Lovely Festival Items von esomi - Gewinne!


Sommer heißt für viele unter uns vor allem eines: Festival-Fieber! Von Kopf bis Fuß lässig gekleidet. Ein Strahlen im Gesicht auch wenn es junge Katzen regnet. Barfuss im Schlamm tanzen, heiserne Stimmen und ...mehr

Absolut UBER! Hoteltipp Kehl


Das Hotel "Rebstock" in Kehl (5 Autominuten, 15 Fahrradminuten oder 10 S-Bahn-Minuten von Strasbourg entfernt) hört sich zwar unglaublich langweilig und bieder an, ist es aber so ganz und gar nicht. ...'ne Webseite gibt ...mehr

Fotos für die Pressefreiheit


Das geht uns nichts an, denkt jetzt wahrscheinlich die Mehrheit. Doch es geht uns alle an, wir schreiben und schreien unsere Meinungen frei heraus, das ist für uns nicht sichtbarer Luxus, denn in ...mehr

Twentyone - Urlaub für den Kleiderschrank


Heute kam Mia aus ihrem Spontanurlaub zurück. Und ich saß eine Woche lang allein im Office, gezeichnet von Neid und Fernweh. In dieser Zeit habe ich abgesehen von der Büroarbeit mal wieder viel ...mehr

Malerei

Lange Nacht der Museen in Stuttgart – Highlights

Posted on by Lisa in Arthouse, Events, Kultur | Leave a comment

Am Samstag war es soweit: Über 27.000 Menschen strömten durch Stuttgarts Straßen, um einige der 95 teilnehmenden Galerien, Museen und Ateliers zu besuchen. Das Wetter spielte mit und so konnte bis in die frühen Morgenstunden Kunst aus den verschiedensten Bereichen genossen und zu guter Musik getanzt werden. Shuttle-Busse brachten die Besucher auch in die entlegensten Winkel, und so wurde selbst das Schweinemuseum gut besucht – wenn auch vorrangig weil Umsteigepunkt. Eine gute Idee fand ich übrigens auch die App, die Smartphone-Besitzer sicher durch die Nacht gelotst hat.

Leider war es zeitlich unmöglich all die Favoriten, die man sich vorher so aus dem Programmheft gepickt hatte, zu besuchen. Ich habe es nur zu fünf der zwölf Projekte geschafft, die ich mir vorgenommen hatte. Besuchenswert ist hiervon auf jeden Fall das Haus der Geschichte und dort besonders die Ausstellung der Fotografien des Reporters Rupert Leser, der 35 Jahre lang für die Schwäbische Zeitung fotografierte. Neben herausragenden Sportfotografien begeisterten mich vor allem die Momentaufnahmen, die zum Beispiel auf dem Rummel (Kettenkarusselfotos!) oder auf Musikfestivals entstanden. Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. September – wer sich für (Sport-)fotografie interessiert: hin! In der Staatsgalerie nebenan konnten auch die Ölskizzen und –zeichnungen von John Constable überzeugen.

Rupert Leser, Bild via hdgbw.de

Rupert Leser, Bild via hdgbw.de

Rupert Leser, Bild via hdgbw.de

Rupert Leser, Bild via hdgbw.de

Mein Highlight des Abends war aber eindeutig die Sonderausstellung „Eating the Beard“ mit Werken des Belgiers Michaël Borremans. Bis zum 1. Mai habt ihr noch Gelegenheit euch die im Württembergischen Kunstverein anzuschauen – ich bin verzückt. Besonders die extrem detailreichen Zeichnungen, der Witz seiner Arbeit und der so entrückte Stil seiner Malerei haben es mir angetan.

Mein Lieblingsbild - Borremans, Bild via wkv-stuttgart.de

Mein Lieblingsbild – Borremans, Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Nude", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Nude", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Reference", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Reference", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Spirit of Modelmaking", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Spirit of Modelmaking", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "Untitled", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "Untitled", Bild via wkv-stuttgart.de

Wer dieses Jahr nicht dabei sein konnte hat am 24. März 2012 die nächste Gelegenheit. Aber auch bis dahin lohnt es sich, die Augen offen zu halten wenn es um kleine Art Spaces oder große Ausstellungen geht! Denn Kunst wird erst dann zur Kunst, wenn sie gesehen wird.

via lange-nacht.de

via lange-nacht.de

Stadtlichter – Sebastian Otto

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Stadtlichter | 9 Comments

Wir schreiben den 15. September. Bald verfolgen wir seit einem Jahr Persönlichkeiten aus der Kunst und Musikszene die uns bewegen. Oliver Koletzki, Stefan Strumbel oder Maike Mohr. Jeden Monat gibt es eine Persönlichkeit über die es sich zu schreiben lohnt – deren Können wir hier präsentieren wollen.

Heute heißt unser Stadtlicht Sebastian Otto und kommt aus der Stadt Hannover. Ich weiß schon gar nicht mehr wann ich mit ihm bzw. seiner Kunst in Verbindung getreten bin – ich weiß nur das sie mich getroffen hat wie der Blitz. Und wie das bei Blitzschlägen nun mal so ist – blieb etwas davon in mir zurück.

Sebastian Otto malt – er malt Bilder von kleinen Mädchen (nach meiner Interpretation). Doch er malt sie nicht wie man sie sich gerne vorstellt, fröhlich und lachend aus den Bildern strahlend, sonder er malt die Kehrseite. Er scheint in die kleinen Seelen hineinzublicken. Diese unschuldigen, zerbrechlichen Wesen.

Vielleicht berühren mich seine Werke deshalb so sehr – weil sie das Innere und nicht die Äußerlichkeit, in welche wir uns in dieser oberflächigen Welt so gerne flüchten, zeigen.

Wir wollten mehr zu diesen Bildern, dem Künstler und seinen Intentionen wissen. Lest seine Antworten hier.

Wie beschreibst du dein kreatives Schaffen, was tust du und aus welcher Intention ?

Am liebsten male ich mit Acryl und Kohle auf alles was mich anspricht und was ich draussen finde. Ich male meistens Nachts und ich arbeite an 3-4 Bildern gleichzeitig.
Genauso ist was ich damit zeigen, ausdrücken möchte. Wenn ich jemanden auf der Strasse, UBahn, Magazinen etc. entdecke, dann versuche ich sie/es zu fotografieren und später zu malen.

Meistens sind es bestimmte Haltungen von Menschen in bestimmten Situationen, die mich beeindrucken.
Wenn es traurige Situationen sind, ist es nicht so, dass ich mich daran erfreue, damit ich ein neues Thema habe. Ich bin von diesem Ereignis sehr überwältigt und will es unbedingt, für mich, malen. Auch “normale” Situationen z.Bsp. Umzüge in ein anderes Land, Wohnung, usw. kann schön sein, aber auch Melancholie beinhalten und somit suche ich mir meine Personen, Hintergründe, was auch immer heraus und setze sie auf meine Art & Weise um.

Was ich eigentlich sagen will ist, auch eine schöne Begegnung endet meistens – mit meiner art zu zeichnen – etwas traurig.

Wie kamst du zu deiner Kunst, seit wann gehst du dieser nach?

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Stadtlichter – Izzy Weissgerber – Izzy Art

Posted on by Mia Bühler in Stadtlichter | 5 Comments

Vor einigen Wochen lernte ich Izzy kennen. In Düsseldorf und Umgebung dürfte die junge Dame bereits längst ein Begriff sein. Für mich allerdings war sie und ihre Kunst was völlig Neues und sie sprach von Dingen die ich nie zuvor gehört hatte.

Izzy an sich, ist ein kleines Energiebündel, das Chaos und das Abenteuer in einer Person. Nils sagt “Izzy lernt man nicht kennen, Izzy erlebt man.”

Dass er damit Recht hat wurde mir nach meiner ersten Begegnung mit ihr klar.

Seit über 2 Jahren ist Izzy heute, mit “IZZY ART” kreativ unterwegs. Ihre eigenständige neue Kunstinterpretation wurde während ihres
Aufenthalts in New York City geboren. Izzy, welche sich oft und lange in den Staaten aufhält begann 2008 interessante Motive in Manhattan zu
fotografieren, typische ‚New York Pictures’.

Die Fotos ihrer speziellen grobkörnigen Aufnahmetechnik hatten bereits eine gewisse Aura. Zuhause bearbeitete sie die Aufnahmen, um daraus das zu kreieren, was sie tatsächlich in diesen Bildern sehen wollte, um danach, auf der Leinwand ihrer Staffelei, ihnen ihre zusätzliche Handschrift mit Pinsel und Farbe zu geben.

Kurz darauf entstanden ihre ersten Portraitarbeiten.

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Stella Im Hultberg

Posted on by Uberding in Arthouse | 1 Comment