Zusammen mit ideck haben wir uns ein schönes Projekt ausgedacht. Wir boten 3 Künstlern die Möglichkeit sich auf den Objekten ihrer Begierde auszutoben. Robin T Treier (robintreier.net), Pete (snug-clothing.com) und Alexandre Kurek (randbezirk.com) haben sich also an die Arbeit gemacht und das Design von 2 individuellen Skateboarddecks erstellt.
Jedes Design erzählt seine Geschichte, und wir sind stolz endlich die fertigen Bretter in den Händen zu halten!
Das erste Deck ist von Pete, und das war seine Inspiration:
Als Skater im Ruhestand sozusagen, hatte ich auch meine Erlebnisse auf den vier Rollen und was mir viel mehr liegt, ist das Brett aufm Schnee :) – ich verbinde damit, nebst der sportlichen Aktivität und wenn man will eines gewissen Lifestyles der daraus resultiert, vorallem auch viel frische Luft, Natur, sich Austoben, an seine Grenzen kommen.
Mein persönlicher Widerspruch ist es, am Computer zu sitzen, drinnen im Büro, fast regungslos auf dem Hocker und gleichzeitig möchte man raus ins Freie. Aber wer kennt das nicht.. Nicht dass mir meine Arbeit nicht gefällt, im Gegenteil, aber der Kontrast von diesen Lieblingsbeschäftigungen könnte nicht viel grösser sein, besonders, wenn das eine zeitweise zu sehr überwiegt.
Die Symbiose von diesen Gedanken hat mein ideck-Design ergeben. Naturelemente in grafischer Form finden sich auf dem Board wieder. Das ist,
was ich fühle bei diesem Sport. In der Typo wird einerseits aufs Myspace hingewiesen – symbolisch steht diese Internet-Plattform für mich als
Kreativ-Schaffender, als eine meiner Arbeitsflächen und daher auch einer meiner Zeitfresser.
Gleichzeitig gebe ich dem Wort aber auch eine ganz private Bedeutung und sage: Hey, das ist mein Freiraum! Hier mach ich was
ich will. Diese Freiheit auf dem Brett, draussen in der Natur – this is the shit!
Die letzte und unterstrichene Zeile dient lediglich als Kraftausdruck, um den Befreiungsschlag dieser Message hoffentlich richtig rüber zu bringen ;)
Das zweite Deck stammt aus den kreativen Köpfen von Robin und Alexandre. Robin lies sich von Alexandres Fotos inspirieren und hatte dabei folgende Gedanken:
“Ich find die Idee stets spannend, Charaktere zum Leben zu erwecken, an denen eine “Story” zu kleben scheint – oder wirklich in ihnen existiert.















