Nanu, haben die Uberdinger jetzt keine Einfälle mehr und müssen über sich selbst berichten? Um diese Frage vorwegzunehmen: Nein. Es ist einfach sowas von menschlich, dass man immer viel zu weit in die Ferne schaut und das, was da direkt neben einem strahlt wird vernachlässigt.
Die Frau die den Mann fürs Leben sucht und genau diesen schon jahrelang in ihrem besten Freund hat. Der alte Greis der erst im Sterbebett erkennt das er das was er eigentlich sein ganzes Leben lang gesucht hat neben sich hatte.
Oder eben ein Uberding, welches hier monatlich nach Menschen Ausschau hält, welche es auf Grund ihrer Tätigkeiten, ihrer Arbeit oder einfach nur auf Grund eines strahlenden Wesens, verdient haben unterstützt zu werden.
Um genau an dieser menschlichen Macke anzusetzen ist heute die Frau dran, die wie eine Rakete in mein Leben gekracht ist und mit großem Knall Freude und Lachtränen verbreitet. Hoffnung und ein Schmunzeln. Das erreicht diese Frau nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen, die ein Lachen auf dem Gesicht nötiger haben wie ich. Heute lässt also unsere Bloggerin Andrea Cruse die Hose für unsere Serie “Stadtlichter” herunter.
Doch lasst mich bei A beginnen. Die junge Frau hört auf den Namen Andrea Cruse und ihr Licht erstrahlte 1980 in der Seestadt Bremerhaven die Welt. Andrea und ihr Talent zum Schreiben wuchsen im Norden Deutschlands heran. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in Stuttgart 2006 wieder in den hohen Norden zurückgekehrt, pendelt sie als freie Autorin zwischen Geburtsort und Wahlheimat Hamburg.
Seit 2006 sind Andreas Worte nicht mehr aufzuhalten. Sie berühren Menschen der unterschiedlichsten Alters- und Sozialenschichten und so erscheint noch im gleichen Jahr ihr erster Lyrikband „Kopfsache“ von Goethe Verlag.










