihr Avantgardistischer Ausrichtung und Verwendung von verschiedensten Materialien überzeugt. Man konnte in Ihrer neuen Kollektion für den kommenden Wintern einige Key Looks erblicken, die das Herz eines „Fashion Victims“ höher schlagen lassen. Dank ihrer guten Arbeit wurde mein Interesse für die Dänische Modewelt geweckt. Ich hatte mich in letzter Zeit intensiv mit dem Skandinavischen Land auseinandergesetzt und festgestellt, dass dort einige Talente ruhen die wir hoffentlich in den kommenden Jahren häufiger auf dem Internationalen Parkett Wiedersehen dürfen.

David-Andersen-Denmark

Heute stelle ich euch einen Herren vor der, durch seinen eigenen und prägnanten Stil, sich sehr weit oben in der Dänischen Welt etabliert hat. Die Rede ist von David Andersen der mit seinem gleichnamigen Label „David Andersen Denmark“ von sich reden machte, auf den letzten Kopenhagener Modewochen. Er schaffte es von Saison zu Saison seine Kritiker von seinen Arbeiten zu überzeugen und durch Neuerungen seinen engsten Konkurrenten auszustechen.

David Andersen by TV2

Nach seinem Abitur im Jahre 1999 in „Odense“ Dänemark ging er für ein Kunststudium nach Glasgow an die dortige renommierte Kunsthochschule. Nach drei Jahren und einem Bachelor in der Tasche wurde im während des Studiums klar, dass die kreative Auslebung im Bereich der Mode für ihn das Optimalste wäre und beschloss daraufhin sich zusätzlich als Modedesigner in Kopenhagen ausbilden zu lassen. Mit zwei Abschlüssen und mehreren Auszeichnungen, die er während des Studiums erhalten hatte, begann er sich selbstständig zu machen und parallel für verschiedene Labels zu arbeiten. Er entwickelte zuerst Kostüme für Bands wie z.B. Dúné, Mads Langer oder Rasmus Nøhr. Danach ging er in die Industrie und belegte dort einige Chefpositionen für Labels wie „Isabell Kristensen“ oder „Ilmio“.

Nach einigen Jahren als Freiberufler bzw. Angestellter entschließt sich David Andersen selbstständig zu machen und ein Label zu „launchen“ das auf dem Dänischen Markt vorher so noch nicht existierte. Die „Key-Merkmale“ seiner Kollektionen sind die kühle, androgyne und futuristische Darstellung von Mode und der hauptsächlichen Verwendung von schwarz und weiß.

In seiner aktuellen Herbst / Winterkollektion 2011/12 baut er auf reinen Materialien wie Wolle oder Leder. Die wiederum kombiniert er mit transparenten Jersys oder kontrastreichen Details wie Seide. Es sind coole Cardigans mit Lederapplikationen oder gewaschene Lederjacken mit übergroßen Krägen zu bestaunen. Mit seinen zeitlosen und asymmetrischen Schnitten erkennt man stark das er seinen eigenen Prinzipien treu geblieben ist.

Bilder via www.davidandersen.dk

 

Hien Le – Autumn/Winter 2011/12

Posted on by Alulla in Closet, Featured | 1 Comment

Ich besuchte während der Berliner Fashion Week das Collect Showrroom. Dort hatte ich die Möglichkeit verschiedene junge Designer aus der ganzen weiten Welt kennen zu lernen und ihre Kreationen anzufassen. Man sah neue und (für mich) noch nie da gewesen Designs, ausgefallene Kleider die in speziellen Verfahren gefärbt worden sind oder leider auch Entwürfe die ein wenig zu spät kommen. Dennoch hat ein Designer es geschafft sich durch seinen eigenen und puristischen Stil in meinem Kopf zu verewigen.

Hien Le A/W 2011/12

Die Rede ist von „Hien Le“. Der aus Laos stammende, aber in Deutschland aufgewachsene Designer, kam schon früh mit der Mode in Kontakt. Er begann schon im zarten Alter von 14 Jahren sich mit den großen Geschehnissen der Modewelt vertraut zu machen. Er verfolgte mit Hilfe seines Fernsehers die großen Modeschauen von Karl Lagerfeld bis hin zu Yves Saint Laurent. Eines Tages schaute er sich eine Dokumentation über „Karl Lagerfeld“ an und beschloss sich darauf, den Werdegang eines Modedesigners einzuschlagen. Wie man sagt, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Denn sein Großvater war ein Schneidermeister, somit wurde ihm der Weg ein wenig erleichtert. Nach Abschluss seiner Schneiderausbildung folgte ein Modestudium in Berlin. Er besaß den großen Mut sich danach selbständig zu machen und ein Label zu gründen, welches seinen Namen trägt.

Seine aktuelle Kollektion ist eine sehr durchdachte und eine in sich stimmige Arbeit. Die Farben Beige bis Sandton sind dominierend und als Akzente kommen Cognac und verschiedene Blautöne zum Vorschein. Es sind schöne ärmellose Kleider in Sandfarbend mit Schulterklappe zu sehen oder dunkel blaue „Boyfriend“ Jackets mit Umschlag. Ebenfalls erblickt man beige Taillenröcke mit ausgefallenen Verschlüssen und Oversized Wolljacken in „off-white“. Die Kollektion ist schlicht, aber sehr ansprechend.

Ich hoffe das er seine arbeiten so weiter fortsetzt und werde ihn weiter im Auge behalten.

 

 

Bilder via. hien-le.com

 

 

 

Barbara Gongini – A/W 2011

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Heute darf ich euch eine Designerin vorstellen die sich zur Mode-Avantgarde von Dänemark zählt. Die Dänin mit ihrem gleichnamigen Label „Barbara Gongini“ hatte auf der Berliner Fashion Week ihr neue A/W 2011 Kollektion vorgestellt. Ihre Kreationen waren einzigartig in der Modewoche. Ich hatte die Ehre ihre Sache näher kennen zu lernen und ebenfalls den neuen Teaser zu begutachten

Barbara Gongini A/W 2011

Zuerst richten wir unseren Blick auf die Designerin selbst. Sie wurde auf den Faröer Inseln geboren und entschied sich nach Ihrem Abitur nach Kopenhagen zu gehen um ihre Leidenschaft für Kunst und Mode zu verwirklichen. Auf ihren Heimatinseln kam sie in Kontakt mit der Mode durch die Underground Kunst/Musik Szene in Ihrer Stadt.“Meine Zeit in meiner Heimat  war sehr von dunklen Metallsounds und abgefahren freischaffenden Künstlern geprägt“ sagt die Designerin.

Nach ihrem Abschluss an der Hochschule arbeitete sie in einem Konglomerat von Designern in Kopenhagen namens „Könrog“. Diese Vereinigung ist vergleichbar wie die weltberühmten Antwerpen Six.Sie schaffte dort das Fundament für ihr eigenes Label, aber beschloss sich erst nach der Auflösung im Jahre 2004 von „Könrog“ sich selbstständig zu machen und ihr Label für den Internationalen Markt zu launchen.

Heute sieben Jahre danach sieht man eine sehr durch dachte, aber dunkle Kollektion die hauptsächlich aus schwarz und verschieden grautönen besteht. Ihre Kreationen bestechen nicht durch verschieden Farben sondern durch die hoch qualitativen Materialen wie z.B. Leder , verschiedene Baumwollmischungen und heimische Wolle. Das Hauptaugenmerk liegt eigentlich auf die Verwendung von verschieden Formen die Männer und Frauen vereinen. „ Ich mag die Quadratische Form sehr und versuche es in jeder Kollektion neu zu definieren“, sagt Frau Gongini. Man merkt es schnell das es auf klare Linien ankommt die ihre Stärke durch die übereinander Schichtung von Formen an Kraft und Aussage gewinnen.

Wir werden “Barbara Gongini” weiter für euch im Auge behalten !

 

 

 

Olga VILSHENKO – Russia goes West

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In den letzten Tag sprang mir immer und immer wieder eine Designerin ins Auge die es gekonnt schaffte ihre kulturelle Wurzeln mit modernem Design so zu vereinen, dass es eine wundervolle Harmonie ergab. Die gebürtige Russin Olga VILSHENKO hat mit ihrer ersten Kollektion die Internationale Presse auf sich gezogen.

Ihre Kindheit verbrachte sie unter kommunistischer Herrschaft. Sie besuchte eine staatliche Schule wo man ihr das Künstlerische Handwerk beibrachte. Nach ihrem Abschluss an der Schule war das staatliche kommunistische Konstrukt nicht mehr so vorhanden wie sie es Jahre lang vorher ausgesetzt war. Ihren Künstlerischen drang verlor sie und absolvierte ein Wirtschaftsstudium an der „Ural State University“.

„Es gab in der Zeit keine Möglichkeit Modedesign in Russland zu studieren“ sagte sie in einem Interview. Es vergingen Jahre bis es in Moskau eine Hochschule gab die einen solchen Kurs anboten. Die „Humanitarian University“ verhalf Olga sich in ihrem Metier weiter zu entwickeln und 2007 einen Nationalen Mode Preis zu holen. Heute arbeitet sie in Moskau und London.

In ihrer ersten Kollektion erblickt man sehr feine Stoffe mit gestrickten floralen Mustern auf Blusen und Kleidern. Einige Stücke in der Kollektion habe einen Mix aus Folkore und 60er Jahre. Durch die schmale Line bekommt es einen sehr mordernen Look. Der Kontrast zwischen dunkel blau und Cognacfarben Leder geben dem ganzen einen Hauch sowjetische Kälte.

Ihr Debüt in der Modewelt ist ihr sehr gut gelungen und hoffe das sie diesen Weg für die Zukunft beibehält.

Bilder via vilshenko.com

Not in Fashion: Eine Ausstellung über die Modefotografie der 90er

Posted on by Alulla in Arthouse, Closet, Featured, Kultur | 2 Comments

Zur Zeit findet in Frankfurter Museum für Moderne Kunst eine Ausstellung statt die sich mit der Modeszene der 90er Jahre befasst. Es werden Werke ausgestellt von verschiedenen talentierten Künstlern und Designern die die 90er Jahre in ihrem Metier mit revolutioniert haben. „Diese Zeit ist der Ursprung einer neuen Generation, für die Identitätsfindung, Individualismus und ein selbstdefinierter Stil zentrale Bedeutung.“ sagt die Kuratorin Sophie von Olfers.

Man erblickt in dieser Ausstellung einige große Namen, die diese Zeit mit dirigiert haben, ob Yohji Yamamoto ist mit seiner s/w Kampagne, Martin Margiela kurz vor seiner Show oder Corinne Day mit dem Topmodel Kate Moss für das Label „3rd Summer of Love“. Die Ausstellung im MMK zeigt auf, wie radikal und innovativ diese Generation war und welchen Einfluss sie auf die Kunst bist heute haben. Viele der Designer haben Schulter an Schulter mit bekannten Fotografen zusammen gearbeitet wie Thomas Ruff, Renato Riberio Alves oder Larry Clark. Man bekommt von diesen Unikaten und aussagekräftigen Arbeiten nicht genug.

Die Grafikagentur M/M (Paris), die seit Anfang der 90er Jahre bahnbrechende arbeiten in Mode, Werbung und Magazindesign geleistet haben, stellen diese dokumentarische Übersicht für das MMK zusammen.

Zusätzlich hat das MMK die Ausstellung durch zahlreiche Live Events, die verdeutlichen sollen wie sehr sich Modedesign, Kunst und Design gegenseitig beeinflussen ausgeweitet.

Bilder via mmk-frankfurt.de/de/

Kenzo wird 40 !

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Am Anfang hatte ihn keiner Verstanden. Er galt als ein „Träumer“ der aus Japan kam und sein Glück in Frankreich suchte. Die Rede ist von Kenzo Takada, der das Modehaus unter dem gleichen Vornamen „Kenzo“ im Jahre 1970 gründete.

Er begann sein Studium 1958, als erster männlicher Student, an der renommiertesten Modeschule in Tokio „Bunka Fashion College“. Er verließ das „Land der aufgehenden Sonne“ Anfang der 60er Jahre und machte sich mit dem Schiff auf dem Weg nach Marseille und versuchte sich dort vor Ort als Designer. Von vielen Rückschlägen betroffen entschloss er sich nach Paris zu ziehen und dort sein Glück zu versuchen.

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Deutsche Tugend in Antwerpen – Stephan Schneider

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Heute möchte ich euch einen Designer vorstellen der hier zu Lande eher ein unbekanntes Gesicht zu sein scheint, obwohl er in Japan ein Star ist.

Der gebürtige Duisburger Stephan Schneider zog es Anfang der 90er Jahre nach Antwerpen um seiner Leidenschaft für Mode nach zu gehen. Der Besuch an der renommierten Hochschule „Royal Academy of Fine Arts“, welche Starts wie die Antwerpen Six (Dirk Bikkembergs, Ann Demeulemeester, Dris van Noten etc.), Raf Simmions  hervorbrachte, formte ihn zu einer der markantesten deutschen Designer. Im Jahr 1994 schloss er als Jahrgangsbester sein Studium ab und schaffte es im gleichen Jahr den bekannten „Parlaiment of Fashion Award“ zu holen. Diese Auszeichnung ermöglichte Ihm seine Kreationen auf der Pariser Modenschau laufen zu lassen.

Die hohe positive Resonanz nach seinem Auftritt, brachte ihm dazu sich selbständig zu machen und sich in Antwerpen niederzulassen. Seine unverkennbaren Kreationen für beider Geschlechter sind lässige, urbane Mode mit einem Hauch deutscher Klassik – konservative Avantgarde. Er entwirft schon seit fast 16 Jahren und hat seinen Arbeitsstil nicht verändert. Die Stoffe in seinen Kollektionen entwickelt er zu 80 % selbst, da er der Meinung sei:

“Viele bleiben nur 30 Sekunden in einem Laden, fassen mal hier an und mal da und gehen wieder raus. In diesen 30 Sekunden muss ich sie überzeugen. Das funktioniert am besten über Stoffe. Ich verbringe die hälfte der Zeit mit der Silhouette und die andere hälfte mit Stoffen. Mein Realismus ist eine deutsche Tugend !“ sagt der gebürtige Duisburger.

Die Kleidung sticht vor allem durch die hohe Qualität hervor, die er in Belgien produziert. Jedes Bekleidungsteil wird per Hand zugeschnitten und es wird viel Zeit genommen für das „Finishing“. Bis heute ist er ein selbständiger Designer der nicht ein Internationalen Konzern im Rücken hat, dadurch kann er frei und ohne Druck arbeiten. Seine langjährigen Erfahrungen und Erfolge machten ihm zum direkten Nachfolger von Vivienne Westwood  an der „Universität der Künste Berlin“. Er lehrt den Studiengang Modedesign seit 2007.

Er hat sich in den Jahren zu einer der Stilbildenden deutschen Designer entwickelt und hoffe das er auch in seinem Heimatland zu mehr Beachtung geschenkt bekommt !

Ein Finnisches Duo

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Wie ihr bemerkt habt werden die Tage wieder ein wenig kürzer, die Temperatur sinkt und die Glücksgefühle die durch die Sonne unterhalten werden, reduzieren sich auf ein Minimum. Dies ist einer der wenigen Anzeichen für das Ende einer schönen Sommerperiode.

Die Internationalen Modeschauen für den kommenden Sommer sind noch nicht einmal rum und schon werden die ersten Läden mit der neuen Herbstware ausgestattet. Die Labels zeigen sich von ihrer besten Seite für die kommende Herbst Saison. Mit sehr guten Kurzfilmen von bekannten Regisseuren bzw. große Ausgefallene Aktion in den Metropolen.

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Paris oder Mailand ?

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In den letzten paar Wochen fanden die Männermodenschauen für die Frühjahr/Sommer Kollektion 2011 statt. In Paris und Mailand haben sich die großen Modehäuser sowie auch die kleinen Designer sich mit ihren neuesten Kreationen überworfen. Einige wie z.B. Miharayasuhiro oder Ricardo Tisci für Givenchy haben in Paris ihre großartigen Stile weiterentwickelt und sich in die vorderste Reihe katapultiert.

Alexander Mc Queen

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