Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Literatur

Max Frisch – Ausstellung in Berlin

Posted on by Lisa in Arthouse, Events, Kultur | Leave a comment

Die meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.

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Der Fall Hegemann geht weiter- Strobo on Tour

Posted on by Uberding in Arthouse | Leave a comment

In der Münchner Literaturszene schon länger eine feste Größe, erlangte der Blogger Deef Pirmasens in der Kulturszene deutschlandweit Bekanntheit als der Schuft (von anderen auch „Held“ genannt) der Fräulein Wunder und Hoffnung der deutschen Literaturszene Helene Hegemann auffliegen lassen hat.

Bisher blieb der gute Mann vornehmlich dem Münchner Publikum vorbehalten für das er monatlich seine „Multimedialen Lesungen“ veranstalltet (Eine Lesereihe mit wechselnden Werken und Autoren.

Jeden Monat zu einem anderen Thema. Immer begleitet von passenden Instrumentals und Visuals.) doch beflügelt vom riesigen Medienecho das seiner ungeheuren Entdeckung folgte, tourt Deef zur Zeit durchs Land.

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Nicht nur zur Unterhaltung – WienZeile

Posted on by Andrea Cruse in Arthouse | Leave a comment

Literaturmagazine haben es in der Wirtschaftskrise nicht leicht. Sie wollen wachrütteln, zum diskutieren anregen und gleichzeitig unterhalten. Kein Wunder dass einige sich nur noch oberflächlich mit Themen auseinandersetzen oder gar nicht mehr in Druck gehen.

Umso erfreuter bin ich, dass ich die „WienZeile“ in der Hand halten darf. Thema der aktuellen Ausgabe Nr. 55 „Macht Wahn Sinn“.
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