Julia. Make-Up Artist. Wunderschön. Brustkrebs.


"Es ist der 12. Juli, als ich Abends in meiner linken Brust ein golfballgroßes Ei fühle. Drei Tage später, am 15. Juli, bekomme ich die Diagnose Brustkrebs und werde damit ins Wochenende gelassen. ...mehr

Ich habe dich zum Fressen gern!


In knapp 14 Tagen ist Valentinstag, ein Tag für die Liebe. Bisher verzichtete ich immer großzügig darauf, seitdem ich verheiratet bin ist für mich jeder Tag ein Valentinstag. Viele von euch werden dem ...mehr

Plötzlich verheiratet


„Liebe besiegt alles“,  schrieb ich im Dezember.  Selbst war ich jahrelang überzeugter Einzelkämpfer und durfte die Macht der Liebe am eigenem Leib erfahren, als ich meinen Liebsten kennenlernte. Und wie ihr wisst war ...mehr

Dietrich Emter - wo ist die Weiblichkeit?


Wir wissen alle: Manche bzw. die meisten Kreationen unserer geliebten Modedesigner sehen auf dem Laufsteg ganz einfach an schlanken Models toll aus. Die Stoffe fallen dann meist genau so wie der Designer es ...mehr

Photography

Nackte Tatsachen

Posted on by Andrea Cruse in Arthouse, Kultur | Leave a comment

Nackte Körper faszinieren und inspirieren nicht nur den Photographen. Noch viel mehr lieben wir es, wenn sich Leinwand- oder Bühnenhelden nackt zur Show stellen, wir unseren voyeurismus ungestört ausleben können. Die Bilder mit Pein untermalt werden, um das wundervolle Kopfkino anzukurbeln. Inszenierte Szenen voller Dramen und Phantasien.

Foto via Tony Duran.net

Foto via Tony Duran.net

Genauso schafft es der amerikanische Photograph Tony Duran immer wieder Applaus zu bekommen und sich gleichzeitig bescheiden hinter seiner Arbeit zu verstecken. Anfänglich studierte er damals Kunst, vielleicht erinnern deswegen vieler seiner Arbeiten an Gemälde.

Foto via Tony Duran. net

Foto via Tony Duran.net

Hollywoodstars und schöne Männer sind Durans Lieblingsmotive und eindeutig nicht unser Schaden, aber überzeugt euch selber unter www.tonyduran.net oder blättert in Dieux du Stade

 

 

BLOG IM BLOG

Posted on by Dirk Hoffmann in Arthouse | 1 Comment

Atemberaubend, SEXY, sprachlos, vulgär, authentisch, packend, eine Klasse für sich, lustig, weltbewegend, Mode, Design!

Ich könnte noch ewig so weiter schreiben wenn ich mich über den BLOG YIMMY YAYO äußere. Mir zeigt der kreative Kopf, hinter diesem Blog, die Bilderwelt in neuen Maßstäben. Wöchentlich, ja schon fast Tag täglich, hab ich diese Seite besucht. Internet, FlickR & Co geben uns eine riesen Auswahl an Bildmaterial. YIMMY YAYO kompensiert uns diese ganzen Künstler, Fotografen, Regisseure, Empfindungen und zeigt nicht nur Bilder sondern auch Auszüge von Filmen, Artvideos, Skateboard Movies und vieles mehr.

Wie so oft versetzt mich dies in eine andere Zeit, erinnert mich an Filme die ich schon lange vergessen hatte, bringt mich auf Ideen & neue Fotografen. Im Großen und Ganzen beeinflusst er damit mein Unterbewusstsein. So nehme ich mehr Dinge war, schule meine Augen, lang Vergessenes wird wieder wichtig & neue Einflüsse bekommen eine andere Sichtweise.
Es erleichtert mir ganz einfach die Suche & bringt mich voran. Voran im Design, einer Bilderauswahl & worauf die meisten Fotografen achten. Ich werd hier nicht weiter drum herum schreiben, viel Spaß mit den Bildern, die ich Tag für Tag entdeckte.

Schaut doch auch mal bei 99DREAMS vorbei!









Einen Schritt zurück bitte !

Posted on by Alulla in Arthouse | Leave a comment

Im Zeitalter der digitalen Fotografie sind die Möglichkeiten ins unermessliche gewachsen. Man kann das Bild schon vor dem Betätigen des Auslöser eine andere Atmosphäre verleihen, die dem Original nicht mehr getreu sind. Verschiedene Objektive aufsetzten, die Blende aufdrehen, die ISO Werte hochstellen usw., das alles nimmt einen großen Einfluss an der Momentaufnahme.

Die junge Fotokünstlerin Sarah Roesink setzt sich in ihrer aktuellen Arbeit mit einem Verfahren auseinander, das den Grundstein der heutigen Fotografie gelegt hat. Das Lochkamera-Verfahren ! Eine Box mit einer kleinen verschließbaren Öffnung, wodurch das Licht im inneren auf ein Fotofilm trifft. Um die Aufnahmen stärker hervor zu heben, nutzte sie alte Polaroids.

„Man benötigt dafür viele viele Anläufe und Geduld, denn es ist nicht einfach eine Box bis zu einer halben Stunde ruhig auf ein Objekt auszurichten“ sagt die Künstlerin. Dennoch schaffte sie es Aufnahmen zu machen mit einer unglaublichen Aura und Atmosphäre. Die Bilder erinnern eher an einen verschwommenen Traum, am nächsten morgen, worin man versucht die Geschichte Revue passieren zu lassen.

Sie machte ihren Abschluss 2008 in Kommunikationsdesign an der renommierten Central Saint Martins College of Art, in Richtung Fotografie. Sie befasste sich schon früh mit dem Thema und versuchte stets immer Aufnahme zu erzeugen die den Moment unverfälscht wiedergeben können. Dies ist ihr mit dem fast verlorenen gegangen Lochkamera Technik sehr gut gelungen.

The FALLEN by Toby Burrows

Posted on by Alulla in Arthouse | Leave a comment

Am heutigen Tag darf ich euch einen Fotografen vorstellen der sich durch seine letzte Ausstellung ,,FALLEN-The Exhibition“ die Internationale Presse auf sich gezogen hat. Sein einzigartiger Stil und das Gefühl für Zeitlosigkeit bescherte ihm Ruhm und Erfolg.

Der Künstler Toby Burrows studierte in Australien an der ,,Sydney College of the Arts“ Malerei und Fotografie, bevor er 1991 nach London auswanderte. In seiner Anfangszeit verdiente er sein tägliches Brot, damit das größte Fotostudio Europas ,,Holborn Studios“  zu managen. Durch seine intensive Arbeit innerhalb den vier Jahren, kam er mit Größen der Szene zusammen wie David Bailey und Richard Avedon.

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Bilder kommen und gehen

Posted on by Andrea Cruse in Arthouse | Leave a comment

Aber nicht die Bilder von Tim Barber, Fotograf aus New York. Gesehen habe ich  seine Bilder bei der Bread & Butter. Eigentlich wollte ich nur jemandem von Nike ein fröhliches „Hallo“ sagen, aber meine Augen bekamen von der Fotostrecke die an der Wand hing nicht genug. Ehrliche Fotos geprägt von einer Dynamik die mich nicht losließ, schon vor Ort stellte ich Fragen und Zuhause ging das Recherchieren los. Bilder die mich nicht loslassen, fast schon stündlich klicke ich seine Internetseite an. Ich kann mich nicht satt sehen, immer wieder erfreue ich mich an neuen Details, die ich entdecke.

Tim Barber albums/nike---bridge-runners

Tim Barber albums/nike—bridge-runners

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Boogie?

Posted on by Alulla in Arthouse, Uber | Leave a comment

Ein Tanzstil aus dem Swing ? Nein! Ein Solo Klavierstil? Nein ! Was ist dann mit Boogie gemeint? Was ?!?! Besser gesagt „Wer“. Boogie ist ein junger aufstrebender Fotograf der in den letzten Jahren mit seinen kontroversen Arbeiten die Internationalen Kritiker auf sich gezogen hat.

Boogie ist geboren und aufgewachsen in Belgrad. Er hat die schlimmen Jahre zwischen 1991 – 1998 in seiner Heimatstadt miterlebt. In den Jahren wo sich seine Gesellschaft spaltet und das Land in Aufruhr umschlägt. Im Jahr 1993 stand das Land unter Sanktion der UN, zu dem Zeitpunkt entschied sich Vladimir Milivojevich durch sein erspartes sich eine Kamera zu besorgen und darin sich in seine künstlerischen Fähigkeiten zu vertiefen.

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Gaza : was it worth a war?

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | Leave a comment

Im Dezember habe ich schon einmal über die Konflikte in Gaza geschrieben. Heute eröffnet die Fotoausstellung ,,Gaza : was it worth a war?” des Fotographen Frederic Sautereau. Der Franzose Frederic Sautereau wurde 1973 geboren und ist Fotograph im Auftrag der Oeil Public Agent. Die Ausstellung geht von heute, 18. April bis zum 6. Juni 2009. Sie findet im Basementizid, in der Wollhausstr. 17, Heilbronn statt. Ichbin schon ganz gespannt und will unbedingt hin!

Foto via www.oeilpublic.com

Hier mehr zum Hintergrund der Fotoausstellung:

,,Gaza : was it worth a war?”
1330 Palästinenser starben, unter ihnen 315 Kinder. Über 5000 Menschen wurden verletzt. 4000 Häuser wurden zerstört, 17000 stark beschädigt. Durch Bomben zerstörte Schulen, Universitäten und Moscheen sind das tragische Resultat der dreiwöchigen israelischen Attacke im Gazastreifen.

Zivilisten und Beobachter verschiedener Menschenrechtsorganisationen, wie z.B. Human Rights Watch und Amnesty International waren Augenzeugen der durch die israelische Armee von Tsahal verübten Kriegsverbrechen und verurteilten diese auf das Heftigste. Diese Organisationen beschuldigen ausserdem die Hamas, Familien als menschliche Schutzschilde missbraucht zu haben, indem sie diese zwangen während der Bombenangriffe in deren Häuser zu bleiben. Die Ziele der israelischen Regierung wurden durch diesen Krieg nicht erreicht. Der Gaza Streifen befindet sich weiterhin in der „Eisernen Hand“ der Hamas.

Trotz der Angriffe schmuggeln palästinensische Aktivisten nach wie vor Waffen durch Tunnel von Ägypten nach Rafah. Diese Tunnel sind die einzige Hoffnung der Bevölkerung um Wasser und Essen zu erhalten und die Ölversorgung zu gewährleisten. Trotz des Waffenstillstands wurden mehrere Kassam-Raketen auf Israel abgefeuert. Von 2001 bis zum Beginn der israelischen Offensive, starben 14 Israelis durch diese Bomben.
Frederic Sautereau / Oeil Public

Fotoblog von Yuji Mori

Posted on by Mia Bühler in Arthouse | 1 Comment

Wunderbare Fotos aus Japan gibt es auf dem Blog von Yuji Mori. Hier muss man kein Wort verstehen, die Bilder sagen genug.

Foto (c) Yuji Mori

Foto via Yuji Mori

The Tought Project

Posted on by Mia Bühler in Arthouse, Sounds | 2 Comments

“Woran denkst du gerade?” eine Frage der sich der dänisch Fotograph Simon Høgsberg annahm. Høgsberg ist für mich ein ganz besonderer Fotograph weil er sich Theman und Fragestellungen annimmt, die jedem im Laufe des Lebens immer und immer wieder begegnen.

Over a period of 3 months I stopped 150 strangers on the street and asked them what they were thinking about before I stopped them. Using a mic and a dictaphone I recorded what they told me, then took a picture of them. 55 of the 150 thoughts are presented on this website as quotes. All quotes state exactly what was said during the interviews. The interviews took place in Copenhagen, Denmark and New York City.

Schaut es euch hier an. Und woran denkst DU gerade?

JR Art

Posted on by Uberding in Arthouse | 1 Comment

Der französische Künstler JR ist schon seit geraumer Zeit in aller Munde, auch wenn er sich selbst als undercover artist bezeichnet und lieber im Hintergrund agieren möchte.

Mit seinem Projekt 28Millimetres will er den vergessenen Menschen dieser Welt, die Armut, Hunger und Krieg leiden ein Gesicht geben.

Sein Projekt führte ihn jetzt weiter von Kenya nach Kambodscha und Indien. Women are Heroes- sagt JR und aus dem Grund wird den Frauen dieser Welt ein ganz besonderer Platz in diesem Projekt zugeteilt.