Ein kulinarisches Wintermärchen mit Bocuse d'Or und Lillet für EUCH


Es war einmal im Jahr 1987 ein Meister namens Paul Bocuse. Dieser Meister hatte eine Vision. Er lebte im Kochhimmel und wollte die Kunst zu Leben und das Leben zu genießen, kurz "Savoir-Vivre!", ...mehr

Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Museum

Lange Nacht der Museen in Stuttgart – Highlights

Posted on by Lisa in Arthouse, Events, Kultur | Leave a comment

Am Samstag war es soweit: Über 27.000 Menschen strömten durch Stuttgarts Straßen, um einige der 95 teilnehmenden Galerien, Museen und Ateliers zu besuchen. Das Wetter spielte mit und so konnte bis in die frühen Morgenstunden Kunst aus den verschiedensten Bereichen genossen und zu guter Musik getanzt werden. Shuttle-Busse brachten die Besucher auch in die entlegensten Winkel, und so wurde selbst das Schweinemuseum gut besucht – wenn auch vorrangig weil Umsteigepunkt. Eine gute Idee fand ich übrigens auch die App, die Smartphone-Besitzer sicher durch die Nacht gelotst hat.

Leider war es zeitlich unmöglich all die Favoriten, die man sich vorher so aus dem Programmheft gepickt hatte, zu besuchen. Ich habe es nur zu fünf der zwölf Projekte geschafft, die ich mir vorgenommen hatte. Besuchenswert ist hiervon auf jeden Fall das Haus der Geschichte und dort besonders die Ausstellung der Fotografien des Reporters Rupert Leser, der 35 Jahre lang für die Schwäbische Zeitung fotografierte. Neben herausragenden Sportfotografien begeisterten mich vor allem die Momentaufnahmen, die zum Beispiel auf dem Rummel (Kettenkarusselfotos!) oder auf Musikfestivals entstanden. Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. September – wer sich für (Sport-)fotografie interessiert: hin! In der Staatsgalerie nebenan konnten auch die Ölskizzen und –zeichnungen von John Constable überzeugen.

Rupert Leser, Bild via hdgbw.de

Rupert Leser, Bild via hdgbw.de

Rupert Leser, Bild via hdgbw.de

Rupert Leser, Bild via hdgbw.de

Mein Highlight des Abends war aber eindeutig die Sonderausstellung „Eating the Beard“ mit Werken des Belgiers Michaël Borremans. Bis zum 1. Mai habt ihr noch Gelegenheit euch die im Württembergischen Kunstverein anzuschauen – ich bin verzückt. Besonders die extrem detailreichen Zeichnungen, der Witz seiner Arbeit und der so entrückte Stil seiner Malerei haben es mir angetan.

Mein Lieblingsbild - Borremans, Bild via wkv-stuttgart.de

Mein Lieblingsbild – Borremans, Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Nude", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Nude", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Reference", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Reference", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Spirit of Modelmaking", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "The Spirit of Modelmaking", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "Untitled", Bild via wkv-stuttgart.de

Borremans "Untitled", Bild via wkv-stuttgart.de

Wer dieses Jahr nicht dabei sein konnte hat am 24. März 2012 die nächste Gelegenheit. Aber auch bis dahin lohnt es sich, die Augen offen zu halten wenn es um kleine Art Spaces oder große Ausstellungen geht! Denn Kunst wird erst dann zur Kunst, wenn sie gesehen wird.

via lange-nacht.de

via lange-nacht.de

Pinakothek der Moderne – München

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 2 Comments

Kunst, Graphik, Architektur und Design unter einem Dach. Beim Weihnachtsausflug mit der Familie nach München gab es in der Pinakothek der Moderne einiges zu staunen.

Das es sich um wirklich ein sehr modernes Museum handelt, ist schon beim Betreten des mächtigen Gebäudes sichtbar. Dass nicht nur Architektur ausgestellt wird, sondern das Museumsgebäude selber aus feinster Arbeit besteht seht ihr hier. Die Pinakothek der Moderne ist eines der weltweit größten Häuser für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

In den Räumen der klassischen Moderne werden Kunstwerke von Künstlern wie Picasso, Beckmann, Beuys und anderen präsentiert. Weiter zum Ostflügel begeisterte mich vor allem die Installation “Das Ende des 20. Jahrhunderts” von Joseph Beuys. Außerdem gibt es hier monströse Gemälde von Andy Warhol, Dunald Judd und jede Menge moderner Fotografien zu entdecken.

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