Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Dietrich Emter - wo ist die Weiblichkeit?


Wir wissen alle: Manche bzw. die meisten Kreationen unserer geliebten Modedesigner sehen auf dem Laufsteg ganz einfach an schlanken Models toll aus. Die Stoffe fallen dann meist genau so wie der Designer es ...mehr

Kultur

Für Spontane: seekult – interkulturelles Festival mit Kunst, Musik, Theater und so viel mehr…

Posted on by Lena in Kultur, Uber | Leave a comment

seekult versprach, ein interkulturelles Festival zu werden und es hat meine Erwartungen allesamt haushoch übertroffen … und das bereits am ersten Abend. Dabei folgt der lange Tag erst noch und zwar HEUTE, am Samstag.

(Das fotografierte Theaterstück und der Ausdruckstanz (es sind drei Tänzer, nur eine in meiner kleinen Fotoauswahl, da ich nicht zu viel verraten will…) sind wieder mit dabei im Programm. Allein dafür lohnt sich der Besuch! – Hinzu kommt eben u.a. auch noch erst Hiphop live und dann die Aftershowparty für alle Feierwilligen.)

So viel kann ich vorweg schon einmal sagen.

Darum nun dieser Tipp für Spontane: Kommt unbedingt zu uns nach Friedrichshafen! Es lohnt sich! www.seekult.de < hier das Programm (für alle was dabei.)

Beim Theater wird auch mal das Publikum einbezogen… In diesem Fall werden die Beobachter kurze Zeit zu den Beobachteten. Perspektivenwechsel gefällig? Dann aufauf zu Seekult nach Friedrichshafen!

Bertram Rusch, einer der Initiatoren, hat sich gewünscht,

dieses Festival möge “kein Strohfeuer” bleiben – so habe ich es ihn sagen hören und so hat es sogar die Presse zitiert. Und ich wage zu behaupten, dass es keines bleiben wird,

DENN: das kunterbunte, als chaotisch angekündigte (aber in meinen Augen absolut nicht chaotische) Programm ist einfach viel zu gut, um nicht nach einer Wiederholung zu schreien.

*Galeriefotos natürlich mal wieder von mir selbst.

Theater. Tanz. Lesungen. Musik und immer wieder Musik. Und das alles im tollen Ambiente von Fallenbrunnen 17, einer alternativ hergerichteten Kaserne… bzw. einem Kasernenteil. Ich als ehemalige Fastludwigsburgerin fühle mich da an das Kunstzentrum Labyrinth in der Karlskaserne Ludwigsburg erinnert – so von der Atmosphäre her jedenfalls. Also für alle Fans dieser Location nochmal verstärkt der Aufruf: Kommt unbedingt an den See bzw. nach Friedrichshafen, denn es heißt: seekult steht an! Mit dem Baden-Württemberg-Ticket ist die Anreise auch besonders günstig.

Die Veranstaltung geht heute noch den ganzen Tag! Der letzte Programmpunkt ist die Aftershowparty um 23 Uhr 30 und am 13.11. steht abends nochmal eine Zusatzveranstaltung des ausverkauften Theaterstücks an, das während des eigentlichen Festivals bereits zweimal aufgeführt wird. Die Kunstinstallation mit Häfler Portraits und multikultureller Musik dauert natürlich auch den ganzen Tag und ansonsten gibt es wunderbares Programm…

www.seekult.de

…eine kleine Liebeserklärung oder so? Musiktipp MUSK & ZACKI.

Posted on by Lena in Kultur, Sounds, Uber | Leave a comment

Vorneweg mal was auf die Ohren (Augen zu dabei!! oder einen lieben Menschen angucken… das Video hakt zu sehr.):
YouTube Preview Image

(Den Youtubekanal findet ihr hier)



Das hier ist eigentlich ein kleiner Blogbeitrag über einen besonders tollen Menschen – oder um genau zu oder auch irgendwie zwei, denn momentan gehören sie noch zusammen bis vierzehnten Dezember als Freunde (beste!) und Musikerduo – und eigentlich auch wieder nicht.
Es ist ein bisschen etwas wie ein Tagebucheintrag,

 

ein bisschen einfach Gefühlsschwallrededrangwasserfalltext und ich hoffe,
dass ich mit meinen Worten ein wenig die Emotionen transportieren kann,
die in mir gerade so stark sind, dass ich das hier einfach schreiben muss.
Ich durfte am Donnerstag, den 20. Oktober (so lange her schon wieder), wiedermal wunderbare Menschen kennen lernen.
Und einer davon war dieser er, dieser jemand, dem ich diesen Beitrag jetzt widme:
Musk.

…so singt er also :-) (Schnappschuss natürlich von mir)

Konbini präsentiert: „Street Mapper“

Posted on by Mia Bühler in Featured, Kultur | 1 Comment

Das Gesicht der Metropolen dieser Welt ist ein ganz anderes wenn man sie auf persönliche Art und Weise kennenlernt. Natürlich gehört dazu auch Sightseeing und ein bisschen Historie und Kultur. Doch ist es nicht viel spannender das alles nicht durch die monotone Stimme aus den Headphones eines “City-Tour” Busses zu hören, sondern von jemanden der diese Stadt wirklich lebt und liebt?

Jemanden, der einen zum Sightseeing-Joggen mitnimmt und zum Shoppen, der einem seine hippen Freunde vorstellt, mit dem man die beste Reisnudel-Suppe der Stadt schlürfen kann, die angesagtesten Clubs besucht und am Ende der Nacht in einer versteckten Kellerkneipe mit den lokalen Kiezgrößen versackt?

„Street Mapper“, eine neue Show der französischen Online Video Plattform Konbini, stellt uns jetzt genau DAS vor und UBERDING ist jetzt schon Fan.

Sie besuchen die Menschen, die das urbane Leben in Europa mitgestalten, und lässt sich von den ortsansässigen Kreativen „ihre“ Stadt zeigen. Dabei lernen wir die Metropolen nicht nur aus einer anderen, persönlichen Perspektive kennen, sondern bekommen auch einen Einblick in die Arbeit und das Leben der Menschen, die die kreative Kultur in Europa vorantreiben.

Die neuen Folgen von „Street Mapper“ in Berlin, Paris, London, Brüssel, Barcelona und Rom sind jetzt online auf Konbini.com. Hier haben wir für euch die Sendung mit dem Berlin-Insider Philip Gaedicke (Soto-Store, MADE).

Ahoi Kindheitstraum

Posted on by Andrea Cruse in Uber | 4 Comments

Jeder von uns hat mindestens einen! Ich habe mir meinen nun erfüllt. Okay vielleicht wurde ich auch mehr dazu gedrängt, weil er mir am Geburtstag auf den Geschenketisch gelegt wurde.Versuche, die Reise in meine Kindheit zu stornieren, wurden abgeblockt! “Augen zu und durch.” musste ich mehrmals sagen. Seitdem ich denken kann, wollte ich den Leuchtturm “Roter Sand” erklimmen.

Leuchtturm Roter Sand

Leuchtturm Roter Sand

Ein Mal von oben über die Weite des Meeres blicken und nur das Peitschen der Wellen hören. Meine Sehnsucht ging soweit, dass ich mir diesen Leuchtturm auf dem Arm verewigen ließ. Für mich ist der Stahlkoloss ein Symbol für Heimat und strahlt die ewige Liebe und Verbundenheit aus.

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Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!

Posted on by Andrea Cruse 2 Comments

Tod und erstrecht das Sterben wird in unserem Land tabuisiert. Und wenn es als Thema auf den Tisch kommt, darf man keine Witze darüber machen, weil man sonst als Geschmacklos oder abgestumpft gilt

Doch jeder von uns hat bestimmt schon mal über eine Todesanzeige geschmunzelt oder fühlte sich zutiefst berührt und blätterte weiter in der Tageszeitung.

In wenigen Worten ein Leben zusammenfassen, das scheint sehr schwierig. Christian Sprang und Matthias Nöllke entwickelten schon früh die Leidenschaft Todesanzeigen zu sammeln.

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Jugendworte 2009 – werd ich alt?!

Posted on by Mia Bühler in Uber | 6 Comments

via www.medien-mittweida.de

Liebe Leser,

kennt ihr dass, wenn man auf einmal den Drang hat einen Blogpost mit “Liebe Leser” zu beginnen? Oder wenn man sich ernsthaft fragt wie alt man ist? Bin ich nun 22 oder 21? Oder wenn man im Club steht, und plötzlich gar nicht mehr das Kücken ist. Samstag Abends findet man sich plötzlich mit der Freundin im kuschelig, beheizten Café anstatt wilde Moves auf der Tanzfläche hinzulegen.

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Nicht nur zur Unterhaltung – WienZeile

Posted on by Andrea Cruse in Arthouse | Leave a comment

Literaturmagazine haben es in der Wirtschaftskrise nicht leicht. Sie wollen wachrütteln, zum diskutieren anregen und gleichzeitig unterhalten. Kein Wunder dass einige sich nur noch oberflächlich mit Themen auseinandersetzen oder gar nicht mehr in Druck gehen.

Umso erfreuter bin ich, dass ich die „WienZeile“ in der Hand halten darf. Thema der aktuellen Ausgabe Nr. 55 „Macht Wahn Sinn“.
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Frau Meise hat sich ein Nest gebaut

Posted on by Nina Stiller in Arthouse | 1 Comment

Es befindet sich in Baden (CH), dieses liebevolle kleine Café, das viel mehr ist als das. Frau Meise ist die Erfüllung eines Traumes von Claudia Nabholz, und sie schafft es auf wunderbare Art und Weise, Ihre Besucher in den Bann zu ziehen.

Seit Ende August 2009 kann man hier nicht nur frisch gemahlene Bohnen schlürfen, man kann die Seele baumeln lassen, abtauchen in eine Welt aus Mode, Kultur und Kunst, man kann bis Nachmittags richtig gesund frühstücken, ein selbstgemachtes Stück Kuchen genießen und ganz nebenbei die Collectionen von diversen Fashionlabels aus der Region und Europa bestaunen, anziehen, erwerben.

Auch die Wandgestaltung ist etwas ganz besonderes- es gibt im monatlichem Wechsel Ausstellungen mit Werken von Künstlern, die jeweils mit einer Vernissage eröffnet werden. Frau Meise überrascht Ihre Gäste und versprüht etwas ganz neues in Baden, und nicht nur dort- sie reist unter Ihrem Namen durch Baden und veranstaltet in anderen Lokalitäten Parties und Konzerte- und nimmt Euch mit auf einen Rundflug.Verpasst das nicht, fliegt mit-  so etwas vergleichbares und einladendes findet man wirklich, wirklich selten. Das ist, was wir lieben.